Allgemeine Informationen

Das Institut betreut sowohl die philosophischen Ausbildungsteile der theologischen Studienrichtungen der Universität Innsbruck, als auch ein Bachelor- und ein Masterstudium Philosophie. Darüber hinaus kann das PhD-Programm der Katholisch-Theologischen Fakultät mit Schwerpunkt in Philosophie (eigene Studienkennzahl) studiert werden. Einen Infofalter finden Sie hier.

Schwerpunkte der Forschung und Lehre:

  • analytische Ontologie
  • philosophische Anthropologie und Philosophie des Geistes
  • die Untersuchung philosophischer Voraussetzungen des religiös-weltanschaulichen Dialogs
  • Erkenntnistheorie (insbesondere soziale Erkenntnistheorie und Probleme des Wissensbegriffs)
  • Ethik (besonders Metaethik und angewandte Ethik)
  • Quellenkunde und Erforschung der Philosophie des Mittelalters
  • Religionsphilosophie

Konkret arbeiten wir derzeit im Rahmen des Forschungszentrums Philosophy of Religion und innerhalb des internationalen Großprojektes Analytic Theology.

Daneben bestehen zwei FWF-Forschungsprojekte Edition von Robert Cowtons Sentenzenkommentar, Emuna: Die Rationalität religiöser Überzeugungen und seit 2017 Critical Edition of František Príhonský's Manuscript on David Friedrich Strauss.


Regelmäßig angeboten werden Lehrveranstaltungen zu den Themen

  • Logik
  • Metaphysik und philosophische Gotteslehre
  • philosophische Anthropologie
  • Psychologie
  • Ethik
  • Sprachphilosophie
  • Erkenntnistheorie
  • Wissenschaftstheorie
  • Einführung in das naturwissenschaftliche Denken
  • Geschichte der Philosophie
  • philosophische Mediävistik

  Weitere Aktivitäten

  • Organisation regelmäßiger Gastprofessuren und Gastvorlesungen
  • Verwaltung eines Wittgensteinarchivs (Nachlaßmanuskripte auf Mikrofilm)
  • Verwaltung eines Mikrofilmarchivs mittelalterlicher Handschriften sowie zahlreicher frühen Drucke

Diese Einrichtungen stehen auch Studierenden zur Verfügung.

Eine Besonderheit des Instituts für Christliche Philosophie  liegt darin, daß es auch eine Philosophische Fakultät kirchlichen Rechtes darstellt ("Institutum Philosophicum Oenipontanum"). Es kann zusätzlich zu den staatlichen akademischen Graden auch kirchliche akademische Grade der Philosophie verleihen (Baccalaureat, Lizentiat und Doktorat der Philosophie), die gerade im außereuropäischen Raum oft sogar leichter als anerkannte Qualifikationen einordenbar sind als staatliche Grade.

  Jahresberichte des Instituts