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Univ.-Prof.in Dr.in phil. Claudia Scheid
Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Professionalisierung und Beratung sowie Aus- und Weiterbildung

 

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Claudia Scheid studierte Soziologie, Philosophie und Psychoanalyse in Tübingen und Frankfurt am Main und schrieb ihre Diplomarbeit in der Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Gießen über psychosomatische Erkrankungen. Als Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung führte sie diese Arbeit in einer Promotion fort. Der Studienschwerpunkt der Professionsforschung führte zu ihrer ersten Post-Doc-Anstellung in einem DFG-Projekt an der Universität Tübingen, dann in eine langjährige Tätigkeit in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung des Kantons Bern und in die Schulpädagogik der Universität Potsdam. Ihre besonderen Interessen liegen im Bereich der Sozialisation-, Bildungs- und Lehrtheorie, insbesondere des Bildungsprozesses der Professionalisierung, dem des frühen symbolischen Ausdrucks und den Methoden sowie Methodologien der Kindheitsforschung.

 

Ereichbarkeit

Raum: Raum 01-04, Schöpfstraße 3
Telefon:  +43 512 507 44626
E-Mail:  claudia.scheid@uibk.ac.at

 


 Sprechstunde: Donnerstag, 17:30 bis 18:30 Uhr
In der Vorlesungszeit ohne Voranmeldung. In der vorlesungsfreien Zeit bitte mit Voranmeldung.

Die offene Sprechstunde am Donnerstag, 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr findet wieder statt, und zwar per Skype. Bitte mailen Sie mich an, dann erhalten Sie meinen Skype-Namen.

Forschungsthemen:

- Theorien professionalisierter Tätigkeiten
- Hochschulbildung
- Bildungstheorie
- Qualitative Methoden

 

Aktuelles drittmittelfinaziertes Forschungsprojekt
seit 1.1.2019 SNF-Projekt „Malen als Bildungsprozess – Konstruktionen sozialer Realität in Kinderzeichnungen“

 

aktuelle Veröffentlichungen

Scheid, Claudia (2019): Analyse eines Praktikumsberichts aus der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. datum & diskurs. 1,
              (Okt. 2019), 1-11.
Scheid, Claudia (2019): Das Junktim von Forschen und Lehren. Professionalisierungs- und erkenntnistheoretische Begründungen.
              In: Scheid, C./Wenzl, T. (Hrsg.), Wieviel Wissenschaft braucht die Lehrerbildung, Berlin: Springer, S. 149-176.
Scheid, Claudia/Wenzl, Thomas (2019): Vorwort. In: dies. (Hrsg.), Wieviel Wissenschaft braucht die Lehrerbildung, Berlin:
              Springer, S.V-XIV.
Scheid, Claudia (2019): Professionalisierungstheorie der Lehre, in: M. Pfadenhauer/C. Schnell (Hg.), Handbuch Professionen,
              Berlin: Springer, S. 1-21.
Scheid, Claudia/Zizek, Boris (2018), Methodische und konstitutionstheoretische Aspekte einer rekonstruktiven
              Kindheitsforschung. Sozialer Sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung. 18 (1), 1-26.
Münte, Peter/Scheid, Claudia (2017): Coping with Crises: A Neo-Classical View on Professions. Professions and Professionalism,
              7(1), 1618.
Ummel, Hannes, Scheid, Claudia, Ferrari-Schiefer, Valeria (2017): Berufliche Identität zwischen Profession und ‚Nächstersein‘?
              Interdisziplinäre Diskussion zur Palliativpflege anhand eines konkreten Falles. In: T. Sanders/S. Dangendorf (Hg.),
              Akademisierung der Pflege: Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotentiale im Vergleich der Sozial- und
              Gesundheitsberufe, Weinheim: Beltz, S. 208-235

 

aktuelle Herausgeberschaften

Scheid, Claudia/Wenzl, Thomas (Hrsg.) (2019) Wieviel Wissenschaft braucht die Lehrerbildung. Zum Stellenwert von
              Wissenschaftlichkeit im Lehramtsstudium, Berlin: Springer.
Kleeberg-Niepage, Andrea/Rademacher, Sandra/Scheid, Claudia (Hrsg.) (2017): „Visuelle Daten in der Kindheits- und
              Jugendforschung“. Gastherausgeberschaft in der Zeitschrift Sozialer Sinn 2016, Band 17, Heft 2.
Kutzner, Stefan/Magnin, Chantal/Scheid, Claudia/Silkenbeumer, Mirja/Wernet, Andreas (seit 2010): Sozialer Sinn. Zeitschrift für
              hermeneutische Sozialforschung.

 

 

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