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Pädagogische Professionalisierung und Beratung sowie Aus- und Weiterbildungsforschung

Das Besetzungsverfahren der Professur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt pädagogische Professionalisierung läuft.

Themenbereiche des Forschungsschwerpunktes:

  • Theorien der Pädagogischen Professionalität und Theorien der Beratung
  • Analyse des Theorie-Praxis-Verhältnisses unter Berücksichtigung einer reflexiven Erziehungswissenschaft
  • Kritische sozialtheoretische oder sozialphilosophische Fundierung von Beratung
  • Erfassung von Weiterbildungsprozessen und –effekten
  • Entwicklung und Evaluation von Weiterbildungscurricula mit Schwerpunkt beraterische Interventionen
  • Konzeptualisierung und Überprüfung multimedialer Designs zur Abbildung von Aus- und Weiterbildungseffekten.

 


Abgeschlossene Projekte:

Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in Tiroler Einrichtungen

Die zentrale Frage des Projekts zielt auf die Wahrnehmung und Beschreibung der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen im institutionellen Rahmen einer stationären Einrichtung aus ihrer persönlichen Perspektive. Auf Vorschlag der Abteilung Jugendwohlfahrt des Landes Tirol sollen Kinder und Jugendliche in fünf unterschiedlichen Tiroler Einrichtungen (Einrichtungen für Behinderte und Nicht-Behinderte, Kinder und Jugendliche) in die Studie einbezogen werden. Die Einrichtungen werden über das Projekt informiert und um ihre Kooperation ersucht.

Theoretischer Ausgangspunkt ist die UN-Kinderrechtskonvention, deren Prinzipien der Nichtdiskriminierung, des Kindeswohls, der Entwicklung und Partizipation bei der Durchführung des Forschungsprojekts leitend sein sollen. Der globale Rahmen der Konventionen wird im Projekt in untersuchbare Konstrukte und Themen differenziert. Ein zentrales Thema ist etwa die Bindungsbeziehung zu einer vertrauten Person (vgl. Ahnert 2004, Brisch & Hellbrügge 2003). Weitere Themen und Standards gibt die Studie Quality 4 Children (Q4C) als Orientierung vor (vgl. Q4C Standards 2004).

Das methodische Vorgehen ist abhängig von den ausgewählten Kindern und Jugendlichen und den spezifischen Rahmenbedingungen der Einrichtungen. Die grundsätzliche Orientierung erfolgt am Paradigma der qualitativen Sozialforschung. Im Bereich der qualitativen Sozialforschung wird die Teilnehmende Beobachtung einen Schwerpunkt bilden, einen anderen das – für die Zielgruppe adaptierte – Problemzentrierte Interview. Die geeigneten Forschungsmethoden werden mit der jeweiligen Einrichtung besprochen und ihre Durchführung abgestimmt. Erhobene persönliche Daten oder Informationen werden anonymisiert.

Ziel des Projekts ist die Darstellung der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen im institutionellen Rahmen einer Betreuungseinrichtung, die Wahrnehmung ihrer Bedürfnisse und ihrer Lebensqualität aus ihrer eigenen Perspektive. Dies wird aufgrund des Projektrahmens und der dürftigen Basis an vergleichbaren Studien in Österreich ein vorerst exploratives, exemplarisches Bild vom Leben der Kinder und Jugendlichen in stationären Einrichtungen in Tirol ergeben.

Laufzeit des Projekts ist November 2011 bis Juni 2012.

Forschungsförderer ist das Land Tirol (Abt. Jugendwohlfahrt).

Mitarbeiter Projektleitung: Ass. Prof. Dr. Arthur Drexler & Ass. Prof. Dr. Hermann Mitterhofer Projektmitarbeiterinnen: Frau Mag. Petra Flieger, Frau Verena Rojer, BA


 

Analyse Unternehmerinnenpersönlichkeitsdiagnoseinstrumente.

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - Büro des Vizerektors für Forschung, Förderbeiträge - Aktion Hypo Tirol Bank (01.01.2006 - 31.03.2007) Drexler, Arthur

 


 

Ausarbeitung von diagnostischen Verfahren zur Messung von unternehmerischen Kompetenzen vor dem Schritt in die Selbständigkeit (UnternehmerInnenpersönlichkeitsdiagnostik).

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - Büro des Vizerektors für Forschung, Förderbeiträge - Aktion Tiroler Wirtschaftskammer (21.12.2005 - 31.03.2008) Drexler, Arthur


 

Beratungsleistung für eine Bildungs-Evaluation in Schulen.

ComPetto Gesundheitscoaching und Bildungsmanagement (15.06.2009 - 31.05.2010) Drexler, Arthur