Pressefotos März 2005

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Bild/Dokument Beschreibung Format Copyright
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EU-Projekt untersucht Verkehrsauswirkugnen entlang von Alpentransitrouten,
PA 41/2005 (17.03.2005)

Der Alpenraum gilt als sensible Zone. Seine Besonderheiten haben einen wesentlichen Einfluss auf meteorologische Phänomene. Diese beeinflussen sowohl den Transport von Luftschadstoffen, wie hier am Bild, als auch die Ausbreitung von Lärm.

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Institut für Meteorologie und Geophysik

Leopold-Franzens-
Universität Innsbruck

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Uni Innsbruck simuliert Evolution auf dem Saturnmond Titan,
PA 37/2005 (11.03.2005)

v.l.: Rektor Prof. Manfried Gantner (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck), LR Dipl.-Vw. Mag. Sebastian Mitterer (Präsident des Landesschulrates) und Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Michael Rode (Leiter des Experiments)

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Büro für Öffentlichkeits-
arbeit

Leopold-
Franzens-
Universität Innsbruck

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Uni Innsbruck simuliert Evolution auf dem Saturnmond Titan,
PA 37/2005 (11.03.2005)

v.l.: Rektor Prof. Manfried Gantner (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck), und Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Michael Rode, Leiter des Experiments (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck)

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Büro für Öffentlichkeits-
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Universität Innsbruck

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Uni Innsbruck simuliert Evolution auf dem Saturnmond Titan,
PA 37/2005 (11.03.2005)

Für die Simulation der Wassereisoberfläche baute das Unternehmen LIEBHERR in Lienz eine Spezialkonstruktion ihrer Tiefkühltruhen für die Uni Innsbruck.

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Büro für Öffentlichkeits-
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Franzens-
Universität Innsbruck

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

v.l.: Kathrin Stanzl, Clemens Huber, Karin Amort, Donat Aurel Grissemann, Linja Meller und Christopher Perktold (nicht im Bild) konnten sich über zwei von vier Preisen in der Kategorie "Idee" beim internationalen Architekturwettbewerb "Ein Hud" freuen.

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Büro für Öffentlichkeits-
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Universität Innsbruck

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

v.l.: Kathrin Stanzl, Karin Amort, Clemens Huber und Linja Meller gewannen als Team "Ein Hud Undergroud" in der Kategorie "Idee" mit dem Konzept einer unterirdischen Kultur- und Konzerthalle zwischen zwei Dörfern einen von vier Preisen.

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Büro für Öffentlichkeits-
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Universität Innsbruck

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

Plakatpräsentation des Teams "Ein Hud Undergroud" mit dem Konzept einer unterirdischen Kultur- und Konzerthalle zwischen den zwei Dörfern Ein Hod und Ein Hud.

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Institut für Städtebau und Raumplanung

Leopold-
Franzens-
Universität Innsbruck

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

Plakatpräsentation des Teams Donat Aurel Grissemann und Christopher Perktold mit dem Titel "Red-Blooded Carpet". Der Perserteppich als architektonische Metapher für die gegenwärtige Situation Israels steht hier im Zentrum der Betrachtung.

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Institut für Städtebau und Raumplanung

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

Die "Association of Forty", die 40 nicht anerkannten Siedlungen in Israel, haben sich zusammengeschlossen um mehr Rechte zu erhalten. Die Siedlung Ein Hud (hier am Bild) ist eine davon.

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Institut für Städtebau und Raumplanung

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

Historisch gesehen sind die 40 nicht anerkannten Siedlungen nur der Rest vieler arabischer Siedlungen, deren Bewohner nach der Ausrufung des israelischen Staates 1948 vertrieben wurden und mit jüdischen Siedlern besiedelt wurden. Einige Dörfer blieben jedoch hartnäckig und widersetzten sich den Schikanen der Israelis, oder gründeten nicht weit von den Dörfern entfernt Siedlungen, die jedoch nie anerkannt wurden.

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Institut für Städtebau und Raumplanung

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Universität Innsbruck

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Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb,
PA 36/2005 (11.03.2005)

Blick auf das Dorf Ein Hud - eine der Neugründungen nach der Vertreibung der jüdischen Siedler. Nur wenige Kilometer vom alten Dorf Ein Hod entfernt gründete eine Familie, die sich nicht vertreiben lassen wollte, die Siedlung Ein Hud. Ein Warteplatz mit der Hoffnung irgendwann wieder nach Ein Hod zurückkehren zu können. Nun kämpfen sie um ihre Anerkennung.

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Institut für Städtebau und Raumplanung

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Universität Innsbruck

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Nachhaltigkeits-Check für Unternehmen entwickelt,
PA 35/2005 (10.03.2005)

v.l.: Dr. Norbert Beyer (Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung, Wirtschaftskammer Tirol), Mag. Gottfried Mair (Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol, Leitstelle der Lokalen Agenda 21 in Tirol), Rektor Univ.-Prof. Manfried Gantner (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck), Prof. Kurt Promberger (Zentrum für Verwaltungsmanagement am Institut für Unternehmensführung, Tourismus und Dienstleistungswirtschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck).

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Büro für Öffentlichkeits-
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Universität Innsbruck

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Universitätszentrum Obergurgl,
PA 31/2005 (07.03.2005)

Das Universitätszentrum Obergurgl liegt direkt neben der Schipiste. Der ideale Ausgleich zu fachlichen Diskussionen auf über 55 Tagungen.

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Tourismus-
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Grenzenlos interaktives Geographievergnügen,
PA 30/2005 (04.03.2005)

v.l.: LR Elisabeth Zanon, Institutsvorstand Prof. Johann Stötter (Institut für Geographie), Vizerektorin Eva Bänninger-Huber (Universität Innsbruck) und LR Sabina Kasslatter Mur.

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Büro für Öffentlichkeits-
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Leopold-
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Grenzenlos interaktives Geographievergnügen,
PA 30/2005 (04.03.2005)

v.l.: Institutsvorstand Prof. Johann Stötter und Projektleiter Prof. Josef Aistleitner mit seinem Tirol Atlas-Team vom Institut für Geographie.

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Klimaforscher untersuchen Eisrückgang am Kilimanjaro,
PA 27/2005 (01.03.2005)

Eine neue Wetterstation wurde im oberen, steilen Teil des Kersten-Gletschers am Südhang des Kibos, dem vergletscherten Gipfel des Kilimanjaro-Gebirges, auf 5830 m platziert.

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Institut für Geographie

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Klimaforscher untersuchen Eisrückgang am Kilimanjaro,
PA 27/2005 (01.03.2005)

Die zweite neue Wetterstation auf 5760 Metern Höhe misst die Verhältnisse vor einem der zahlreichen vertikalen "Eiskliffs" am Kibo, dem vergletscherten Gipfel des Kilimanjaro-Gebirges.

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Institut für Geographie

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Universität Innsbruck