Einladung zum Pressegespräch

Zentrum für Neulateinische Studien eröffnet

Mit Beginn des Jahres errichtete die renommierte Ludwig Boltzmann Gesellschaft an der Universität Innsbruck ihr erstes Forschungsinstitut in Westösterreich: das Ludwig Boltzmann Institut (LBI) für Neulateinische Studien. Das Institut widmet sich der Erforschung des bisher noch kaum erschlossenen Gebiets der neulateinischen Literatur seit der Renaissance. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Politik, Religion und Mentalitätsgeschichte soll gezeigt werden, dass die neulateinische Literatur maßgeblich an der Entwicklung des vormodernen Europas beteiligt war. Die ersten Projekte beschäftigen sich mit der Bedeutung des Lateinischen für die Identität des Habsburgerreiches, mit dem katholischen Schultheater der Aufklärung und mit der „Entdeckung der Berge“ als Orte des gesteigerten Lebensgefühls.

Zeit: Dienstag, 1. März 2011, 10.00 Uhr
Ort: Hauptgebäude der Universität Innsbruck, Senatssitzungssaal, 1. Stock, Innrain 52

Ihre Gesprächspartner:

• o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, Rektor der Universität Innsbruck
• Dr. Stefan Tilg, Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Neulateinische Studien

 

Hinweis: Die Eröffnungsfeier des LBI findet am 1. März um 18 Uhr im „Zentrum für Alte Kulturen“ am Langen Weg 11, 6020 Innsbruck statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Rückfragehinweis:

Dr. Stefan Tilg
Ludwig Boltzmann Institut für
Neulateinische Studien
Tel.: +43 512 507 37900
Mail: stefan.tilg@neolatin.lbg.ac.at

 

Mag. Melanie Bartos
Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice
Universität Innsbruck
Tel.: +43 512 507 32021
Mail: melanie.bartos@uibk.ac.at

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