Neue Struktur und mehr Kundenorientierung

Verwaltungsreform an der Universität Innsbruck

"Mehr Service und Kundenorientierung", unter diesem Slogan steht die neue Verwaltungsstruktur der Universität Innsbruck, die das Rektorenteam kürzlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralen Verwaltung vorgestellt hat. Ziel dieser Neustrukturierung ist es, die Verwaltung zu modernisieren und sie fit für die künftigen Herausforderungen zu machen: "Mehr Aufgaben bei gleichem Personalstand". Die Reform basiert auf einer Studie über die bisher notwendigen Aufgaben und Produkte, die gemeinsam mit einer Beratungsfirma und unter breiter Beteiligung aller Mitarbeiter im vergangenen Jahr erstellt wurde.

Abteilungen werden nicht aufgelöst
Die Neustrukturierung schlägt vor, die derzeit elf Abteilungen der Zentralen Verwaltung in sieben Service-Center zusammen zu fassen. Eine Erhebung der Dienstleistungen und Produkte, die die Zentrale Verwaltung derzeit für Studie-rende sowie Institute und Abteilungen erbringt, hat außerdem ergeben, dass es sinnvoll wäre, einige Aufgaben in andere Einheiten als bisher zu verlagern. Da die Erfordernisse an die Verwaltung eher steigen, werden deshalb keine Abteilungen aufgelöst, sondern diese lediglich in einen besseren Zusammenhang zueinander gebracht.

Ende des Jahres soll alles stehen
Derzeit befindet sich der Vorschlag für die Strukturreform in einem Diskussionsprozess, aber bereits im Herbst sollen die Entscheidungen fallen und bis Jahresende sollte der Großteil der Reform abgeschlossen sein. Im Rahmen von Qualitätszirkeln wird dann das Angebot der Zentralen Verwaltung dort wo es nötig ist verbessert und erweitert. Rektor Moser ist sehr zuversichtlich, dass die Universität Innsbruck mit einer modernen Verwaltung beispielhaft für andere Hochschulen sein wird. "Ich bin sehr optimistisch, da wir auf dem richtigen Weg sind und wir die Chance haben, mit dem Wissen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gesamte Verwaltung für die kommenden Aufgaben zu rüsten."

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