Ulrich Metschl

Assoziierter Professor

Studium und Werdegang
  • Studium der Philosophie und Theoretischen Linguistik in München 
  • Promotion 1987 („Über einige verwandte Möglichkeiten der Behandlung des Wahrheitsbegriffs“)
  • Habilitation 1994 („Über die Statik des Wahren und die Dynamik des Wissens“, unveröffentlicht)
  • Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Bayreuth, Erlangen, München, Eichstätt und TU München
  • Seit 2004 Lehrtätigkeit an der Universität Innsbruck
  • Gastprofessuren in Minneapolis, Venedig und Innsbruck
Schwerpunkte in Forschung und Lehre
  • Logik und Philosophie der Logik
  • Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsethik
  • Entscheidungstheorie und Sozialwahltheorie
  • Politische Philosophie (Theorien der Verteilungsgerechtigkeit)
 Ausgewählte Publikationen
  • Die Klugheit des Verfahrens. Wahlverfahren, Konsens und der Wille der Mehrheit. In: Zeitschrift für Praktische Philosophie 6/2 (2019), S. 213-240
  • Vom Wert der Wissenschaft und vom Nutzen der Forschung. Zur gesellschaftlichen Rolle akademischer Wissenschaft; Wiesbaden, Springer VS, 2016
  • The common good. A welfarist proposal. In: Philosophical News 6 (2013)
  • Grundeinkommen und Gleichheit - egalitaristische Grundlagen der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. In: Osterkamp, Rigmar (Hrsg.): Auf dem Prüfstand: Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Deutschland? Sonderheft Zeitschrift für Politik, 7 (2015), S. 59-70
  • Kann man sein wer man will? Von Zwiespalt, Lebenslügen und Bedauern. In: Cog!to 4, (2015), S. 36-39

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