Sprachlabor ausgebrannt

In der Nacht fing ein Sprachlabor der Universität Innsbruck aus bisher ungeklärter Ursache Feuer. Der Brand konnte innerhalb weniger Minuten von der Berufsfeuerwehr Innsbruck gelöscht werden.

Um 2.33 Uhr wurde die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage der Universität Innsbruck alarmiert. Ein Feuer im Sprachlabor im Untergeschoß des "GEIWI"-Turms, Bauteil V, hatte den Alarm ausgelöst.

Sechzehn Männer der Berufsfeuerwehr Innsbruck und ein Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wilten konnten in fünfzehn Minuten das Feuer löschen: "Der Einsatz verlief reibungslos", bestätigte Einsatzleiter Marcus Wimmer. Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

"Das Brandmeldesystem hat einwandfrei funktioniert. Dank der Unterstützung der Feuerwehr durch Herrn Christian Dorner von der Abteilung für Gebäude und Infrastruktur konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden", erklärt Vizerektor HR Dr. Martin Wieser. Für die Fortsetzung des Lehr- und Forschungsbetriebes wird in der Übergangsphase gesorgt werden.

Die Folgen dieser Nacht sind ein ausgebranntes Sprachlabor und Sachschaden in unbestimmter Höhe. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei Innsbruck hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Rückfragehinweis:

 

Mag. Stefan Reisigl

Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

 

Tel.: 0512 / 507 - 2589

Fax: 0512 / 507 - 2814

E-Mail: stefan.reisigl@uibk.ac.at

Nach oben scrollen