Empirische Sinnforschung

assoz. Prof. Dr. Tatjana Schnell

Die empirische Sinnforschung beschäftigt sich mit der Konzeptualisierung und Erfassung von Sinnerfahrungen. Basierend auf einem interdisziplinär entwickelten Modell können verschiedene Dimensionen von Sinn entweder dialogisch identifiziert oder quantitativ gemessen werden. Während die dialogischen Verfahren (strukturiert-exploratives Interview; LeBe Kartenmethode) vor allem im therapeutischen und beratenden Kontext einsetzbar sind, bietet ein quantitatives Instrument – der Fragebogen zu Lebensbedeutungen und Lebenssinn (LeBe) – vielfache Möglichkeiten, das Konstrukt Lebenssinn an biopsychosoziale Variablen anzuknüpfen.

 

Mitarbeitende

Mag.a Dr. Cathrin Schiestl

Mag.a Edith Pollet  

Mag.a Bernadette Voetter

Herbert-Konstantin Dietrich, M.Sc.

Mag.a Katharina Nigsch

Miriam Böhmer, BSc

Markus Georgi, BSc

Daniel Spitzenstätter, BSc

 

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Lebensbedeutungen und Lebenssinn im transkulturellen Vergleich
  • Mikroprozesse der Sinnkonstruktion
  • Sinnerfüllung als psychoneuroimmunologisch relevantes Persönlichkeitsmerkmal
  • Sinnerleben bei Hochbegabung
  • Ursachen existentieller Indifferenz
  • Sinn im Beruf
  • Säkulare Identität

Ergebnisse aus der internationalen Sinnforschung - allgemeinverständliche Darstellung

www.sinnforschung.org