Erfolgreicher Auftakt des Oktoberprogramms des Italien-Zentrums der LFU

 

Am gestrigen Montag, den 10. Oktober 2005 startete eine zweiwöchige Filmretrospektive zur Geschichte des Italienischen Kinos im Innsbrucker Leokino. Den Auftakt machte „Cabiria“ von Giovanni Pastrone aus dem Jahr 1914, Stefan Costa konnte für die Live-Klavierbegleitung gewonnen werden.

 

Die Filmretrospektive ist eine gemeinsame Veranstaltung des Italien-Zentrums, des Instituts für Romanistik der LFUI, des Italienischen Kulturinstituts und des Leokinos. Bis zum 20. Oktober werden sieben weitere Meisterwerke des Italienischen Films gezeigt:

 

  • Di, 11. Oktober, 20.45 Uhr: Ossessione (Luchino Visconti)
  • Mi, 12. Oktober, 19.00 Uhr: Roma cittá aperta (Roberto Rossellini)
  • Do, 13. Oktober, 19.00 Uhr: Ladri di biciclette (Vittorio de Sica)
  • Mo, 17. Oktober, 19.00 Uhr: Guardie e ladri (Mario Monicelli)
  • Di, 18. Oktober, 20.45 Uhr: La strada (Federico Fellini)
  • Mi, 19. Oktober, 18.00 Uhr: L´Avventura (Michelangelo Antonioni)
  • Do, 20. Oktober, 18.45 Uhr: Porte aperte (Gianni Amelio)

 

Parallel zur Filmretrospektive hält Dr. Beate Ochsner von der Universität Mannheim eine Lehrveranstaltungsreihe zur Geschichte des Italienischen Films ab. Termine: Montag bis Donnerstag jeweils ab 15.00 Uhr, freitags ab 10.00 Uhr.

 

Zu den Filmvorführungen wie zu den Lehrveranstaltungen von Dr. Beate Ochsner sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

Rückfragehinweis:

 

Florian Schallhart

Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

 

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