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Diese Bergstation (Arosa/Schweiz) steht wie ein eingeschneites großes Expeditionszelt oder wie ein pyramidenförmiger Berg mit steilen Flanken inmitten der Hochgebirgskulisse. Vor allem im Winter ist die Symbiose mit der Landschaft total: Ein Artefakt wie ein Naturafakt; Architektur mutiert zu Landschaft. Im geöffneten Teil nimmt sich die Bergstation wie ein Sternzacken, der restliche Baukörper wie ein schroffer Berggrat aus. Die Talstation verkriecht sich regelrecht im Boden und ist damit ein Beispiel dafür, wie stark Architektur hinter Natur zurücktreten kann. (Objektkommentar: Elmar Waibl; Fotos: Thomas Thaler)