Forschungsprogramm Metaphysik - Rationalität - Religion

Religionsphilosophie

Mitarbeiter: Winfried Löffler

Zeitdauer: 2002 - 2004

Zielsetzung: Erstellung eines einführenden Lehrbuchs zur Religionsphilosophie.

Ergebnisse:

  • W. Löffler. Einführung in die Religionsphilosophie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2. überarbeitete Auflage 2013 (1. Auflage 2006). 192 S.
    Rezensionen: Die Furche 46/2006, 11 (Hans-Walter Ruckenbauer); Stimmen der Zeit 7/2007, 499f (Hans Brandl); Actualidad Bibliográfica 87 (2007), 142f (J. Boada); Zeitschrift für Katholische Theologie 129 (2007), 526f (Otto Muck); Theologie und Philosophie 82 (2007), 417ff (Hans-Dieter Mutschler); Tijdschrift voor theologie 47 (2007), 418 (Frans Jespers); Estudio Agustiniano 43 (2008), 235 (J. Antolín); Philosophia Christi 10 (2008), 251-254 (William Lane Craig); Münchener Theologische Zeitschrift 59 (2008), 278f (Jürgen Scherb); Zeitschrift für philosophische Forschung 62 (2008), 614-617 (Geo Siegwart); Rundbriefe des Lehrstuhls für Religionsphilosophie und Vergleichende Religionswissenschaft der TU Dresden 31/32 (2008/09), 56-58 (R.Kaufmann); European Journal for Philosophy of Religion 1 (2009), 150-154 (P. Schneider); Philosophischer Literaturanzeiger 62 (2009), 303-308 (W. Kellerwessel).
  • W. Löffler. Eine calvinistische Position zur Vernünftigkeit des Glaubens: Alvin Plantinga und die "Reformierte Erkenntnistheorie", in: E. Runggaldier / B. Schick (Hgg. ), Letztbegründungen und Gott, Berlin u. a. : de Gruyter 2011, 67-85.
  • W. Löffler. Plantingas "Reformierte Erkenntnistheorie" und die neue Debatte um eine "Christliche Philosophie", in: K. Dethloff, R. Langthaler und L. Nagl (Hgg. ), "Die Grenze des Menschen ist göttlich". Beiträge zur Religionsphilosophie. Berlin: Parerga 2006, 181-224.

Öffentlichkeitsbezug: Lehrbuch in einer verbreiteten Buchreihe. Gemäß der Vorgaben der Reihenherausgeber soll das Werk systematisch-philosophische Aspekte betonen (d.h. nicht - wie ein Großteil der einschlägigen Literatur - primär problemgeschichtlich orientiert sein) und vor allem für Studienanfänger problemlos benützbar sein.