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Astrid Engl
Mag. Mag.phil., M.P.S

 

 

astrid-englZur Person 

  • Diplomstudium der Erziehungswissenschaften und
  • Diplomstudium der Philosophie an der Universität Innsbruck und Universidad de Valladolid/Spanien
  • Postgraduierter Masterstudiengang: Master of Peace and Security Studies am IFSH (Hamburg) und HSFK (Frankfurt am Main)
  • Abschluss psychotherapeutisches Propädeutikum und
  • Psychotherapeutisches Fachspezifikum Psychoanalyse (theoretisches Curriculum)

 

Erreichbarkeit

 

 Raum: Schöpfstraße 3, 1. Stock, Zimmer 01-05
 Telefon: +43 (0)512 507 44622
 E-Mail: Astrid.Engl@uibk.ac.at
 Sprechstunde:  nach Vereinbarung

 

 Berufliche Tätigkeit

  • (2013/2014) Seminarleitung für das akademische Programm Peace and Conflict Studies (Kulturstudier) des Oslo University College in Pondicherry/Indien
  • (2015-2018) Sozialpädagogisch-therapeutische Arbeit mit Jugendlichen in einer therapeutischen Wohngemeinschaft (SOS-Kinderdorf)
  • Seit 09.2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Dissertationsstelle) am Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung im Forschungsbereich Konflikt-Trauma-Gewalt
  • (2019- ) Lehrbeauftragte im Peace and Conflict Studies Program (Kulturstudier) der Oslo Metropolitan University in Pokhara/Nepal
  • Tätig als Psychotherapeutin/Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision
  • Erasmuskoordinatorin der Fakultät für Bildungswissenschaften

Forschungsschwerpunkte

  • Trauma-Konflikt-Gewalt
  • Verhandlung postfundamentalistischer politischer Philosophie mit psychoanalytischer Theorie
  • Subjekt- und Kulturtheorie (insb. psychoanalytischer Zugang nach Jacques Lacan)

Öffentliche akademische Arbeiten

Publikationen

Monographie: (2010): „Körper als Produkt – Zur Konstruktion von Geschlecht und Behinderung.“ VDM: Saarbrücken (veröffentlichte Diplomarbeit)

Artikel in Sammelbänden/Zeitschriften:

(2016): „Qu’est-ce que les Francais diraient? Wo ist das Subjekt der Psychoanalyse?“ In: Die Couch – Zeitschrift des Psychoanalytischen Seminars Innsbruck.

(2017): „Psychoanalyse: Rhetorik als das unbewusste der Philosophie.“ In: Handbuch Rhetorik und Philosophie. (Hg.) Hetzel Andreas/ Posselt Gerald: de Gruyter: Berlin/Boston

(2018): „About unconscious defences and conscious resistance.“ In: Europa Forum Philosophie. Traugott Bautz: Nordhausen

Radiobeitrag

(2019): „Gewalt und Widerstand“, gesendet bei Radio Freirad, 13.11. 17:00 Uhr

Vorträge/ Workshops

(11.07.2014): „Die sprachliche Struktur des Subjekts. Zur Subjektivierung und der Funktion der Tropen: Metapher und Metonymie.“ im Rahmen des workshop Das Subjekts 'denken'. Ansätze der strukturalen psychoanalytischen Theorie Jacques Lacans, Universität Innsbruck

(03.04.2017): „Von unbewusster Widerständigkeit und bewusstem Widerstand. Psychoanalytische Betrachtungen.“ im Rahmen der Tagung Sabbia negli ingranaggi: Riflessioni sulla resistenza – Sand im Getriebe: Nachdenken über Widerstand und Widerständigkeit, Meran, Italien.

(15.06.2019): „Zur Utopie der einen Gemeinschaft“ im Rahmen der 32. Tagung des Forums Friedenspsychologie Flucht, Migration, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Universität Salzburg 

(19.09.2019): „Wahrheit: Zum Begehren des widerständigen Subjekts“ im Rahmen der Konferenz Tagung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF), Wien

(17.10.2019): „Gewalt und Widerstand“ im Philosophischen Café organisiert vom Institut f. Philosophie, Universität Innsbruck

(13.12.2019): „Wahrheit: Es mangelt dem Politischen“ im Rahmen des workshop Politiken der Wahrheit, Institut f. Philosophie, Wien

(22.01.2020): „Umgang mit Gewaltdarstellungen im Tirol Panorama“ Workshopleitung für Kunstvermittelnde des Ferdinandeums, Innsbruck

 

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