Der Entwicklungsplan der LFU Innsbruck steht: Nach dem Senat hat der Universitätsrat den Entwicklungsplan einstimmig beschlossen.

Gestern am Abend wurde er beschlossen und heute am Morgen wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt: Mit dem Entwicklungsplan der LFU Innsbruck haben Universitätsrat, Rektorat und Senat eine umfassende Grundlage für eine zukunftsfähige Entwicklung der LFU Innsbruck geschaffen. Der Entwicklungsplan ist das Ergebnis eines langen Diskussionsprozesses: Forschungsschwerpunkte, künftige Studien, die Schaffung und Nachbesetzung von Professuren mit einem Budgetprogramm wurden bis 2009 festgelegt.

 

Univ.-Prof. DDr. Johannes Michael Rainer, Vorsitzender des Universitätsrates: „Zum ersten Mal verfügt die LFU Innsbruck über einen Forschungs-, Lehr- und Verwaltungsplan. Dieser wurde von niemandem verordnet, sondern wurde von der Universität autonom entwickelt. Es ist ein Plan, der mit dem vorgegebenen budgetären Rahmen übereinstimmt und der die sehr gute Entwicklung der LFU Innsbruck fördert.“ Er ist stolz auf „seine“ LFU Innsbruck, die sich in den derzeitigen internationalen Rankings im Vergleich zu den europäischen Universitäten unter den besten 10 Prozent etablieren konnte.

 

Rektor Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner: „Die LFU Innsbruck ist bei der Erstellung des Entwicklungsplanes einen eigenen Weg gegangen: Sie hat auf Basis der neuen Spielregeln des Universitätsgesetzes 2002 die Autonomiespielräume in den Bereichen Personal, Organisation und Finanzen für die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen und unverwechselbaren Profils in der nationalen und internationalen Hochschullandschaft aktiv genutzt. Der Entwicklungsplan hat mit der Zustimmung des Senats und des Universitätsrates die breite Akzeptanz, die wir für die Umsetzung dieses umfassenden Entwicklungsplanes unbedingt notwendig sind.“

 

Univ.-Prof. Dr. Ivo Hajnal, Vorsitzender des Senats: „Der Senat hat seine Verantwortung vollumfänglich und erfolgreich wahrgenommen. Wir haben nach Vorliegen des Entwurfs diesen analysiert und die Mängel aufgezeigt. Wir haben gemeinsam mit dem Rektorat in einem sehr konstruktiven Klima diese Mängel beseitigt. Dieser Entwicklungsplan nimmt im österreichischen Kontext eine Sonderstellung ein. Er soll als ein Instrument, Liquiditätsengpässe vermeiden und in jeder Phase die Handlungsfähigkeit der Universität sichern. Und diese Anforderung erfüllt unser Entwicklungsplan zweifellos.“ Die LFU Innsbruck hat eine intakte, leistungsfähige und wettbewerbstaugliche Leistungsstruktur. Sie verfüge über Leitungsorgane, die auf eine Kernkompetenz jeder Uni setze: den kritischen Dialog zur Erarbeitung der optimalen Lösung.

 

Es wird künftig eine größere Anzahl an Studien an der LFU Innsbruck geben. Aus dem Angebot neuer, attraktiver Studien wurde exemplarisch das Bakkalaureat Sprache, Medien und Kommunikation angeführt. Die Umsetzung des Bologna-Prozesses wird an der LFU Innsbruck bis 2009 erfolgen. Es liege in der Hand der Fakultäten wie schnell sie ihre Studien auf Bologna umstellen. Im Sommer wurde an der LFU Innsbruck erstmals eine neue Studien- und Maturantenberatung geschaffen: „Wir werden künftig die Schülerinnen und Schüler zeitgerecht und direkt an den Schulen über unser Studienangebot informieren“, so Gantner.

Die Kernaussagen des Entwicklungsplans der LFU Innsbruck

 

Der Entwicklungsplan umfasst 130 Seiten zu Forschung, Lehre und Verwaltung. Eine verkürzte Darstellung mit den wichtigsten Aussagen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Planung als kommunikativer Prozess

Der Entwicklungsplan ist nach einem langen kommunikativen Prozess entstanden. Die Eckdaten dieses Prozesses in der Übersicht:

 

1998                 Erstellung eines Leitbildes für die LFU Innsbruck

2000/01            An der LFU Innsbruck wurden erstmals Fakultätsentwicklungspläne erstellt.

2002                 Eine Studie für die künftige Entwicklung der LFU Innsbruck wurde in Auftrag gegeben. Die Stärken und Schwächen  der LFU wurden analysiert.

2003                  Im Zuge der Rektorswahl wurde ein Programm zur künftigen Ausrichtung der LFU Innsbruck präsentiert.

2004                 Der Organisationsplan der LFU Innsbruck wurde erarbeitet. Die Fakultäten wurden um ihre künftigen Entwicklungsvorstellungen gebeten. Das Rektorat hat Eckpunkte für die Entwicklungspläne erarbeitet.

11/2004            Zukunftsplattform Obergurgl – Klausur zur Forschung an der LFU

01/2005            In den Gesprächen mit den Fakultäten wird die Basis für die

Fakultätsentwicklungspläne gelegt.

03/2005            Die Fakultätsentwicklungspläne werden dem Rektorat übergeben.

04/2005            Die LFU auf ihrem Weg nach Bologna – Klausur zur Lehre an der LFU

30.06.2005.1     Der Entwurf des Entwicklungsplans wird als Diskussionsgrundlage vorgestellt.

26.09.2005        Rektorat und Senat einigen sich auf Änderungen im Entwicklungsplan. Das Verhandlungspaket wird ohne Gegenstimme beschlossen.

09.11.2005        Der Universitätsrat den Entwurf des Entwicklungsplanes des Rektorats einstimmig beschlossen.

 

Es wurden in diesem intensiven Dialog alle Beteiligten und Betroffenen eingebunden. Im Unterschied zu den Initiativen vor dem Jahr 2003 wurde die Erstellung des Entwicklungsplanes konsequent durchgeführt und abgeschlossen.

Dialog wird fortgesetzt

Im Entwicklungsplan wurden Prozessvereinbarungen getroffen: Regelmäßige Treffen zwischen Universitätsrat, Rektorat, Senat und DekanInnen zur Optimierung der Aufgabenerfüllung und zum Informationsaustausch wurden im Entwicklungsplan verankert.

 

Im Organisationsplan wurden auf allen Ebenen in Forschung und Lehre Instituts- und Fakultätsbeiräte eingerichtet. Im Rahmen der Erstellung der Studienpläne ist die Mitsprache der Studierenden gesichert. Zusätzlich hat das Rektorat FakultätsstudienleiterInnen mit der Sicherstellung des Lehr- und Prüfungsbetriebes betraut. Sie sind die AnsprechpartnerInnen für die Studierenden an den Fakultäten.

 

Zukunft ist planbar

 

Die Handlungsmöglichkeiten jeder Organisation hängen von ihrer Ressourcensituation ab. Der Entwicklungsplan muss mit den realistischer Weise zu erwartenden Einnahmen und der sich abzeichnenden Entwicklung auf der Ausgabenseite übereinstimmen.

 

Die Planungszeiträume:

 

Budgetprogramm                                         2007 bis 2009; 2010 bis 2012

Künftige Personalentwicklung                       bis 2012

Umsetzung der Bologna-Architektur              bis 2009

Besetzung von Professuren                          bis 2009

 

Das Budgetprogramm und die künftige Personalentwicklung sind bis Ende 2012 ausgerichtet und umfassen die Leistungsvereinbarungen mit dem Bund für zwei Perioden (2007-2009, 2010-2012). Die Prognosen für die beiden Bereiche wurden über den Kern-Betrachungszeitraum bis 2009 hinaus erstellt, um die Auswirkungen der langfristigen Planungen wie Schwerpunktsetzungen und Profilbildungen in Forschung und Lehre sowie Personalentscheidungen sichtbar zu machen.

Was passiert, wenn nichts passiert

Die politisch am besten kompromissfähigste Variante mit der Fortführung des Status Quo hätte eine Verschuldung der LFU Innsbruck bis 2009 über 60 Millionen Euro zur Folge. Bis zum Jahr 2012 hätte sich der Schuldenberg auf rund 160 Millionen Euro erhöht. Dem muss aktiv entgegengewirkt werden.

Keine ungedeckten Schecks ausgestellt

Die Analyse des Ist-Zustands setzt das Problembewusstsein aller Beteiligten und Betroffenen voraus und muss realitätsbezogen sein. Der Soll-Zustand muss grundsätzlich erreichbar sein.

 

Die vorliegende Budgetprogramm unterliegt einer vorsichtig optimistischen Einschätzung der künftigen Budgetentwicklung und setzt die Umsetzung des vorgelegten Entwicklungsplanes (Forschungsschwerpunkte, Studien und Berufungen) mit allen geplanten Maßnahmen zur Erlössteigerung und Kostenbeschränkung voraus.

 

Das sehr ambitionierte Budgetprogramm des Rektorats ermöglicht es, ausreichend Ressourcen für den universitären Betrieb zur Verfügung zu stellen, um sich international behaupten zu können. Bis zum Jahr 2009 kann daher aus heutiger Sicht ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden.

An der LFU Innsbruck werden keine Schuldscheine oder ungedeckte Schecks ausgestellt. Innerhalb der aufgezeigten Rahmenbedingungen kann die LFU Innsbruck ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Laufende Anpassungen werden erforderlich sein.

 

Gründe für Modifikationen:

 

  • Ergebnis der Leistungsvereinbarung mit dem bm:bwk für die Periode 2007-2009
  • Ablauf von Funktionsperioden (Senat 2006, Rektorat 2007, Universitätsrat 2008)
  • Fortschreiten des Prozesses der Globalisierung im Wissenschaftsbereich sowie Veränderungen von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fächern, Informations- und Kommunikationstechnologien.

 

Die fünf strategischen Ziele im Entwicklungsplan 

Die LFU Innsbruck hat sich fünf strategische Ziele bis 2009 gesetzt:

  • Die Stärkung der Forschung
  • Die Profilbildung in der Lehre
  • Öffnung der Universität
  • Professionalisierung und Qualitätsmanagement
  • Optimierung von Planung und Steuerung

Die wichtigsten Teilziele in der Übersicht

 

Besetzungsstand bei Professuren steigt – 23,5 Professoren mehr bis 2009

Im Vergleich zum Stand per 01.10.2005 steigt der Besetzungsstand bei Professuren im Zeitraum des Entwicklungsplanes (2005 bis 2009) um 23,5 Stellen um 13 Prozent an. Alle „großen“ Fächer von den Geisteswissenschaften bis zu den technischen Disziplinen verzeichnen Zuwächse bis zu 30 Prozent. „Gewinner“ ist die Fakultät für Betriebswirtschaft zur Verbesserung der Betreuungsverhältnisse mit acht zusätzlichen Professuren. Einzige Ausnahme ist die Katholisch-Theologische Fakultät. In diesem Bereich nimmt der Besetzungsstand in Abstimmung mit der Fakultät von derzeit 15 auf 13 Professuren ab.

 

25 Forschungsschwerpunkte zusammengefasst

Die LFU soll verstärkt zur Forschungsuniversität werden. Im vorliegenden Schwerpunktprogramm wurden durch einen bottom-up Prozess Forschungsschwerpunkte als freiwillige Netzwerke von ForscherInnen gebildet. Zentrale Kriterien für die Einrichtung waren Exzellenz in der Forschung, Kohärenz in der gemeinsamen Bearbeitung der Forschungsthemen, Drittmitteleinwerbung und Internationalität. Für die/den EinzelforscherIn wird es eigene Förderungen geben.

 

An der gesamten Universität wurden insgesamt 25 Forschungsschwerpunkte gebildet. Die Fakultäten hatten die Möglichkeit bis zu drei Forschungsschwerpunkte vorzuschlagen. (mehr auf den Seiten 27f im Entwicklungsplan)

 

Forschung szentren und –plattformen werden gegründet

Neben den Forschungsschwerpunkten wird es zwei Forschungszentren geben: das Forschungszentrum für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) und das Zentrum für Quantenphysik. Insgesamt wurden bereits zwei Forschungsplattformen gegründet: die Forschungsplattformen Alpiner Raum, Mensch und Umwelt und Computer Science and Applied Computing.

 

Wissenschaftlicher Nachwuchs wird gefördert

Die forschungsgeleitete Lehre wird ausgebaut. Die besten Köpfe werden gehalten: Die österreichweit einzigartige, jährliche Forschungsmillion zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs ist im Entwicklungsplan vorgesehen. Eine neue Dissertationskultur mit einer anschließenden durchgängigen Karriere für junge WissenschaftlerInnen wird geschaffen.

Alle Fächer bleiben erhalten – Umstellung auf Bologna erfolgt bis 2009

Ab dem Herbst 2006 wird es künftig statt bisher 77 Studien 95 neue Studienmöglichkeiten geben. Alle bisherigen Studien finden sich im neuen Studienangebot wieder. Einzige Ausnahmen sind die Lehrämter für Psychologie und Philosophie (in den nächsten 15 Jahren kein Bedarf) sowie Griechisch (kein Bedarf und ein einziger Hörer) und das Diplomstudium Vergleichende Literaturwissenschaften. Diese Fächer bleiben aber inhaltlich und methodisch erhalten. Sie werden mit ihren Methoden in andere Studien integriert. Im Bereich der Komparatistik sind weiterhin Spezialisierungen (z.B. in Form von Diplomarbeiten und Dissertationen) möglich.

 

Im Zuge des Bologna-Prozesses werden alle Studien in Europa vereinheitlicht und alle Studienleistungen nach dem European Credit System (ECTS) gleich bewertet. Der Vorteil für die Studierenden liegt in der Erhöhung ihrer Mobilität. Sie können unbürokratisch zwischen den Universitäten wechseln und von anderen Kulturen lernen. Die österreichische Bundesregierung hat sich zur Umsetzung der Bologna-Vorgaben bis spätestens 2010 verpflichtet. Die LFU Innsbruck wird ihr Studienangebot bis 2009 auf Bologna umstellen.

 

Das derzeitige Studienangebot kann nicht mit der künftigen Bologna-Architektur verglichen werden. (z.B. Fakultät für Betriebswirtschaft: bisher Studium der Betriebswirtschaft, künftig: Bakkalaureat Wirtschaftswissenschaften – Management and Economics, darauf aufbauend fünf Magisterstudien) An der LFU Innsbruck wird es nach dem derzeitigen Stand ab Wintersemester 2006/07 folgende neue, innovative Studienmöglichkeiten geben:

                                               MA Wirtschaftsrecht

                                               MA Accounting, Auditing and Taxation

                                               MA Banking and Finance

                                               MA Organization Studies

                                               MA Strategisches Management

                                               MA Wirtschaftsinformatik

                                               BA Soziologie

                                               MA Contemporary Europe

                                               MA Soziale und Politische Theorie

                                               MA Applied Economics

                                               BA Classica et Orientalia

                                               MA Philosophie und Vergleichende Religionswissenschaften

                                               BA Sprache, Medien, Kommunikation

                                               BA Kulturwirt

                                               MA Material- und Nanowissenschaften

                                               BA Geo- und Atmosphärenwissenschaften

                                               LA Informatik und Informatikmanagement

 

Insgesamt sind es 95 Studienmöglichkeiten davon 3 Diplomstudien (Rechtswissenschaften, Integriertes Diplomstudium Rechtswissenschaften, Internationale Wirtschaftswissenschaften), 32 Bakkalaureate, 43 Magisterstudien und 17 Lehramtsstudien.

 

Allgemeine Information zur Bologna-Architektur

 

Das neue Bildungssystem besteht aus drei Stufen:

 

Die erste Stufe sind die Bakkalaureatsstudien. In den Bakkalaureaten wird den Studierenden   ein breites Basis- sowie Orientierungs-, Grundlagen- und Methodenwissen in einem Wissensbereich (z.B. Wirtschaftswissenschaften) vermittelt. Das Bakkalaureatsstudium dient vor allem der Berufsqualifizierung. Die AbsolventInnen können mit diesem Abschluss direkt in die Arbeitswelt einsteigen. Die Studiendauer beträgt drei Jahre.

 

Die zweite Stufe werden die Magisterstudien sein. Sie bauen auf den Bakkalaureaten auf. Das Magisterstudium dient der Spezialisierung auf einem Fachgebiet. In den Magisterstudien werden praxisorientierte Studieninhalte wissenschaftlich fundiert vermittelt. Die Kenntnis der neuesten Methoden, Technologien und Erkenntnisse ist eine wesentliche Voraussetzung für späteren Erfolg im Beruf. Das Magisterstudium dauert zwei Jahre.

Die dritte Stufe sind die Doktoratsstudien. Es wird derzeit aktiv an einer Gesetzesnovelle, die dreijährige Doktorate zu 180 ECTS vorsehen soll, gearbeitet. Sie soll im Laufe dieses Studienjahres beschlossen werden. Im Rektorat gibt es Vorarbeiten über künftige Doktoratsprogramme, die in Zusammenarbeit mit dem Senat zu vertiefen sind.

 

Die Umsetzung des Budgetprogramms

 

Alle diese Maßnahmen setzen die Umsetzung des vorgelegten Budgetprogramms voraus.

 

Ertragsseitig:

 

  • Nachforderung von Finanzerfordernissen (Erhöhung der Dienstgeberbeiträge, Umsetzung des Bologna-Prozesses)
  • Nachhaltige Anstrengungen zur Optimierung der Performance bei jenen Kennzahlen, die nach § 12 Abs. 8 UG (des formelgebundenen Teils des Budgets) bei der Mittelzuweisung relevant werden können.
  • Optimierte Ausarbeitung künftiger Leistungsvereinbarungen
  • Erfolgreiche Beteiligung an Sonderfinanzierungsaktionen des bm:bwk
  • Drittmittelaufkommen erhöhen

Aufwandsseitig:

 

  • Optimierung der Nutzung der räumlichen Ressourcen
  • Nachhaltige Überprüfung aller Gebäudekosten
  • Kostenoptimierte Umsetzung der geplanten Studien
  • Überprüfung und ggf. Redimensionierung der Ressourcenausstattung vor allem der großen Dienstleistungseinheiten im Zuge mehrerer Umstrukturierungsmaßnahmen. Es sollen jährlich nicht mehr als 85 Prozent der frei werdenden Stellen in der Verwaltung nachbesetzt werden.

Die Wirkungskette ist entscheidend:

 

  • Das bm:bwk schließt eine Leistungsvereinbarung mit der Universitätsleitung ab.
  • Die Universitätsleitung schließt Zielvereinbarungen mit den Organisationseinheiten (z.B. Fakultäten oder Dienstleistungseinheiten).
  • Vorgesetzte führen MitarbeiterInnengespräche mit ihren MitarbeiterInnen.

 

Vision des Rektorats

 

Jene, die an der LFU Innsbruck forschen, lehren, arbeiten und studieren, sollen nach Umsetzung dieses Entwicklungsplanes sagen können: „Wir sind stolz auf unsere Universität.“ Dies soll auch für die Menschen der Stadt Innsbruck, der Länder Tirol, Südtirol und Vorarlberg sowie im Fürstentum Liechtenstein und im gesamten Einzugsgebiet der LFU Innsbruck gelten.

 

Das höchste Gut unserer Universität sind ihre qualifizierten ForscherInnen und engagierten Lehrenden, bestausgebildete MitarbeiterInnen und motivierte Studierende. Sie sollen gefördert werden und sich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln können. Sie sind die LFU Innsbruck und sichern ihre Zukunft.

 

Rückfragehinweis:

MMag. Jürgen Steinberger
Büros für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Tel.: 0512 / 507 – 2007
Fax: 0512 / 507 – 2814
E-Mail: juergen.steinberger@uibk.ac.at

 

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