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Presseinformation der Universität Innsbruck

18.02.2010

Inklusionsforschung im Lichte der
UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen

Öffentlicher Tag auf der Jahrestagung der InklusionsforscherInnen

 

Im Juli 2008 wurde die Konvention der UNO über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Österreich ratifiziert. Was sich dadurch geändert hat und was sich noch ändern muss, wird beim öffentlichen Tag der 24. Jahrestagung der InklusionsforscherInnen an der Universität Innsbruck diskutiert. Das Institut für Erziehungswissenschaften und der Verein bidok laden alle Interessierten herzlich zur Veranstaltung  ein.

 

Zeit: Donnerstag 25. Februar 2010
Ort: SOWI-Aula Innsbruck, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

Die Teilnahme am öffentlichen Tag kostet 40 Euro – Mittagessen und ein Pausengetränk sind enthalten. Um Anmeldung wird gebeten.

 

Vom 24. bis 27. 2. halten InklusionsforscherInnen aus dem deutschsprachigen Raum ihre 24. Jahrestagung ab. Diese findet zum dritten Mal in Österreich und bereits zum zweiten Mal in Innsbruck statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Institut für Erziehungswissenschaften in Kooperation mit dem Verein bidok. Den thematischen Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Namhafte ReferentInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden referieren bzw. in Arbeitskreisen diskutieren, welche Auswirkungen dieses internationale Übereinkommen auf die wissenschaftliche Forschung hat.

Beim öffentlichen Tag über die UN-Konvention  in Westösterreich haben Interessierte die Gelegenheit, sich eingehend über die UN-Konvention zu informieren und auszutauschen. Den Einleitungsvortrag hält  Mag.a Marianne Schulze, Vorsitzende des österreichischen Monitoringsausschusses zur Überwachung der Einhaltung der UN-Konvention. Danach können sich die TeilnehmerInnen im Rahmen einer interaktiven Gruppendiskussion detailliert mit einzelnen Artikeln der Konvention auseinandersetzen.
Die abschließende Podiumsdiskussion zur Frage, welche Konsequenzden aus der UN-Konvention für das Bildungssystem bzw. für die Bildungsforschung zu ziehen sind, ist mit ExpertInnen  aus Deutschland und Österreich besetzt:

  • Sektionschef Dr. Anton Dobart, BM für Unterricht, Kunst und Kultur
  • Dr. Marianne Hirschberg, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin
  • Dr. Irmtraud Schnell, Universität Frankfurt
  • Mag.a Marianne Schulze, Monitoringausschuss Österreich
  • Moderation: Dr. Ewald Feyerer, Pädagogische Hochschule OÖ

 

Weitere Informationen zur Tagung: http://bidok.uibk.ac.at/i-tagung.html#itagung2010

 

Wir bitten um Ankündigung in Ihrem Medium und freuen uns auf Ihr Kommen!

 

>> Presseportal der Universität Innsbruck

Rückfragehinweis

 

Institut für Erziehungswissenschaften
Verein Bidok
Liebeneggstraße 8
6020 Innsbruck
E-Mail: tagung-integration-ezwi@uibk.ac.at
http://www.uibk.ac.at/ezwi/
http://bidok.uibk.ac.at/