Studium und Lehre

Psychoanalytische Ansätze lassen sich für vielfältige Fragestellungen in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften fruchtbar machen. In der Lehre wird ein solides psychoanalytisches und psychoanalytisch-pädagogisches Grundlagenwissen vermittelt (siehe Modul 9, Bachelor). Psychoanalytische Theorien finden auch in anderen Gegenstandsbereichen der Erziehungswissenschaft Anwendung. Etwa im Bachelorstudium vor allem Modul 3 (Entwicklung und Sozialisation), Modul 17 (Kommunikations- und Handlungskompetenzen), Modul 20/21 (Grundlagen der Erziehungswissenschaft – Vertiefung). Zudem besteht mindestens jährlich, wenn nicht semestral, die Möglichkeit, eine psychoanalytisch orientierte Bachelorarbeit zu verfassen (Modul 18).

Im Masterstudium ist der psychoanalytische Bereich mit einem Vertiefungsmodul (Wahlmodul 3) vertreten: „Das Unbewusste in Erziehung, Bildung und Kultur“, in dem psychoanalytische Fragestellungen zu Entwicklung, Kultur und Subjekt vertieft und pädagogisches Handeln psychoanalytisch reflektiert werden. Im Modul 4 können psychoanalytische Methoden im Hinblick auf eine Masterarbeit eingeübt werden.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis und den Curricula für das Studium Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Bachelorstudium und Masterstudium) an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck.

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