Der Umzug der Psychologie wird geprüft

"Die Tatsache, dass im Bruno-Sander-Haus Handlungsbedarf besteht, ist seit über einem Jahr allen Beteiligten bekannt. Die Frage nach einem Ausweichquartier konnte jedoch erst kurzfristig entschieden werden", erklärt Vizerektor Martin Wieser. Das Atrium-Gebäude am Langen Weg ist für die Universität jedenfalls ein wichtiger Ersatzbau und Übergangslösung für die künftigen Großbauvorhaben.

 

"Ob die Psychologie an den Langen Weg zur Gänze, teilweise oder überhaupt übersiedelt, wird derzeit in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe geprüft", so Wieser. Die Arbeitsgruppe wurde nach der ersten Begehung des Gebäudes mit MitarbeiterInnen und Studierenden des Instituts sowie VertreterInnen des Rektorats gebildet. Die eingesetzte Arbeitsgruppe wird ein Konzept über die künftige Raumaufteilung erarbeiten. Dieses Raumkonzept wird dem Arbeitsinspektorat als Entscheidungsgrundlage vorgelegt werden. Die heute über die Medien kolportierte Stellungnahme des Arbeitsinspektorats nimmt die Universitätsleitung zur Kenntnis, verweist allerdings darauf, dass ihr noch kein offizielles Schreiben des Arbeitsinspektorats vorliegt. Das Atrium-Gebäude wurde jedenfalls unter der Voraussetzung angemietet, dass es für universitäre Zwecke geeignet ist. „Das Raumkonzept wird die Gesprächsgrundlage mit dem Arbeitsinspektorat sein", bekräftigt Wieser. Die Übersiedelung an den Langen Weg wäre für die Psychologie eine Verbesserung, davon ist Wieser überzeugt. Aber der Ausgang der laufenden Gespräche sei abzuwarten. Das Bruno-Sander-Haus wird derzeit parallel im Lichte der geplanten Baumaßnahmen einer Prüfung unterzogen.

 

Rückfragehinweis:

MMag. Jürgen Steinberger
Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

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