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Abgeschlossene Projekte

 

Strategien zur Erhöhung des Anteils von Männern in der Kinderbetreuung

 (FWF-Projekt Nr. P 2417-G 17)

In kaum einem Land gelingt es, den Männeranteil in der Elementarpädagogik wirklich nennenswert zu erhöhen.

Das Forschungsprojekt „Strategien zur Erhöhung des Anteils von Männern in der Kinderbetreuung“ verfolgte das Ziel, zusammen mit Stakeholdern einer Region Maßnahmen zur Erhöhung des Männeranteils im Kindergarten zu entwickeln und umzusetzen und dabei die förderlichen und hinderlichen Faktoren zu erforschen. Die empirischen Erhebungen umfassten Fragebogenerhebungen (n=905), Gruppendiskussionen (n=10) und Interviews (n=25) bei allen beteiligten Personengruppen wie etwa Kindergartenleitungen, Politikerinnen, Ausbildungsverantwortliche und Männern.

Abseits eines allgemein zugestandenen „Männer sind im Kindergarten willkommen“ zeigen die Forschungsbefunde starke Beharrungstendenzen sowohl im System der Elementarpädagogik als auch im Bereich geschlechterpolitischer Anstrengungen. Fragebogenerhebungen und Interviews bei allen relevanten Stakeholdern zeigen, dass eine Männerförderung in erzieherischen Berufen (noch) nicht in den Gender Mainstream gelangt ist und geschlechterpolitische Maßnahmen, wie sie im Bereich Frauenförderung üblich sind, kaum in Angriff genommen werden.  Der Forschungsbericht bietet Einblicke in Aushandlungsprozesse und schließt mit einer Reihe konkreter Empfehlungen, wie es eine Chance geben könnte, den gegenwärtigen Männeranteil in Kindergärten auf 10 oder 20 Prozent zu steigern.

Forschungsförderer: FWF (Fond zur Förderung wissenschaftlicher Forschung) Logo FWF

Laufzeit des Projekts: August 2012 – Jänner 2016

Mitarbeiter

Mag. Dr. Bernhard Koch

Prof. Dr. Josef Christian Aigner (Projektleitung)

 

Publikationen, Medienberichte, Präsentationen

 

 


Medienaktivismus. Formen der populären Medienaneignung

(FWF-Projekt Nr. P 21431-G14, 2009-2012)

Das Forschungsprojekt „Medienaktivismus – populäre Formen der Medienaneignung“ nahm seinen Ausgangspunkt in der Beobachtung, dass es Formen des Mediengebrauchs und der Medienerzeugung gibt, deren Absicht es ist, eine Öffentlichkeit für Stimmen des Dissens, des Protests, des Ungehorsams und des Widerstands zu schaffen, welche in den Mainstream-Medien nicht angemessen in Erscheinung treten. Zielsetzung des Projekts war, solche Medien aus historischer und systematischer Perspektive zu beschreiben. Obwohl die Begriffe „Medien­aktivismus“ (im Englischen auch activist media) erst in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre breiter verwendet werden, als Computer und das Internet einer großen Zahl von Menschen zugänglich wurden, zielte das Projekt darauf ab, über die enge Bestimmung von Medienaktivis­mus als „taktische Medien“, welche in den früheren Theoretisierungsversuchen dieses Phäno­mens vorherrschte, hinaus zu gehen. In der Theorie der taktischen Medien ging es darum, das taktische Verhalten von Verbrauchern, so wie es von Michel de Certeau beschrieben wird, mit den neuen Formen des politischen Aktivismus zu verbinden, die im historischen Kontext der Globalisierung und des Neoliberalismus entstanden waren, wobei der Dualismus von Sicherheit und Terror als paradigmatische politische Modulation hervortrat. Die Ambition der Bewegung der taktischen Medien war es weitgehend, Medieninterventionen zu erzeugen, die dissidente politische Positionen in einem Kontext zu artikulieren vermochten, wo etablierte Widerstands­strukturen mitsamt ihren ideologischem Unterbau oft selbst als Teil des Problems betrachtet wurden. Ein oft zitiertes Beispiel von taktischen Medienaktivismus sind die Aktionen im Zusam­menhang mit dem Zapatistenaufstand in Mexiko.

Um eine historischere Perspektive zu entwickeln, wurden im Projekt der Medienaktivismus als modernes bzw. postmodernes Phänomen mit frühen, oft performativen Formen kultureller Widerstandspraktiken verknüpft (Rede, Lieder, Maskierung, usw.). Diese Formen bilden nach wie vor das ästhetische Paradigma für gegenwärtige Formen des Medienaktivismus. Die von Michail Bachtin in den frühneuzeitlichen Populärkulturen beschriebene Konzeption des grotesken Körpers tritt etwa in den Formen des biopolitischen Medienaktivismus in Erscheinung (z.B. „Google Will Eat Itself“ von uebermorgen.com), während auf tradierte Techniken der Maskierung und der Parodie in Aktionen zurückgegriffen wird, die mit falschen Websites arbeiten (etwa gatt.org der Yes Men). Die Gutenberg-Revolution markierte den Übergang zu Medientechnologien im modernen Sinn. Printmedien wie Plakate und Pamphlete waren die herausragenden aktivistischen Medien des 19. Jahrhunderts und spielen, zusammen mit politischen Graffiti, nach wie vor eine große Rolle. Auf systematischer Ebene kann eine Unterscheidung zwischen konstruktivem und dekonstruktivem Medienaktivismus getroffen werden. Unter den Begriff konstruktiver Medienaktivismus fallen etwa die „social movement media“, alternative Medien, „citizens’ media“ und andere Formen, die primär auf einen sozialen Wandel abzielen. Dekonstruktivistischer Medienaktivismus interveniert auf der semiotischen (z.B. Culture Jamming) oder auf der technologischen Ebene (z.B. Hacking) und unterminiert oder überschreitet bestehende kulturelle und technologische Kodes und Grenzen, wobei die Intervention selbst die „Botschaft“ ist. Obwohl Medienaktivismus vornehmlich mit den Traditionen und Werten der politischen Linken verbunden wird, gibt es medienaktivistische Aktionen auch im antiliberalen Umfeld.

In den letzten Jahren hat sich der Medienaktivismus vermehrt auf die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Medienproduktion konzentriert, anstatt auf die Medien selbst und ihre Inhalte. Der Hauptfokus dieser Art von Medienaktivismus liegt im Bereich des Copyrights, der Entwicklung von alternativen Lizenzen, und neue Modelle der Kooperation, welche auf dem Teilen medialer Ressourcen beruhen.

Mitarbeiter
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Theo Hug 
Projektmitarbeiter: Dr. Wolfgang Sützl, Dr. Felix Stalder

 


"Innsbrucker Wirkungsstudie" (W-INN)

Unser Projektteam am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Universität Innsbruck (Leitung von Univ. Prof. Dr. Josef Aigner) hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen einer Pilotstudie erste differenzierte Hinweise auf die erzieherische Wirkung männlicher Kindergartenpädagogen und das pädagogische Zusammenspiel von männlichen und weiblichen KindergartenpädagogInnen zu untersuchen. Die geplante Studie ist weltweit eine der ersten Erhebungen zu diesem Thema. Uns interessiert dabei vor allem, ob und inwiefern die Kinder von den Beziehungsangeboten der pädagogischen Fachkräfte unterschiedlichen Geschlechts profitieren können.

Um die Auswirkungen der Präsenz und Involviertheit von männlichen und weiblichen Kindergartenpädagogen auf die von ihnen betreuten Kinder zu untersuchen, werden deren Kommunikationsverhalten, ihr Spiel- und Interaktionsverhalten mit dem Kind sowie die durch sie repräsentierten Lern- und Erlebensinhalte erfaßt und in Beziehung zu korrespondierenden Aufforderungshaltungen und spezifischen Entwicklungsprozessen von Kindern beiderlei Geschlechts gesetzt.

Die Studie basiert auf einem multimethodalen Studiendesign: neben offenen videographierten Verhaltensbeobachtungen der Pädagoge/in-Kind-Interaktionen kommen standardisierte Fragebögen (Befragung der pädagogischen Fachkräfte und der Eltern), Fremdbeurteilungsverfahren des Kindes sowie projektive Testverfahren zum Einsatz.

Die Studie wurde von November 2010 bis November 2012 durchgeführt und von der Männerpolitischen Grundsatzabteilung des Österreichischen Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) mitfinanziert.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)Mitarbeiter
Projektleitung: Univ.-Prof. Josef Christian Aigner
Assistenz: Univ.-Ass. Dipl.Psych. Johannes Huber, Univ.-Ass. Dr. Gerald Poscheschnik Projektmitarbeiter: Dr. Bernd Traxl, Laura Burkhardt (Diplomandin)

zum Projektbericht




Studienabbruch von Männern in der Volksschullehrer-ausbildung

Das Forschungsprojekt "Studienabbruch von Männern in der Volksschullehrerausbildung" wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung in Auftrag gegeben, um gemeinsam mit Mitarbeitern der Pädagogischen Hochschule Tirol der Frage auf den Grund zu gehen, wie es um Männer in der Volksschullehrer (VSL) -Ausbildung in Österreich bestellt ist, insbesondere hinsichtlich der Gründe für ihren recht häufigen Studienabbruch. Von den wenigen Männern, die an Österreichs pädagogischen Hochschulen das Volksschul-Lehramtsstudium aufnehmen, brechen nämlich ungleich mehr ihr Studium wieder ab, als dies bei der überwältigenden Überzahl studierender Frauen der Fall ist.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner hat dazu die internationale Literatur gesichtet, um aus bereits vorhandenen Studien und ihren Erklärungsmodellen für Studienabbrüche entsprechende Hinweise für die eigene Untersuchung zu erhalten. Danach wurden alle 13 Pädagogischen Hochschulen Österreichs um Daten über ihre Studienabbrecher und - als Vergleichsgruppe - über eine gewisse Anzahl weiblicher Abbrecherinnen gebeten, um mit den Betroffenen Kontakt aufzunehmen und sie zur Mitarbeit zu motivieren. Zugleich wurden Kontrollgruppen von AbsolventInnen beiderlei Geschlechts kontaktiert. Nach der Zusendung von Fragebögen wurde aus den Rückmeldungen eine kleinere Anzahl von VSL-Abbrechern auch um Interviews gebeten, um neben der quantitativen Erhebung auch qualitative Daten zur Befindlichkeit und Motivation von Studienabbrechern zu erhalten.

Aus der Studie sollen Hinweise und Empfehlungen resultieren, wie die Abbrecherrate bei männlichen VSL-Studierenden gesenkt und der Männernanteil unter den Volksschullehrern langfristig erhöht werden kann.

Das Projekt wurde von Oktober 2009 bis November 2011 durchgeführt.

Logo: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und KulturMitarbeiter
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner
Projektmitarbeiter: Mag. Dietmar Knittel, Mag. Michael Kuttner

Präsentation

 


 

Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in Tiroler Einrichtungen

Die zentrale Frage des Projekts zielt auf die Wahrnehmung und Beschreibung der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen im institutionellen Rahmen einer stationären Einrichtung aus ihrer persönlichen Perspektive. Auf Vorschlag der Abteilung Jugendwohlfahrt des Landes Tirol sollen Kinder und Jugendliche in fünf unterschiedlichen Tiroler Einrichtungen (Einrichtungen für Behinderte und Nicht-Behinderte, Kinder und Jugendliche) in die Studie einbezogen werden. Die Einrichtungen werden über das Projekt informiert und um ihre Kooperation ersucht.

Theoretischer Ausgangspunkt ist die UN-Kinderrechtskonvention, deren Prinzipien der Nichtdiskriminierung, des Kindeswohls, der Entwicklung und Partizipation bei der Durchführung des Forschungsprojekts leitend sein sollen. Der globale Rahmen der Konventionen wird im Projekt in untersuchbare Konstrukte und Themen differenziert. Ein zentrales Thema ist etwa die Bindungsbeziehung zu einer vertrauten Person (vgl. Ahnert 2004, Brisch & Hellbrügge 2003). Weitere Themen und Standards gibt die Studie Quality 4 Children (Q4C) als Orientierung vor (vgl. Q4C Standards 2004).

Das methodische Vorgehen ist abhängig von den ausgewählten Kindern und Jugendlichen und den spezifischen Rahmenbedingungen der Einrichtungen. Die grundsätzliche Orientierung erfolgt am Paradigma der qualitativen Sozialforschung. Im Bereich der qualitativen Sozialforschung wird die Teilnehmende Beobachtung einen Schwerpunkt bilden, einen anderen das – für die Zielgruppe adaptierte – Problemzentrierte Interview. Die geeigneten Forschungsmethoden werden mit der jeweiligen Einrichtung besprochen und ihre Durchführung abgestimmt. Erhobene persönliche Daten oder Informationen werden anonymisiert.

Ziel des Projekts ist die Darstellung der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen im institutionellen Rahmen einer Betreuungseinrichtung, die Wahrnehmung ihrer Bedürfnisse und ihrer Lebensqualität aus ihrer eigenen Perspektive. Dies wird aufgrund des Projektrahmens und der dürftigen Basis an vergleichbaren Studien in Österreich ein vorerst exploratives, exemplarisches Bild vom Leben der Kinder und Jugendlichen in stationären Einrichtungen in Tirol ergeben.

Laufzeit des Projekts ist November 2011 bis Juni 2012.

Forschungsförderer ist das Land Tirol (Abt. Jugendwohlfahrt).

Logo Land Tirol

Mitarbeiter
Projektleitung: Ass. Prof. Dr. Arthur Drexler & Ass. Prof. Dr. Hermann Mitterhofer
Projektmitarbeiterinnen: Frau Mag. Petra Flieger, Frau Verena Rojer, BA

zum Projektbericht

 


 

Elementar – Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern

(FWF Projekt P20621-G14, 2008 - 2010)

Kinder im Kindergarten haben es zumeist nur mit Frauen zu tun: Der Anteil männlicher Fachkräfte im Elementarbereich liegt in den meisten europäischen Ländern unter fünf Prozent, in Österreich mit etwa ein bis zwei Prozent im EU-Durchschnitt. Bislang gab es zu diesem Thema international nur wenig, in Österreich überhaupt keine empirische Forschung.

Am Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Universität Innsbruck wurde daher von 2008 bis 2010 ein Forschungsprojekt durchgeführt, das Lebenswege, Ausbildungserfahrungen, Einstellungen und Praxiserfahrungen von Burschen und Männern im Bereich der Elementarpädagogik umfassend und differenziert untersuchte.

Mit einem multimethodalen Forschungsdesign, das qualitative und quantitative Verfahren umfasste, wurden männliche und weibliche Schüler an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik sowie männliche und weibliche Fachkräfte in Kindertagesheimen befragt. Angestrebt wurde eine Vollerhebung der männlichen Schüler und Fachkräfte. Darüber hinaus wurden mit kleineren Stichproben Befragungen von Schülerinnen und Schülern in der Berufsorientierungsphase sowie von Eltern durchgeführt.

Die Ergebnisse belegen insgesamt eine breite Zustimmung zu männlichen Pädagogen im Kindergarten in allen Befragtengruppen. Sie zeigen Burschen und Männer als kompetente und engagierte Fachkräfte und geben Hinweise auf die Bedeutung des Geschlechts von Bezugspersonen in der frühen Bildung. Sie belegen aber auch spezifische Schwierigkeiten und Barrieren, die es Burschen und Männern erschweren, eine Perspektive im Arbeitsfeld der Bildung und Betreuung von Kindern zu entwickeln.

 

Logo FWF
Forschungsförderer: FWF (Fond zur Förderung wissenschaftlicher Forschung)

 

Laufzeit des Projekts: 2008 – 2010

 

MitarbeiterInnen

Prof. Dr. Josef Christian Aigner (Projektleitung)

Dr. Tim Rohrmann

Mag. Dr. Bernhard Koch

Mag. Tessa Zeis

Mag. Gabriele Schauer

Mag. Barbara Strubreither

Univ. Assist. Dr. Gerald Poscheschnik (Projektberatung)  

 

Publikationen, Medienberichte, Präsentationen

 

 


 

 

Zur Frage des Mindestalters von PsychotherapeutInnen

Österr. Bundesverband für Psychotherapie (01.04.2010 - 30.12.2010)
Aigner, Josef Christian; Drexler, Arthur

 


 

Strategien zur Erweiterung des Berufswahlspektrums junger Männer.

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Wien (1.6.2008-31.5.2009)
Aigner, Josef Christian; Perzy, Anton.

 


 

Qualität in Kinderbetreuungseinrichtungen.

Plattform Kinderbetreuung (01.05.2008 - 30.04.2009)
Drexler, Arthur

 


 

Diversity- und Wissensmanagement für ältere ArbeitnehmerInnen in Klein- und Mittelständischen Betrieben.

(Wissensmanagement für ältere ArbeitnehmerInnen in KMU's).
Österreichische Nationalbank (OeNB), Jubiläumsfonds (01.03.2008 - 30.09.2009)
Möller, Heidi; Mitterhofer, Hermann

 


 

Analyse Unternehmerinnenpersönlichkeitsdiagnoseinstrumente.

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - Büro des Vizerektors für Forschung, Förderbeiträge - Aktion Hypo Tirol Bank (01.01.2006 - 31.03.2007)
Drexler, Arthur

 


 

Ausarbeitung von diagnostischen Verfahren zur Messung von unternehmerischen Kompetenzen vor dem Schritt in die Selbständigkeit (UnternehmerInnenpersönlichkeitsdiagnostik).

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - Büro des Vizerektors für Forschung, Förderbeiträge - Aktion Tiroler Wirtschaftskammer (21.12.2005 - 31.03.2008)
Drexler, Arthur

 


 

Beratungsleistung für eine Bildungs-Evaluation in Schulen.

ComPetto Gesundheitscoaching und Bildungsmanagement (15.06.2009 - 31.05.2010)
Drexler, Arthur

 


 

Coaching im Lanserhof.

Lanserhof Betriebs GesmbH (01.03.2008 - 31.12.2009)
Drexler, Arthur

 


 

Lehrgangsevaluation Schloss Hofen.

Land Vorarlberg (01.05.2006 - 31.05.2009)
Möller, Heidi; Drexler, Arthur

 


 

Berufsbezogene Persönlichkeitsdiagnostik.

Management Center Innsbruck (MCI) (01.01.2006 - 31.07.2008)
Möller, Heidi; Drexler, Arthur

 


 

Kompetenzentwicklung in KMUs.

Zukunftszentrum Tirol (01.09.2005 - 28.02.2008)
Möller, Heidi; Drexler, Arthur