Uni Innsbruck veröffentlicht erste Ergebnisse des Titan-Simulationsexperiments

Nach der Entdeckung von Wassereisvorkommen auf dem Saturnmond Titan untersuchen ForscherInnen der Uni Innsbruck, ob durch die Blitzentladungen auf dem Titan sauerstoffhaltige Verbindungen wie Aminosäuren entstehen können. Sie bilden die Grundlage für die Entstehung von Leben. Die ersten Ergebnisse dieses Experiments werden nun an der Uni Innsbruck vorgestellt.

 

Besonderer Höhepunkt: Zur Veranschaulichung der Verhältnisse auf dem Titan lässt Prof. Bernd Michael Rode, der Leiter des Experiments, einen 6 Megawatt starken Blitz auf eine -180 Grad gefrorene Eisfläche einschlagen.

 

Wir laden Sie herzlich zur Präsentation der Ergebnisse des weltweit ersten Titan-Simulationsexperiments nach dem Bekanntwerden der Daten der Raumsonde Huygens am kommenden Freitag, dem 22. April um 9.30 Uhr in die Chemie, Innrain 52a, großer Hörsaal im Erdgeschoß der chemischen Institute ein.

 

Ihre Gesprächspartner sind:

 

RektorUniv.-Prof. Dr. Manfried Gantner

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Michael Rode, Leiter des Experiments

Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Rückfragehinweis:

 

MMag. Jürgen Steinberger

Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

 

Tel.: 0512 / 507 – 2007

        0664 / 812 50 07

Fax: 0512 / 507 – 2814

E-Mail: juergen.steinberger@uibk.ac.at

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