IT-Zusammenarbeit in der Europaregion

Die Universitäten Bozen, Innsbruck und Trient planen ein gemeinsames Vorgehen im Bereich Forschung und Lehre im Rahmen der Informationstechnologie (IT).

Die Universitäten Bozen Innsbruck und Trient haben die Absicht ein gemeinsames Projekt ins Leben zu rufen, das künftig wichtige Impulse im Bereich der Informationstechnologie für die Europaregion liefern soll. Unter dem Namen BIT School (Bozen Innsbruck Trento Joint School for Information Technology) ist unter anderem geplant, in ein eigenes Forschungsdoktorat zu entwickeln, den Austausch von Lehrenden und Lernenden zu verstärken , eine "Datenautobahn" zwischen den drei Standorten zu schaffen, gemeinsame Forschungsprojekte zu bearbeiten und nicht zuletzt damit die Entwicklung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums - durch die Zusammarbeit mit entsprechenden Unternehmungen in der Region - positiv zu beeinflussen.

Am Freitag werden die Rektoren dieses gemeinsame Projekt durch die Unterzeichnung eines "Memorandum of Understanding" im Beisein der drei Landeshauptleute unterzeichnen.

Wir laden alle Medienvertreter herzlich dazu ein.

Zeit: Freitag, 15. März 2002, 16.00 Uhr
Ort: AULA, Universitätshauptgebäude, Christoph-Probst-Platz, Innrain 52, 1.Stock

Es werden anwesend sein:

Dr. Lorenzo Dellai Präsident der Autonomen Provinz Trient
Dr. Wendelin Weingartner Landeshauptmann von Tirol
Dr. Sabina Kaslatter-Mur Landesrätin (Hochschulfürsorge) d. Landes Südtirol
Prof. Dr. Massimo Egidi Rektor der Universität Trient
Prof. Dr. Alfred Steinherr Rektor der Universität Bozen
Prof. Dr. Hans Moser Rektor der Universität Innsbruck
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