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Diese Tischlerei im Iseltal (Osttirol) ist ein sprechendes Beispiel dafür, daß Gewerbebauten nicht zwangsläufig häßlich und verunstaltend sein müssen. Der langgestreckte Bau, der geschickt die Linienführung der Straße aufnimmt, ist ein Bungalow-artiger, beinahe schon eleganter Baukörper, der das Spiel von Geschlossenheit und Offenheit auf interessante Weise durchexerziert: Die formale Geschlossenheit des äußeren Rahmens kontrastiert mit der durch Linienrasterung halbgeschlossenen Fassade, wodurch der Bau an Leichtigkeit gewinnt.