Publikationen

Artikel:

Josef Quitterer
Wie viel Freiheit braucht Verantwortung? Ethische Implikationen neurowissenschaftlicher Studien.
In: Zeitschrift für medizinische Ethik 52 (2006), 45-56.

Georg Gasser, Josef Quitterer, Nikolaus Wandinger, Joseph Wang
Identity through change - Why the soul has not died yet.
In: Papers of the Metanexus Conference 2006. (link)

Winfried Löffler
Neurowissenschaften und Ethik: Was müssen wir neu (be-)denken?
In: Zeitschrift für medizinische Ethik 52 (2006), 80-90.

Sammelbände:

Bookcover Die Menschliche Seele

Bruno Niederbacher / Edmund Runggaldier (Hrsg.) (2006):
Die menschliche Seele- Brauchen wir den Dualismus?
Frankfurt: Ontos-Verlag, (Metaphysical Research, Bd. 7).
(Inhaltsverzeichnis)

Dualistische Ansichten über den Menschen galten bis vor kurzem als veraltert oder gar als tot. In neuester Zeit sind sie aber von namhaften Philosophen zu neuem Leben erweckt worden. Warum vertreten sie dualistische Positionen? War Platon Dualist? Brauchte Aristoteles einen Dualismus? Müssen Christen, die an die Auferstehung glauben, den Menschen dualistisch deuten? Gibt es eine aristotelische Mittelposition zwischen Naturalismus und Dualismus? Teilen Naturalisten und Dualisten ein problematisches Körperverständnis? Antworten auf diese Fragen finden sie in den Beiträgen dieses Buches.
Mit Beiträgen von Eleonore Stump, Richard Swinburne, Uwe Meixner, Josef Quitterer, Anselm W. Müller, Michael Bordt, Uwe Voigt, Marianne Schark, Michael-Thomas Liske, Edmund Runggaldier und Bruno Niederbacher.

Bookcover Die Rolle der Seele

Franz-Markus Peschl (Hrsg.) (2005):
Die Rolle der Seele in der Kognitions- und Neurowissenschaft
Würzburg: Königshausen & Neumann, (Der Begriff der Seele , Bd. 3 ).
(Inhaltsverzeichnis)

Die Seele gehört wohl zu jenen Begriffen und Konzepten, welche seit jeher im Denken des Menschen eine zentrale Rolle gespielt haben.
Im gegenwärtigen vor allem durch die Naturwissenschaften geprägten akademischen Diskurs ist es nicht nur unüblich, sondern nahezu anstössig geworden, über die Seele zu sprechen. Es findet nicht nur ein nicht-Gebrauch, sondern ein explizites Ausschliessen und Ausgrenzen des Begriffs der Seele statt (z.B. Vitalismusdiskussion, Entstehung der Biologie, moderne Neurowissenschaften und physikalistische Positionen, etc.). Eines der zentralen Anliegen dieses Sammelbandes besteht darin, dieses vehemente Ausschliessen des Konzeptes der Seele vor allem in den Kognitions- und Neurowissenschaften zu hinterfragen und zu prüfen, ob resp. inwieweit die Seele nicht doch wieder durch die Hintertür zumeist in anderem Gewände oder unter anderem Namen eingeführt wurde. Weiters wird geprüft, ob innerhalb des naturwissenschaftlichen/ positivistischen Paradigmas bestimmte (unangenehme) grundlegende Fragen einfach nicht gestellt werden (dürfen), welche u.U. die Problematik oder gar die Notwendigkeit der Seele wieder aufwerfen würden.
Dieses Buch enthält Beiträge von Gerhard Roth, Wolf Singer, Lüder Deecke, Jospeh Quitterer, Alexander Batthyany, Ansgar Beckermann, Thomas Metzinger, Alex Riegler u.v.a.

Bookcover Gasser How Successful is Naturalism

Hrsg. von / Edited by Austrian Ludwig-Wittgenstein Society
Georg Gasser (Ed.):
How Successful is Naturalism? :
Publications of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society , (Bd. 4 ).

Naturalism is the reigning creed in analytic philosophy. Naturalists claim that natural science provides a complete account of all forms of existence. According to the naturalistic credo there are no aspects of human existence which transcend methods and explanations of science. Our concepts of the self, the mind, subjectivity, human freedom or responsibility is to be defined in terms of established sciences. The aim of the present volume is to draw the balance of naturalism’s success so far. Unlike other volumes it does not contain a collection of papers which unanimously reject naturalism. Naturalists and anti-naturalists alike unfold their positions discussing the success or failure of naturalistic approaches. “How successful is naturalism?” shows where the lines of agreement and disagreement between naturalists and their critics are to be located in contemporary philosophical discussion.
With contributions of Rudder Lynne Baker, Johannes Brandl, Helmut Fink, Ulrich Frey, Georg Gasser & Matthias Stefan, Peter S.M. Hacker, Winfried Löffler, Nancey Murphy, Josef Quitterer, Michael Rea, Thomas Sukopp, Konrad Talmont-Kaminski and Gerd Vollmer.