Universität Innsbruck: Erstklassige Ausbildung
überzeugt StudienanfängerInnen -
Erneuter Zuwachs bei Studierendenzahlen

Die Universitäten Innsbrucks stehen bei den JungakademikerInnen hoch im Kurs. Die Gesamtzahl der Studierenden ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Derzeit studieren an der künftigen Leopold-Franzens Universität 19.368 Studierende und an der künftigen Medizinischen Universität 3.579.

Die Studierenden der Universitäten sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Innsbruck sowie für das Land Tirol. Auch für die Leopold-Franzens Universität bedeuten hohe Studierendenzahlen ab dem Jahr 2004 Mehreinnahmen, wenn die Studienbeiträge –rund 10 % des Gesamtbudgets - zur Gänze ins Budget der Universität fließen.

„Die Universität ist kein Unternehmen und die Studierenden keine Kunden, sondern in ihrer Ausbildung Mitproduzenten“, betont der Rektor der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner.

Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber bestätigt: „Es ist unsere Aufgabe die Rahmenbedingungen für die Studierenden weiter zu verbessern und in Zukunft alle Serviceleistungen aus einer Hand anbieten zu können.“ Es sei eine zusätzliche Aufgabe die Universität Innsbruck für internationale Studierende – derzeit 6.350 Studierende davon 3.636 SüdtirolerInnen - interessanter zu gestalten. Daher wäre der Bologna-Prozess, die Vereinheitlichung der Studien in Europa, zu forcieren.

Das Rektorteam heißt die insgesamt 3.729 Erstzugelassenen auf der Universität herzlich willkommen. Rektor Gantner freut sich über das positive Ergebnis und erwartet, dass über eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Studienangebotes die Zahl der Studierenden in Innsbruck weiter zunehmen wird.

Den größten Zuwachs konnte die Rechtswissenschaftliche Fakultät mit 17,7 % verzeichnen und dieser Anstieg ist vor allem auf die Einführung des neuen Studiums Wirtschaftsrecht zurückzuführen. „Der Erfolg der Rechtswissenschaftlichen Fakultät beweist, dass maßgeschneiderte Studien, die bestmöglich auf die zukünftigen Arbeitsmarkterfordernisse achten, auch angenommen werden“, erklärt Vizerektorin Bänninger-Huber.

Das Informatikstudium, ursprünglich für 80 StudienanfängerInnen konzipiert, wurde heuer von 138 Studierenden in Angriff genommen. „Die Informatik hat sich in den letzen Jahren sehr gut entwickelt und die Studierenden finden daher in Innsbruck optimale Rahmenbedingungen vor“, so Rektor Gantner. Insgesamt studieren derzeit 597 Personen Informatik.

Zusammenfassend freuen sich die Verantwortlichen auf der Universität über den Zuspruch und über das Vertrauen insbesondere der StudienanfängerInnen in die Ausbildungsqualität der Universität Innsbruck.

Alle Statistiken können Sie jetzt auch auf den Seiten der Studienabteilung unter folgender Adresse aus dem Internet abrufen:

http://studium.uibk.ac.at

 

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