Konferenz: „Revitalisation of Destinations – Processes, Problems and Perspectives”

 

Nicht nur bei der Errichtung von neuen Urlaubszentren muss über die Planung der Destinationen nachgedacht werden. Touristische Infrastruktur muss etwa alle 10 bis 20 Jahre erneuert werden. Heute kann dies in vielen maritimen und alpinen Touristenregionen beobachtet werden. Dies betrifft nicht nur die bauliche Substanz, auch die Attraktivität der Angebote muss auf dem neuesten Stand gehalten werden.

 

In allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen können Lebenszyklen festgestellt werden. Dies gilt auch für Urlaubsdestinationen. Gesellschaftliche Veränderungen und Veränderungen im Lebensstil der Bevölkerung vor Ort und in den Anforderungen und Bedürfnissen der Touristen machen eine Erneuerung und Veränderung von Tourismusdestinationen notwendig.

 

Das Zentrum für Tourismus und Dienstleistungswirtschaft der Leopold-Franzens-Universität organisiert zusammen mit dem Institut für Städtebau am 1. und 2. Juli eine Konferenz zum Thema „Revitalisierung von Destinationen“.

 

Ort: Kaiser-Leopold-Saal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1, 6020 Innsbruck

 

Pressekonferenz zur Veranstaltung: 1. Juli um 8:15 Uhr

 

Beginn der Konferenz: 1. Juli um 9:00 Uhr

 

Ein detailliertes Konferenz-Programm finden Sie im Anhang.

 

Wir laden Sie herzlich ein, an den Veranstaltungen teilzunehmen.

 

 

Rückfragehinweis:

Mag. Stefan Reisigl

Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Tel.: 0512 / 507 – 2589

E-Mail: stefan.reisigl@uibk.ac.at

 

 

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