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Institutsgebäude

Das Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (PsyKo) wurde offiziell mit 1.1.2010 gegründet und löst das frühere "Institut für Kommunikation im Berufsleben und Psychotherapie" ("Zwiko") ab.

Wie der Name des Instituts schon besagt, geht es um "Intervention" von Wissenschaft – in einem doppelten Sinn: als Hineinwirken, ja als Einmischung von Wissenschaft in gesellschaftliche und psychosoziale Zusammenhänge einerseits, "psychosoziale Intervention" aber auch als Vermittlung professioneller Interventionsmethoden für AbsolventInnen der Erziehungs- und Bildungswissenschaften.

Die Neugründung des Instituts geht auf eine Umstrukturierung der Fakultät für Bildungswissenschaften zurück. Danach sollten – auch aufgrund der Personalnot an Lehrenden - die Studienangebote der Erziehungs- und Bildungswissenschaften (Diplom, BA, MA, Dr. phil., PhD) künftig gemeinsam  vom Institut für Erziehungswissenschaften und vom PsyKo und seinen MitarbeiterInnen getragen werden.

Das "PsyKo" organisiert dabei die Module

  • des psychosozialen, psychoanalytisch-pädagogischen und entwicklungstheoretischen Bereichs,
  • des Methoden- und Wissenschaftstheorie-Bereichs
  • des medienpädagogischen und kommunikationswissenschaftlichen Bereichs,
  • des eher handlungs- und professionsbezogenen Teils des Studienangebots und -
  • mit letzterem zusammenhängend - Lehrveranstaltungen für HörerInnen aller Fakultäten.