MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/related; boundary="----=_NextPart_01CA7E50.BE8C0010" Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Webseite in einer Datei, die auch als Webarchivdatei bezeichnet wird. Wenn Sie diese Nachricht erhalten, unterstützt Ihr Browser oder Editor keine Webarchivdateien. Downloaden Sie einen Browser, der Webarchivdateien unterstützt, wie zum Beispiel Microsoft Internet Explorer. ------=_NextPart_01CA7E50.BE8C0010 Content-Location: file:///C:/267D2EE8/WiTh.htm Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset="us-ascii" Normal

Wissenschaftstheorie & Wissenschaftsdidaktik für Theologie-DoktorandInnen

Materialien zu den Lehrveranstaltungen und Tipps zum Weiterstudium <= o:p>

Zusammengestellt von Ao.Univ.-Prof. DDr. Winfr= ied Löffler , Institut für Christliche Philosophie<= /a>
unter Mithilfe der Tutore= n Dr. Liborius Olaf Lumma, Dr.Janusz Szulist und MMag.Dr. Markus Schwa= igkofler


Die Idee dieser Seiten: Unterschiedliche Dissertationsprojekte werfen unterschiedliche wiss= enschaftstheoretische Probleme auf. Die Überblicks-Lehrveranstaltung kann darüber allgemeine Orientierung geben, aber nicht alle Themen in der Breite darstel= len, die gerade für Ihr Projekt vielleicht wünschenswert wäre. Di= ese begleitenden WWW-Seiten sollen eine Informationsbasis für Ihr persönliches, vertiefendes Weiterstudium sein, im Internet und in gedruckter Literatur.

Was diese Seiten nicht sind: Sie ersetzen keine Bibliographie zu den einzelnen Themen, und sie beanspruchen auch keine Vollständigkeit. Wir haben uns aber bemüh= t, Materialien zusammenzustellen, die für das eigene Weiterstudium besond= ers nützlich sind. Eine Auflistung hier besagt aber nicht, dass wir die Ei= nschätzungen der AutorInnen immer vollinhaltlich teilen würden – den eigenen = kritischen Gebrauch von Information kann Ihnen niemand abnehmen!

Wenn S= ie auf weitere Texte und/oder Links stoßen,
die Ihnen nützlich vorkommen, oder wenn Sie sonstige Verbesserungsvorschläge haben,
dann schreiben Sie bitte ein Email an winfried.loeffler@uibk.ac.at !

!!! Betrifft nur Studierende aus früheren Semestern !!!
TERMIN FÜ= ;R MÜNDLICHE KOLLOQUIEN AM FR 23.10.2009, 16.30-18.30, Zi. 116=


0. Nützliche Texte & Lin= ks allgemeiner Art

3D"*"       Gesamt-Curriculum Wissenschaftstheorie I (Löffler) und Wissenschaftstheorie II (Siebenro= ck/Guggenberger) (pdf) momentan in Überarbeitung

3D"*"       Kurzskriptum zur Vorlesung Wissenschaftstheorie I (= rtf, Stand 8.10.07) (dasselbe als pdf-File, Stand 8.10.07) <= o:p>

3D"*"       Lehrmaterialien zur Vorlesung Wissenschaftstheorie II (Siebenrock/Guggenberger) finden Sie im e-campus= !

3D"*"       Wiederholungsfragen zur VO Wissenschaftstheorie I (Löffler)

3D"*"       Schemat wykładu „Teori= ja nauki I” (Wersja polka) momentan in Überarbeitung

3D"*"        

3D"*"       Martin Carrier= , Wissenschaftstheorie zur Einführung (Hamburg 2006). Empfehlung!

3D"*"       Karel Lambert / Gordon G. Brittan, Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie<= /i> (Berlin - New York 1991). Empfehlung!

3D"*"       Hans Poser, Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung (Stuttgart 2= 001) [im Folgenden: Poser] Empfehlung!

3D"*"       Gerhard Schurz, Einführung in die Wissenschaftstheorie (Darmstadt 2006) [im Folgenden: Schurz] Empfehlung!

3D"*"       Jürgen Mittelstraß u.a. (Hgg.), Enzyklopä= ;die Philosophie und Wissenschaftstheorie, 4 Bde. (Stuttgart – Weimar 1995ff, Neuausgabe seit 2005 im Gange) [im Folgen= den: EnzPhilWissTh]

3D"*"       Franz Breuer, Wissenschaftstheorie für Psychologen. Eine Einführung (5. Auflage Münster 1977) [im Folgenden: Breuer]

3D"*"       P. Janich, Logisch-pragmatische Propäde= utik (Weilerswist 2001) [im Folgenden: Janich]

3D"*"       Theo Hug (Hg.), Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? 4 Bände (Baltmannsweiler 2001) [im Folgenden: WiWiWi]

3D"*"       Rudolf Wohlgenannt, Was ist Wissenschaft?<= span style=3D'font-size:9.5pt;font-family:Verdana;color:#333333;mso-fareast-lang= uage: DE-AT'> (Braunschweig 1969) [im Folgenden: Wohlgenannt] <= /p>

3D"*"       John Losee, Wissenschaftstheorie. Eine historische Einführung (München 1977) [im Folgenden: Losee]. –= ; Englisch: A Historical Introduction to the Philosophy of Science (3. Auflage Oxford 1993) [im Folgenden: Losee/engl.]

3D"*"       Helmut Seiffert/Gerard Radnitzky (Hgg.), Handlexikon z= ur Wissenschaftstheorie (München 1989) [im Folgende= n: HWth]

3D"*"       Hans Martin Gutmann / Norbert Met= te, Orientierung Theologie= (Reinbek 2000)

3D"*"       Stanford Encyclopedia of Philosophy (wird zunehmend komplettiert, teils exzellente Artikel)

3D"*"       The Catholic Encyclopedia (Achtung – 1913! – Für ma= nche Zwecke aber immer noch nützlich)

3D"*"       Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon (enthält auch viele Philosophen)

3D"*"       = http://buecherei.philo.at/index.htm (Linkliste zu Philosophie und Wissenschaftstheorie)

3D"*"       Literaturlisten zur Philosophie (Detlef Horster, Hannover)

3D"*"       http://www= .filosofia.net/ El portal de la filosofía en internet

3D"*"       h= ttp://www.filosofia.org/pcero.htm Proyecto Filosofía en español

3D"*"       http://www= .cibernous.com/ Filosofía en red

3D"*"       = http://www.ucm.es/BUCM/fsl/0500.htm Filosofía. Recursos en Internet (Madrid)

 

I Die Macht der Wörter: Grundwerkzeug Sprache

I.1 Formen des Redens und Handeln= s

Standa= rdwerke:

John L. Austin, Zur Theorie der Sprechakte (How t= o do things with words) (Stuttgart 1972); – John R. Searle, Sprechakte (Frankfurt 1972); – Eike v. Savigny, Die Philosophie der normalen Spra= che (Neuausgabe Frankfurt 1993); – Götz Hindelang, Einführung in die Sprechakttheorie (Tübingen 1999)<= /span>

Texte & Links:

Edmund Runggaldier, Analytische Sprachphilosophie (Stuttgart u.a. 1990), besonders 11-22; – Ewald Kiel, = Grundstrukturen wissenschaftlicher Diskurstätigkeit: Beschreiben, Interpretieren, Bewerten, Erklären, Begründen, Beweisen, Rechtfertigen, Bestreiten, in: WiWiWi Bd. 1, 56-68; – Exzerpt von Austin: „How to do things with words“ von Alexandra Kappel – Biographie und Links zu John Austin; – Dieter Wunderlich, <= span style=3D'font-size:9.5pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Verdana; color:#333333;mso-fareast-language:DE-AT'>Artikel „Sprache IV: Pragma= tik, Sprechakte“, in: HWth 324-326; – Gramáticas y formas de vida (R. A= reiza Londoño / O.L. Velásquez López); – John Searle: Actos de habla (Martín Rí= ;os L.); Actos de habla (UAM Madrid); – Hacer Filosofía del Lenguaje (K. Korta)

 

I.2 Bedeutungsebenen: Sinn, Konnotationen, Hintergrundannahmen und Verständnisvoraussetzungen=

Standa= rdwerke:

Texte & Links:

Otto Muck, Skriptum Metaphysik 0.2; – Otto Muck, Rationalität und Weltanschauung. Philosophische Untersuchungen<= /span> (Innsbruck – Wien 1999), besonders 45-62, 63-80, 106-151; = 211; Otto Muck, Doctrina filosófica de Dios (Barcelona 1986); – Otto Muck, Teologia filosofica (Brescia 1985)=

 

I.3 Arten „religiösen“ Redens im weitesten Sinne

Standa= rdwerke:

Richard Schaeffler, Religionsphilosophie (2.Auflage, Freiburg – München 1997), Kap. V; – Manfred Kaempfert (Hg.), Proble= me der religiösen Sprache (Darmstadt 1983); – Wim A. de Pater, Theolo= gische Sprachlogik (München 1971)

Texte & Links:

Winfried Löffler, = Ergänzungsskriptum zur Logik, letzter Teil (2009); – <= span style=3D'color:#333333'>Filosofía de la religion: José Manuel Monzón Serrano;

 

I.4 Formen und Regeln wissenschaftlicher Sprache

Standa= rdwerke:

J. Niederhauser, DUDEN-Die schriftliche Arbeit (3. Auflage Mannheim u.a. 2000); – A. Bänsch, = Wissenschaftliches Arbeiten (7.Auflage München / Wien 2002); – Umberto Eco, <= i>Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt (9.Auflage Heidelberg 20= 02)

Texte & Links: Tutorial „Wissenschaftlich Schreiben“ v= on L.Jansen (Bonn)(pdf); – O. Kruse, Wissenschaftliches Schreiben im Studium, in: WiWiWi Band 1, 11-28; – J. Walther,= Philosophisches Argumentieren (Freiburg – München 1990), Kap. 11-18; – Bruno Strecker, Sprache in der Wissenschaft ; – Ulrich von Alemann, Das Exposé (2001; pdf); – ¿Cómo saber que se está hacien= do ciencia? (K. Sullenger)

 

I.5 Eingespielte versus eingeführte Ausdrücke, Verfahren der Ausdruckseinführung: Definieren und Explizieren

Standa= rdwerke:

Geo Siegwart, Begriffsbildung, in: H.J. Sandkühler, Enzyklopädie Philosophie Bd. 1 (Ham= burg 1999), 130-144; – Geo Siegwart, Vorfragen zur Wahrheit (München 1997), 256-272; – Walter Dubislav, Die Definition (1931, 4. Auflage Hamburg 1981)<= o:p>

Texte & Links:

Peter Janich, Logisch-pragmatische Propäde= utik (Weilerswist 2001); – Poser Kap. A.I; – Eike v. Savigny= , Grundkurs im wissenschaftlichen Definieren. Übungen zum Selbststudium (München 1976); – Winfried Löffler, Einführung in die Logik (Stuttgart 2008), Rz. 1-24; – Gerard Radnitzky, Artikel „= Definition“, in: HWth 27-33; -- Ein Beispiel: Exp= likation von "sozialer Konflikt" durch F. Glasl (Übung 0.1= )

 

I.6 Sprache und Wahrheit: Wahrhei= tsbedingungen, Wahrheitskriterien und Wahrheitstheorien

Standa= rdwerke:

[Textsammlung:] Gunnar Skirbekk, = Wahrheitstheorien (Frankfurt 1977); – Geo Siegwart, Vorfragen zur Wahrheit= (München 1997), Kap. G. und H

Texte & Links:

Breuer 143-146; – Thomas Zo= glauer, Einführung in die formale Logik für Philosophen (2.Auflage Göttingen 2002), 27-32; – Gerhard Leibold, Skriptum „Erkenntnistheorie und Hermeneutik&#= 8220;; – Internet Encyclopedia of Philosophy, A= rtikel „Truth“; – Stanford Encyclopedia of Philosophy= , Artikel „Tarski“, „The Coherence Theory of Truth“<= /a>, „The Correspondence Theory of Truth“

II Wissen – Wissenschaft(en) – Wissenschaftstheorie=

II.1 „Wissens“-Begrif= fe: sprachphilosophisch, soziologisch

Standa= rdwerke:

Elke Brendel, Wahrheit und Wissen (Paderborn 2001); – J. Greco / E. Sosa (Hgg.), The Blackwell Guide to Epistemolo= gy (Malden-Oxford 1999)

Texte & Links:

Niels-Gottschalk Mazouz, Was ist Wissen? in Ammon S. et.al. (Hg.): Wissen in Bewegung (Velbrück 2007, S. 21-40)

 

II.2 Die „science sciences“: Wissenschaftsgeschichte, -soziologie, -ethik, -politologie, -theorie i.e.S, etc.·

Standa= rdwerke:

Friedrich Kambartel, Artikel „Wissenschaft“= ; in EnzPhilWissTh IV, 719ff (siehe auch die folgenden Artikel bis Se= ite 764, insbesondere: Wissen= schaftsethik, -forschung; -geschichte, -kritik, -lehre, -logik, -soziologie, -theorie, -w= issenschaft!); – Paul Hoyningen-Huene / Gertrude Hirsch (Hgg.), Wozu Wissenschaftsphilosophie? (Berlin-New York 1988)

Texte & Links:

Poser 11-17; Scott Foley u.a. (Hg= g.), Ethics of Science. Overview and Exemplification (=3D Working papers „Theories and commitments“ 2) (Salzburg 200= 3); Daiva Döring (Hg.), Wissenschaft, Wertfreiheit, Lebensform (=3D Working papers „Theories and commitments“ 3) (Salzburg 200= 3); Daniel Bischur / Clemens Sedmak (Hg.), Aber ich bin eben auch ein Mensch” Zum Umgang= mit ethischenFragen im Wissenschaftsalltag (=3D Working papers „Theories and commitments“ 4) (Salzburg 200= 3); – Olga Amsterdamska, Odmiany konstruktywizmu w socjologii nauki, w: Jó= ;zef Niżnik (red.), Pogran= icza epistemologii (PAN IFiS Warszawa 1992); – Andrzej M. Kaniowski, Sprzec= zności metodologiczne i implikacje polityczne teorii systemowej N.Luhmanna<= /i>, Studia Nauk Politycznych, nr 5 (1981), 87-107; – Edmund Mokrzycki, Filozofia nau= ki a socjologia (PWN Warszawa 1980); – Mic= hael Mulkay, Sociology of Science in the West, Current Sociology, vol. 28, nr = 3, Winter (1990).

 

II.3 Wann ist eine Praxis „wissenschaftlich“? Wissenschaft und Pseudowissenschaft·=

Standa= rdwerke:

Rudolf Wohlgenannt, Was ist Wissenschaft?<= span style=3D'font-size:9.5pt;font-family:Verdana;color:#333333;mso-fareast-lang= uage: DE-AT'> (Braunschweig 1969) – Schurz 2006, Kap. 2

Texte & Links:

Paul Hoyningen-Huene, Die Systematizität von Wissenschaft (2000); – Philip Kitcher, The Advancement of Science= (Oxford 1993); – Robert Todd Carroll: The Skeptic’s Dictionary, Artikel „Pseudoscience”

 

II.4 Einteilungsversuche der Wissenschaften
(Was sind „Natur-, Kultur-, Human-, Real-, Sozial-, Lebens-, ... Wissenschaften“?)·

Standa= rdwerke:

Paul Weingartner, Wissenschaftstheorie I= (Stuttgart-Bad Cannstatt 1971); – Friedrich Kambartel, Artikel „Wissenschaft“= ; in EnzPhilWissTh IV, 719ff (siehe auch die folgenden Artikel bis Se= ite 764!)

Texte & Links:

Florian Kiesinger u.a. (Hgg.), Geisteswissenschaften wozu? (Frankfurt 2003) – Ansgar Nünning u.a. (Hgg.), Konzepte der Kulturwissenschaft (Stuttgart u.a. 2003); – Heinz D. Kittsteiner (Hg.), <= i>Was sind Kulturwissenschaften? 13 Antworten (München 1001); - Ute Danie= l, Kompendium Kulturgeschichte. Theorien, Praxis, Schlüsselwörter (Frank= furt 2001); – Helmut Reinalter (Hg.), Natur- und Geisteswissenschaften – zwei Kulturen? (Innsbruck u.a. 1999); – Verschiedene Einteilungsversuche der Wissenschaften: = wikipedia, Chri= stian Lehmann (Sprachwissenschaftler), Martin Herzog (Forstingenieur);

 

II.5 Wissenschaft und Gesellschaf= t: Erkenntnis und Interesse, „Wissensproduktion“, science & ge= nder

Standa= rdwerke:

Sandra Harding, Feministische Wissenschaftstheori= e (Hamburg 3.Auflage 1999); – Judith Butler, Das Unbehagen der Geschlechter (Gender Trouble) (Frankfurt 9.Auflage 2001); R= 11; Renate Kroll (Hg.), Metzler Lexikon Genderforschung (Stuttgart / Weimar 2002= ); – Herta Nagl-Docekal (Hg.), Feministische Philosophie (Wien 1990); – Lynn Hankinson-Nelson, Feminism, Science and the Philosophy of Science (Dordrecht 1996); – Karin Knorr-Cetina, Die Fabrikation von Erkenntnis (Frankfurt 1984)

Texte & Links:

J. Ziman, Real Science. What it is, and wha= t it means (Cambridge 2000); – Angelika Walser, Vorlesungsteil "Science and Gender",; (als Powerpoint); – Jane Duran, Philosophies of Science. Feminist Theo= ries (Boulder 1998); – Anette Noller, Feministische Hermeneutik. Wege e= iner neuen Schriftauslegung (Neukirchen-Vluyn 1995); – Anne Jensen / Maximilian Liebmann (Hgg.), Was verändert feministische Theologie? (Münster u.a. 2000); – Londa Schiebinger, Has Feminism Changed Science? (Harvard 1999), Frauen forschen anders (München 2000); – Gen= derkompetenzzentrum der HU Berlin; – Committee on Status of Women in Physics = (mit umfangreichen Links und Literaturhinweisen); – M. Fauser, Einführung in die Kulturwiss= enschaft (Darmstadt 32006), Kap.V über Gender Studies

 

II.6 Aktuelle Trends im Umgang mi= t Wissen:
„Wissen“ und „Information“, Handel mit Wissen/Information, Wissenschaft und Medien

Standa= rdwerke:

Helga Nowotny, Peter Scott, Micha= el Gibbons (Hg.), Wissenschaft neu denken. Wissen und Öffentlich= keit in einem Zeitalter der Ungewissheit (Weilerswist 2004)

Texte & Links:

Manfred Jochum, Wissenschaft-Journalismus-Öffentlichkeit im „Medienzeitalter“ (1997); – Priska = Gisler, Michael Guggenheim, Alessandro Maranta, Christian Pohl und Helga Nowotny (Hgg.), Imaginierte Laien. Die Macht der Vorstellung in wis= senschaftlichen Expertisen (Weilerswist 2004)

 

III Historische Ausprägungen der Wissenschaftstheorie

III.1 Aristoteles / Scholastik

Standa= rdwerke:

F.P. Hager (Hg.), Logik und Erkenntnislehre des Aristoteles (Wege der Forschung 226) (Darmst= adt 1972); – Losee Kap. I und V

Texte & Links:

Peter Janich / Kuno Lorenz, Artikel „Aristoteles“= , in: EnzPhilWissTh Bd. I; – Ingemar Düring, Aristoteles. Darstellung und Interpretation seines Denkens (Hildesheim 1966). Bes. der Abschnitt "Der Wissenschaftler" 109-117; – Otfried Höffe: Aristo= teles (Beck'sche Reihe 535: Denker) (München 1996). Kap. II: Wissen = und Wissenschaft 36-99; – Losee/engl. 5-15; – William Turner: History of Philosophy<= span style=3D'font-size:9.5pt;font-family:Verdana;color:#333333;mso-fareast-lang= uage: DE-AT'> (Boston u.a. 1903). Chapter XI: Aristotle; bes. der Abschnitt "Logic, including Theory of Knowledge;

Wolfgang Kluxen: Artikel "Thomas von Aquin/Thomismus". Teilart. II.2 "Theologie und Philosophie"<= /span>. In: LThK (3. Aufl.) Bd. 9. 1511-1512; – John I. Jenkins: Knowledge and Faith in Thomas Aqu= inas (Cambridge 1997); – Michael Sudduth: = The Thought of St. Thomas Aquinas: Intellectual Background, Faith and Reason, and God.; – Arystoteles Zachęta do filozofii<= /i>; Przełożył, wstępem i komentarzem opatrzył Kazimierz Leśniak (PWN Warszawa 1988); – Arystoteles <= span style=3D'font-size:9.5pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Verdana; color:#333333;mso-fareast-language:DE-AT'>Metafizyka, tłum. K. Leśniak (PWN Warszawa 1983r.); – A. Krokiewicz Zarys filozof= ii greckiej (Aletheia Warszawa 2000r); – Sw. Tomasz z Akwinu, Suma Teologic= zna, tłum. P. Bełch (London 1975).

 

III.2 Logischer Empirismus (Wiener Kreis, Hempel) versus Kritischer Rationalismus (K. Popper / H. Albert)=

Standa= rdwerke:

Victor Kraft, Der Wiener Kreis (Wien 1950 u.öfter); – Paul A. Schilpp (Hg.), = The Philosophy of Rudolf Carnap (La Salle 1963); – Rudolf Haller, Neopositivismus. Eine historis= che Einführung in die Philosophie des Wiener Kreises (Darmstadt 1993); – Thomas Bonk (Hg.), Language, Truth and Knowledge. Contributions to the Philosophy of Rudolf Carnap (Dordrecht 2003); – Otto Neurath, Wissenschaftliche Weltauffassung, Sozialismus und Logischer Empirismus. Hg. von Rai= ner Hegselmann (Frankfurt 1979); – Karl Popper, Logik der Forschung (10. Auflage Tübingen 1994); – David Miller (Hg.), Karl Popper Lesebuch (2.Auflage Tübingen 1997); – Paul A. Schilpp, = The Philosophy of Karl R. Popper<= /span> (La Salle 1974); – Rudolf Carnap (1931-32b), Überwindung der Metaphysik d= urch logische Analyse der Sprache, "Erkenntnis"2. Wyd. pol. Przezwyci= 1;żenie metafizyki przez logiczną analizę języka, [w:] Empiryzm współczesny, B. Stanosz (red.), Wyd. Uniw. Warsz. 1991; – Rudolf Carnap (1934a), Logische Syntax der Sprache, Springer. Wyd. pol. (na podstawie wydania angielskiego: = The Logical Syntax of Language, Routledge and Kegan Paul 1937) Logiczna składnia języka, tłum. B. Stanosz, Wyd. Nauk. PWN 1995; – Rudolf Carnap, <= i>Filozofia jako analiza języka nauki, tłum. A. Zabłudowski, PWN 1969; Otto Neurath, Gesammelte ph= ilosophische und methodologische Schriften (Hg. von Rud= olf Haller und Heiner Rutte), 2 Bde (Wien 1981); – Otto Neurath / Rudolf Carnap / Hans Hahn: Wissen= schaftliche Weltauffassung: Der Wiener Kreis (Wien 1929). Wolf. = Wyd. ang. The Scientific Conception of the World: The Vienna Circle [w:] Neurath (1973); – Otto Neurath, Philosophical Papers 1913-1946, Vienna Circ= le Collection t. 16 (Kluwer Academic Publishers 1983); M. Neurath, R. S. Cohen (wyd.), Reidel. (W tomie tym zamieszczono m. in. wszystkie wymienione artyk= uły Neuratha.).

Texte & Links:

pdf-Datei zur Vorlesung; – <= span style=3D'color:#333333'>Timm Lampert, Reader: Logischer Positivismus: Wiene= r und Berliner Kreis (pdf); – Otto Neurath und ISOTYPE; – Institut= Wiener Kreis; – Kurzeinführung in den Wiener Kreis von Ingo Teßmann; – <= span style=3D'color:#333333'>Biographien der Mitglieder des Wiener Kreises; – Joachim Schulte, Rudolf Carnap: Der Logische Aufbau der Welt, in: <= /span>Interpretationen. Hauptwerke der Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 19= 92, 123-143; – Volker Gadenne, Hommage an Karl Popper (hervorragender kurzer Überblick!); – M. Morgenstern / R. Zimmer= , Karl Popper (München 2002); – Gunnar Andersson, Karl Popper: Logik d= er Forschung, in: Interpretatio= nen. Hauptwerke der Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 1992, 205-235; – Losee Kap. XII; – Internet Encyclopedia of Philosophy, Artikel "Logical Positivism", = Artikel "Carnap"; – "Vienna Web" (mit Biographien und mehrsprachigen Bibliographien von= Boltzmann, Brentano, Carnap, Mach, Schlick, Weininger und Wittgenstein); – kritischer-rationalismus.de; – Bibliographie Karl Popper: Quellen, Sekundärliteratur – Stanford Encyclopedia of Philosophy, Artikel "Popper""The Karl Popper Web" – = Popper i Koło Wiedeńskie - historyczna an= aliza sporu, Przegl= ąd Filozoficzny, 1998; – Weryfikacjonistyczne kryteria demarkacji w filozofii nauki Koła Wiedeńskiego (AKCES Poznań 2002) (wyd. drugie, poprawione); Spór o zdania protokolarne= . Fundacja Aletheia (Warszawa 2000); – Rudolf Carnap, <= i>Wprowadzenie do filozofii nauki. Fundacja Aletheia (Warszawa 2000); – Rudolf Carnap, <= i>Empiryzm, semantyka i ontologia, Wyd. IFiS PAN (Warszawa, w druku); – "Popper i Koło Wiedeński= e: za kulisami", Filozofia Nauki, r. XI, n= r 2 (2003); – "Jak być krytycznym racjonalistą". Przegląd Filozoficzny, NS, nr 4 (2003); – Stanislaw Wszołek= , Nieusuwalność metafizyk= i. Logiczno-lingwistyczne aspekty debaty Rudolfa Carnapa z Ludwigiem Wittgensteinem i Karlem R. Popperem, Biblos (199= 7); – Artur Koterski, Weryfi= kacjonistyczne kryteria demarkacji w filozofii nauki Koła Wiedeńskiego, wyd. 2 poprawione, CNJAMCA (Poznań 2002); – Józef Życiński, Granice racjonalności. Eseje z filozofii nauki. PWN (Warsza= wa 1993).

 

III.3 Historismus und Theoriendyn= amik: Th.S. Kuhn

Standa= rdwerke:

Thomas S. Kuhn, Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (1962, Postskript 1969) (9.Aufla= ge Frankfurt 1988); – Thomas S. Kuhn, Die Entstehung des Neuen. Studien zur Struktur der Wissenschaftsgesc= hichte. Hg. von L. Krüger. (3.Auflage Frankfurt 1988); – Paul Hoyningen-Huene, Die Wi= ssenschaftsphilosophie Thomas S. Kuhns (Braunschweig / Wiesbaden 1989)<= o:p>

Texte & Links:

Poser 135-156; – Thomas Kuhn: RTF-Datei zur Vorlesung; –Paul Hoyningen-Huene, Thomas S. Kuhn, Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, in: = Interpretationen. Hauptwerke der Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 19= 92, 314-334; – Verschiedene Zusammenfassungen von Kuhn: "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" von Frank Pajares, von Kim Neyens und Tracy Gardner, von Tobias Elze; – Zu Ludvik Fleck (Vorläufer Kuhns (S. Winnecke)=

 

III.4 Syntheseversuche: I. Lakatos u.a.

Standa= rdwerke:

Imre Lakatos, The Methodologies of Scientific Research Programmes: Philosophical Papers Volume 1 (1978), Mathematics, science, and epistemology: Philosophical Papers Vo= lume 2 (1978); – Imre Lakatos / Alan Musgrave, Kritik und Erkenntnisfortschritt<= /span> (Braunschweig / Wiesbaden 1982); – Imre Lakatos, Beweise und Widerlegungen<= /i> (Braunschweig / Wiesbaden 1983)

Texte & Links:

Poser 157-165; – Imre Lakatos: rtf-Datei zur Vorlesung (siehe Datei-Ende); – Zu Kapiteln I= II.1 bis III.4: Überblick und Links zu Lakatos R= 11; Eine theologische Anwendung: = Winfried Löffler, Empirische Bestätigung = und Bewährung in der Theologie (1996)<= /p>

 

III.5 Frankfurter Schule;
verschiedene·„Konstruktivismen“: methodischer und radika= ler Konstruktivismus, Kulturalismus

Standa= rdwerke:

Jürgen Habermas, <= span style=3D'font-size:9.5pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Verdana; color:#333333;mso-fareast-language:DE-AT'>Erkenntnis und Interesse (Frankfurt 1968, 9. Auflage 1988, englisch: Knowledge and Human Interests, 1972); – Jürgen Habermas, Zur Logik der Sozialwissenschaften (Tübingen 1967); – Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handel= ns, 2 Bände (Frankfurt 1981, englisch: The theory of communicative actio= n, 1987); – Theodor W. Adorno u.a., Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie (Darmstadt / Neuwied 1969 und öfter); – Herbert Keuth, Wissenschaft und Werturteil: Zu Werturteilsdiskussion und Positivismusstreit (Tübingen 1989); – H.= J. Dahms, Positivismuss= treit (Frankfurt 1994)

P. Lorenzen, Lehrbuch der konstruktiven Wissenschaftstheorie (Mannheim u.a. 1987); – Pe= ter Janich / Friedrich Kambartel / Jürgen Mittelstraß, Entwicklungen der methodischen Philosophie (Frankfurt 1992); – Falko = von Ameln, Konstruktivismus (Tübingen u.a. 2004); – Siegfried J. Schmidt (Hg.), Der Diskurs des radikalen Konstru= ktivismus (Frankfurt 1986); – Siegfried J. Schmidt (Hg.), Kognition und Gesellschaft. Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus 2 (Frankfurt 1991); – Humberto Maturana, Biologie der Realität (Frankfurt 1998); – Friedrich Wallner, Acht Vorlesungen über den Konstruktiven Realismus (Wien 1990); – Peter Janich, Konstruktivismus und Naturerkenntnis. Auf dem Weg zum Kulturalismus<= /span> (Frankfurt 1996)

Texte & Links:

Frankfurter Schule: pdf-Datei zur Vorlesung;habermasonline.org; Rolf Wiggershaus, Jü= ;rgen Habermas (rororo Monographie) (Reinbek 2004); – Detlef Horster, Habermas zur Einführung (2.Auflage Hamburg 2001); – Walter Reese-Schäfer, Jü= ;rgen Habermas (Frankfurt / New York 2001); – Literatur zu Habermas aus fünf Jahrzehnten (Ma= ria Zens) (pdf); – Axel Honneth / Hans Joas (Hg.), <= span style=3D'font-size:9.5pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Verdana; color:#333333;mso-fareast-language:DE-AT'>Kommunikatives Handeln= (Frankfurt 3.Auflage 2002); – Evelyn Gröbl-Steinbach, Jürgen Habermas: Theorie des Kommunikativen Handelns, in: Interpretationen. Hauptwerke der = Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 1992, 362-396; – Edmund Arens (Hg.), Haberm= as und die Theologie (Düsseldorf 1989); – Edmund Arens (Hg.), Kommun= ikatives Handeln und christlicher Glaube (Paderborn 1= 997); – Rudolf Langthaler, Nachme= taphysisches Denken? Kritische Anfragen an Jürgen Habermas (Berlin 1997); – Andrew Edgar, The Philosophy of Jürgen Habermas (ersch= eint 2004); – Stéphane Haber, Jürgen Habermas: une introduction; ̵= 1; Dieter Birnbacher, Theodor W. Adorno: Negative Dialektik, in: Interpretationen. Hauptwerke der Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 19= 92, 335-361 – Literaturliste zur Frankfurter Schule &#= 8211; Kurzeinführung zur Frankfurter Schule von Ingo Teßmann

Konstruktivismen: pdf-Datei zur Vorlesung= ; – Konstruktivismus: Kap.6 im Skriptum „Wissensc= haftstheorie“ von P. Stefan Bauberger SJ (München) (pdf/zip); – Friedrich Wallner / Birgit Agnese (Hgg.), Konstruktivismen. Eine kulturelle Wende. Wien 2001; – Wilhelm Kamlah / Paul Lore= nzen, Logische Propädeutik. Vorschule des vernünftigen Redens. Mannheim 19= 67 u.ö.; – Heinz v. Foerster, Einführung in den Konstruktivismus, München: 6. Auflage 2002; Ernst v. Glasersfeld, Radikaler Konstruktivismus= . Frankfurt 1997; – Friedrich Wallner u.a. (Hgg.), <= span style=3D'font-size:9.5pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Verdana; color:#333333;mso-fareast-language:DE-AT'>Grenzziehungen zum Konstruktiven Realismus. Wien 1993; – Dirk Hartman= n / Peter Janich (Hgg.), Method= ischer Kulturalismus. Zwischen Naturalismus und Postmoderne. Frankfurt 1996; – "Radical Constructivism" – "Peter Möllers Philolex", Artikel "Radikaler Konstruktivismus", Artikel "Methodischer Konstruktivismus"

 

IV Erfahrung und Reflexion

IV.1„Erfahrung“: Explikation verschiedener Erfahrungs-Begriffe

Standa= rdwerke:

Jürg Freudiger / Andreas Gra= eser / Klaus Petrus (Hgg.), Der Begriff der Erfahrung in der Philosophie des 20.Jahrhunderts (München 1996)

Texte & Links:

Erfahrungsbegriffe: rtf-Datei zur Vorlesung<= /a>; – EnzPhilWissTh I 568-571 (J. Mittelstraß); – Wolfgang Röd, Erfahrung und Reflexion. Theorien der Erfahrung in Transzendentalphilosophischer Sicht (München 1991); – Hans Julius Schneider, Wissenschaftliche Erfahrung, lebensweltliche Erfahrung, religiöse Erfahrung, in: F.Uhl / A.R. Boelderl (Hg.), Zwischen Verzückung und Verzweiflung. Dimensionen religiös= er Erfahrung (Düsseldorf 2001), 103-128; – Losee Kap. VII-IX; – Lorenz Krüger, Artikel „Erfahrung“, in: HWth 48-52

 

IV.2 Explikationen: „Theorie“, „Hypothese“, „Modell“, „Paradigma“

Standa= rdwerke:

Wolfgang Lenzen, Theorien der Bestätigung wissenschaftlicher Hypothesen (Stuttgart-B= ad Cannstatt 1974); – Colin Howson / Peter Urbach, Scientific Reasoning: The Bayesian Approach (2.Auflage Chicago LaSalle 1993); – Schu= rz 2006

Texte & Links:

Explikationen: „Theorie“ etc. pdf-Da= tei zur Vorlesung; – Losee Kap. = VII C; – Volker Gadenne / Aldo Visintin (Hgg.), Wissenschaftsphilosophie (Freiburg-München 1999); – Helmut Seiffert, Artikel „Theorie“, in: HWth 368-369; – N. Rescher, Artikel „Hypothese“, in: HWP Bd. 3, 1260-1266; – F. Kaulbach, Artikel „Modell“, Teilart. I, in: HWP Bd. 6, 45-47; – Herbert Stachowiak, Artikel „Modell“, in: HWth 219-222 (bes. Teilart. B und D); – Th. Rentsch, Artikel „Paradigma“, in: HWP Bd. 7, 74-81

 

IV.3 „Daten“, „Fakten“, Theoriegeladenheit der Beobachtung·=

Standa= rdwerke:

Texte & Links:

Olaf Breidbach, Beobachtung: Zur Kultur der wissenschaftlichen Wahrnehmung (im Erschein= en, Stuttgart /Weimar 2004); – Hermann Denz, Grundlagen einer empirischen Soziologie (Münster 2003, 2.auflage 20= 05), Kap.1 und 2

 

IV.4 Das Ziel der Wissenschaften: Erklären/Verstehen, Orientierung/Verfügung (und andere gängi= ge Dichotomien/Trichotomien)

Standa= rdwerke:

Carl Gustav Hempel, Philosophie der Naturwissenschaft= en (München 1974); – Carl Gustav Hempel, Aspekte wissenschaftlicher= Erklärun= g (Berlin – NY 1977); – Karel Lambert, Gordon G. Brittan,= Eine Einführung in die Wisse= nschaftsphilosophie (Berlin – NY 1991); – Peter Achinstein, The Nature of Explanation<= /i> (New York – Oxford 1983); – Peter Lipton, Inference to the Best Explanation= (London – New York 1991); – Schurz 2006, bes. Kapitel 6=

Texte & Links:

Peter Janich, Kleine Philosophie der Naturwissenschaften (München 1997); – H. Poser, Wissenschafts= theorie. Eine philosophische Einführung (Stuttgart 2001); – Th. Haussmann, Erklären und Verstehen: zur Theorie und Pragmatik der Geschichtswissenschaft (Frankfurt 1991); – Skriptum „Wissenschaftstheorie“ von P. = Stefan Bauberger SJ (München) (pdf/zip); – Manfred Prisching= , Zeitdiagnostik als humanwissensch= aftliche Aufgabe, in: Ders. (Hg.), Modelle der Gegenwartsgesellschaf= t (Wien 2003), 153-195; – Volker Gadenne, Das Verstehen sozialer Situationen und die Struktur von Erklärungen, in: G. Poll= ak / H. Heid (Hgg.): Von der Erziehungswissenschaft zur Pädagogik? (Weinh= eim 1994), 115-132; – Diskussion in InformationPhilosophie 1996: Jürgen Mittelstraß, Die unheimlichen Geisteswissenschaften (2/19= 96, 5-19); Ferdinand Fellmann: Dilthey als Prügelknabe. Eine Antwort auf Jürgen Mittelstraß (3/1996; 58-59); Georg Stenger, Vom Umgang mit hermeneutischen Knoten. Eine Antwort an Jürgen Mittelstraß (4/19= 96; 72-74); – Volker Gadenne, Bewährung, Wahrheit und Akzeptanz von Theorien, in: Volker Gadenne (Hg.), Kritischer Rationalismus und Pragmatismus (Amsterdam 1998); – Helmut Seiffert, Artikel „Wissenschaft“= ;, in: HWth 391-399; – H. Lenk, Artikel „Erklären, Erklärung“, in: HWP Bd. 2, 690-701; – Oswald Schwemmer, Artikel „ErklärungR= 20;, in: EnzPhilWissTh 1, 578-584; – Karl-Otto Apel, Artikel „Verstehen“, in: HWP Bd. 11, 918-938; – Oswald Schwemmer, Artikel „Verstehen“, in: EnzPhilWissTh 4, 531-534; B. Kanitscheider / F.J. Wetz (Hgg.):= Hermeneutik und Naturalismus (Tübingen 1998)

 

IV.5 Hermeneutik: Klärung verschiedener Auffassungen davon („lokale“ Hermeneutiken, „H.“ als philosophische Position, Lebenshermeneutik, basics aus= der diesbezüglichen Ideengeschichte

Standa= rdwerke:

Emerich Coreth, Grundfragen der Hermeneutik (Freiburg – Wien 1969); – Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode (Tübingen 1960, Neuausgabe 1999)

Texte & Links:

P.C. Lang, H.G. Gadamer, Wahrheit und Method= e, in: Interpretatio= nen. Hauptwerke der Philosophie des 20.Jahrhunderts. Stuttgart 1992, 256-282; Helmut Seiffert, Einführung in die Wissenschaftstheorie. Bd. 2: Phänomenologie, Hermeneutik und historisc= he Methode (München 1996), bes. das Kapitel „Hermeneutik“; – Hans Krämer, Positionen zeitgenössischer philosophischer Hermeneutik. Ein kritischer Überblick, in: InformationPhilosophie 5/1996.

 

IV.6 Grundzüge empirischer Methoden der Sozialwissenschaften (quantitative und qualitative Methoden)·

Standa= rdwerke:

Texte & Links:

Hermann Denz, Grundlagen einer empirischen Soziologie. Der Beitrag = des quantitativen Ansatzes (Google B&u= uml;cher)

 

IV.7 Grenzen dieser Methoden, Hin= weis auf übliche methodische Fehler

Standa= rdwerke:

Texte & Links:

Hans-Peter Beck-Bornholdt / Hans-Hermann Dubben, Der Hu= nd, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken (3. Aufl. Reinbek 2002); – Walter Krämer, Denkste! Trugschlüsse aus der Welt der Zahlen und des Zufalls (Frankfurt 1= 996 und öfter)

 

IV.8 Probleme der Modell-Übertragung und des Reduktionismus: Naturalismus, Soziologismus, Psychologismus

Standa= rdwerke:

G. Keil, Kritik des Naturalismus (Berlin 1993); – Josef Quitterer / Edmund Runggaldier (Hgg.),= Der neue Naturalismus<= span style=3D'font-size:9.5pt;font-family:Verdana;color:#333333;mso-fareast-lang= uage: DE-AT'> (Stuttgart 1999); – G. Keil / H. Schnädelbach (Hgg.), Naturalismus (Frankfurt 2000); – B. Gräfrath, Evolutionäre Ethik? (Berlin 1997)

Texte & Links:

 

IV.9 Sprachenpluralismus und „Interdisziplinarität“: Zusammenhang der Sprachspiele in d= er Lebenswelt

Standa= rdwerke:

Texte & Links:

Robert Deinhammer (Hg.), <= i>Was heißt interdisziplinäres Arbeiten? (=3D Working papers „Theories and commitments“ 1) (Salzburg 200= 3); – Martin Dürnberger, Clemens Sedmak (Hgg.), Erfahrungen mit Interdisziplinarität (=3D Working papers „Theories and commitments“ 8) (Salzburg 200= 4); – Hans Lenk, Methodisches zur Einheit und Interdisziplinarität d= er Wissenschaften, in WiWiWi 3, 361-381;– Gerfried Hunold (Hg.), = Interdisziplinarität als Wis= senschaftsethos (Frankfurt u.a. 1995); – Peter Weingart (Hg.), Grenzüberschreitungen in der Wissenschaft (Baden-Baden 1995); – Helm= ut Reinalter u.a. (Hgg.), Vernet= ztes Denken – gemeinsames Handeln (Thaur ̵= 1; Wien 1993); Bernd Gräfrath / Renate Huber / Brigitte Uhlemann u.a., Einheit / Interdisziplinaritä= ;t / Komplementarität. Orientierungsprobleme der Wissenschaft heute<= /i> (Berlin 1991); – Jürgen Kocka (Hg.), Interdisziplinarität. Praxis – Herausforderung - Ideologie (Frankfurt 1= 987)

 

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