Sprachen lesen - keine Zauberei!

Einladung zur Veranstaltung EuroCom-Kompaktsprachkurs "Romanische Sprachen sofort lesen können!"

Auch Sie können ohne Zauberei innerhalb weniger Tage lernen, alle romanischen Sprachen zu lesen, wenn Sie eine romanische Sprache sprechen! Dies verspricht Prof. Lew N. Zybatow vom Institut für Translationswissenschaften der Universität Innsbruck, der Veranstalter des EuroCom-Kompaktsprachkurses zum Thema "Romanische Sprachen sofort lesen können!." Die Veranstaltung findet im Rahmen des von der EU ausgerufenen Jahres der Sprachen statt und ist der Auftakt zu einer Vielzahl von Veranstaltungen, die die Vielfalt der europäischen Sprachen aufzeigen sollen.

Die Methode EuroCom soll dem Sprachenlernendem beweisen, dass er von seiner Muttersprache und einer romanischen Brückensprache her bereits uner-wartet viele Kenntnisse mitbringt, um Texte in allen anderen verwandten Sprachen sofort lesen zu können. EuroCom schöpft damit Kenntnisreserven aus, die fast ohne Lerninput mobilisierbar werden. Damit wird die knappe, zum Spra-chenlernen zur Verfügung stehende Zeit strategisch entscheidend besser genützt.

Mobilität durch Sprachkenntnisse

Kein junger Europäer kann vorhersehen, in welches Sprachgebiet ihn Leben und Beruf einmal bringen werden. Breitgestreute Lesekompetenz sind die beste Voraussetzung, um im Bedarfsfall schnell produktive Kompetenzen in einer neuen Sprachumgebung zu entwickeln.

EuroCom zeigt, dass europäische Nachbarsprachen keine Fremdsprachen sind und schafft das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und des Miteinanders europäischer Kulturen.

Der EuroCom-Kompaktkurs findet in vier Sitzungen statt und wird von den Romanistik-Sprach- und Literaturwissenschaftlern Prof. Horst Günther Klein und Prof. Tilbert Didac Stegmann aus Frankfurt geleitet.

Zeit: Dienstag, 27. März 2001
1. Sitzung 13.30-15.00 Uhr
2. Sitzung 15.30-17.00 Uhr
Mittwoch 28. März 2001
3. Sitzung 13.30-15.00 Uhr
4. Sitzung 15.30-17.00 Uhr


Ort: Institut für Translationswissenschaften der Universität Innsbruck,
Herzog-Siegmund-Ufer 15, 3. Stock, Seminarraum 2

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Lew N. Zybatow
Institut für Translationswissenschaften
Tel. 0512/ 507-4252

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