Einladung zum Pressegespräch:

Strategien für die alpine Landschaft der Zukunft

Den wirtschaftlichen und sozialgeschichtlichen Wandlungsprozessen, denen die alpine Kulturlandschaft unterworfen ist, widmet sich seit zwei Jahren ein länderübergreifendes EU Projekt. Die Universität Innsbruck, die EURAC Bozen und ihre Projektpartner laden gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und dem Ländliches Fortbildungsinstitut zu einer Pressekonferenz ein, bei der Ergebnisse und Zukunftsszenarien präsentiert werden.

Die alpine Landschaft sieht heute anders aus als noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Insbesondere die Art der Bewirtschaftung durch den Menschen hat dabei massiven Einfluss auf die stetigen Wandlungsprozesse. In diesem Sinne steht das Akronym KuLaWi für Kulturlandschaft und Landwirtschaft – jene beiden Bereiche, die im EU Interreg IV Projekt in ihrer Wechselbeziehung in historischer und aktueller Dimension erforscht werden.

Vier Modellregionen – das Lech- und das Stubaital in Nordtirol sowie der Vinschgau und das Pustertal in Südtirol – wurden im Rahmen des Forschungsvorhabens aus ökologischer, historischer und soziologischer Perspektive beispielhaft untersucht. Darauf basierend haben die am Projekt beteiligten WissenschaftlerInnen gemeinsam mit LandwirtInnen und EntscheidungsträgerInnen Steuerungsmöglichkeiten für die aktive Gestaltung der Zukunft erarbeitet.

Zeit:
Donnerstag, 3. November 2011, 11:00 Uhr

Ort:
Sitzungsraum Rektorat im Universitätshauptgebäude, 3. Stock
Christoph-Probst-Platz, Innrain 52, 6020 Innsbruck

Ihre Gesprächspartner:

• Priv.-Doz. Erich Tasser, EURAC
• Univ.-Prof. Ulrike Tappeiner, Universität Innsbruck
• Dipl.-Ing. Franz Schweiger, Ländliches Fortbildungsinstitut Tirol
• Ing. Josef Hechenberger, Landwirtschaftskammer Tirol

Begrüßung und Moderation: Vizerektor Ass.-Prof. Wolfgang Meixner

Mit ao.Univ.Prof. Markus Schermer und Mag. Gerhard Siegl sind außerdem zwei weitere beteiligte Experten anwesend und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Am Projekt beteiligt sind folgende Institutionen: Institut für Alpine Umwelt der EURAC Bozen, Institut für Ökologie der Universität Innsbruck, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck, Institut für Soziologie der Universität Innsbruck, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Amt der Tiroler Landesregierung, Tiroler Landesmuseen.

Weitere Informationen: http://kulawi.eurac.edu/Projekt/index_de.htm

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Logos Interreg KuLaWi

Am EU Interreg IV Projekt KuLaWi sind Kooperationspartner aus Österreich und Italien beteiligt.

KuLaWi
Interreg IV
Bildvergleich Stubaital Milders im Stubaital im Wandel der Zeit: Ein interdisziplinäres Team geht im Rahmen von KuLaWi den Wandlungsprozessen im Alpenraum nach.

KuLaWi
Interreg IV

 

Rückfragehinweis

Mag. Eva Fessler
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Universität Innsbruck
E-Mail: eva.fessler@uibk.ac.at
Telefon: +43 (0)512 507 32020

Priv.-Doz. Erich Tasser
Projektleitung KuLaWi
EURAC Bozen
Telefon: 43 (0)664 500 52 68
E-Mail: Erich.Tasser@eurac.edu

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