Aktuelles aus der Personalabteilung


Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Meldungen des laufenden und des vergangenen Jahres.
Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

 

Februar 2018:
Veranstaltungshinweis: Chancen & Grenzen im Umgang mit langen Krankenständen
Montag, den 19.03.2018, im CCB Gebäude, Innrain 80/82, 1. OG, Raumnr. M.01.490, ab 10:00 Uhr

Lange Krankenstände von MitarbeiterInnen sind für den/die Betroffene/n selbst, aber auch für KollegInnen und Vorgesetzte eine große Herausforderung.

Gezielte Maßnahmen können effektiv helfen die Wiedereingliederung nach langen Krankenständen für alle Beteiligten zu erleichtern. Zudem können durch rechtzeitiges Erkennen von Warnhinweisen sogar manche MitarbeiterInnen vor Krankenständen bewahrt werden.

Es ist uns gelungen, Frau Dr. Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums der Erste Bank AG, für einen Vortrag zu gewinnen. Sie wird aus ihrer langjährigen Tätigkeit im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung und über die Rolle der Führungskraft im Umgang mit erkrankten MitarbeiterInnen berichten.

Zur Anmeldung: https://orawww.uibk.ac.at/public/vfb_public.details?id_in=1815

Zur Einladung: Veranstaltung

 

 

 

April 2017: Sanftere Rückkehr an den Arbeitsplatz nach langer Krankheit

(14.04.17) Nach einem langen Krankenstand ist die Rückkehr ins Berufsleben für die Betroffenen oft schwierig. Die Universitätsleitung möchte ihren MitarbeiterInnen beim Wiedereinstieg in das Arbeitsleben unterstützen. Durch die Wiedereingliederungsteilzeit kann die Rückkehrphase erleichtert werden.

Ab Juli 2017 bietet die Wiedereingliederungsteilzeit die Möglichkeit nach einem zumindest sechswöchigen Krankenstand für einen Zeitraum von 1-6 Monaten die Arbeitszeit um 25%-50% zu reduzieren.

Zu dem aliquoten Entgelt der LFU zahlt die Krankenversicherung in diesem Zeitraum der/dem MitarbeiterIn ein aliquotes Wiedereingliederungsgeld. So wird es auch in finanzieller Hinsicht  erleichtert schrittweise wieder in das Berufsleben zurückzukehren.

Bei Interesse sollten Sie sich unbedingt bereits während des Krankenstandes an die Personalabteilung wenden! Nach Dienstantritt oder ärztlicher Bestätigung der Arbeitsfähigkeit ist eine Wiedereingliederungsvereinbarung nicht mehr möglich!  

Wir helfen Ihnen, die weiteren Schritte zu koordinieren und erstellen gemeinsam mit Ihnen, dem zuständigen Betriebsrat sowie der Arbeitsmedizinie LFU einen Wiedereingliederungsplan.  

Selbstverständlich tritt dieser erst nach der chefärztlichen Bestätigung der Zweckmäßigkeit, Arbeitsfähigkeit und Bewilligung des Wiedereingliederungsgeldes in Kraft. 

Auch spätere Anpassungen Wiedereingliederungsteilzeit sind möglich. So kann auch noch im Zeitraum der Wiedereingliederung flexibel auf die individuelle Situation eingegangen werden.

Detailliertere Informationen finden Sie auf unserem Infoblatt.


 

April 2017: Pensionskassen der LFU

Neben den Beiträgen für die gesetzliche Pensionsversicherung zahlt die Universität Innsbruck jeden Monat für ihre kollektivvertraglichen MitarbeiterInnen auch betriebliche Pensionskassenbeiträge. Diese werden von der Allianz Pensionskasse verwaltet und mit einem konservativen Veranlagungsstil veranlagt.

Im Jahr 2016 erzielte die Allianz Pensionskasse einen Gewinn von 5,11%! Damit liegt sie auch heuer wieder über dem Branchenschnitt. Auch sonst kann die Allianz Pensionskasse im Vergleich zu anderen Pensionskassen gute Ergebnisse vorweisen:

 -       2014 wurde die Allianz Pensionskasse als beste Pensionskasse im Bereich Aktives Management International von der Fachzeitschrift "Investment & Pensions Europe" (IPE) ausgezeichnet

-       Im November 2015 erhielt sie die Auszeichnung als beste Pensionskasse Österreichs.

-     In einem Test der Pensionskassen Österreichs hat die Finanzzeitschrift „DerBörsianer“ 2015 und 2016 die Allianz Pensionskasse als beste österreichische Pensionskasse beurteilt.

 

Ab Mai werden alle MitarbeiterInnen, für die die Universität im Kalenderjahr 2016 Pensionskassenbeiträge bezahlt hat, eine individuelle Kontoinformation online und per Post erhalten.

 

Weitere aktuelle Informationen rund um die Pensionskasse haben wir für Sie online gestellt:

-       Aktuelle Präsentation der Pensionskasse an der LFU mit Informationen zur  Wahl des Pensionskassenmodells, Veranlagungsergebnissen und vielem mehr

-       FAQs zur Pensionskasse (auch in Englisch!)

-       Informationen zur Leistung von Eigenbeiträgen

Sie sind als Beamter oder Vertragsbedienstete/r in der Bundespensionskasse erfasst?

Ihre Beiträge werden bei der Bundespensionskasse verwaltet und veranlagt. Ihre Kontoinformation für das Veranlagungsjahr 2016 werden Sie im Mai bekommen. Weitere Informationen der Bundespensionskasse haben wir auf unserer Homepage bereitgestellt. Auch zwei kurze Videos erklären die zusätzliche Vorsorge in der Bundespensionskasse generell und die Möglichkeit Eigenbeiträge zu leisten.

 

Jänner 2017 bringt Gehaltssteigerungen

 (02.01.17) Mit einer Gehaltssteigerung von 1,3% für Beamte und Vertragsbedienstete sowie einer sozial gestaffelten Gehaltsanpassung von 1% aber mindestens 34,50€ für kollektivvertragliches Personal liegt der Gehaltsabschluss für 2017 deutlich über der Inflationsrate!

Bereits Ende November 2016 wurde beschlossen, dass ab 2017 die Gehälter  von  Beamten und Vertragsbediensteten einheitlich um 1,3% erhöht werden.

Auch der Gehaltsabschluss für das kollektivvertragliche Personal der Universitäten liegt nun vor und kann sich mit einer effektiven Gehaltserhöhung von 1% bis 2,21% ebenfalls sehen lassen!

Alle aktuellen Gehaltstabellen für 2017 sind bereits auf der Homepage der Personalabteilung für Sie bereitgestellt.

Die Gehaltsanpassung für alle MitarbeiterInnen werden bereits mit der Gehaltsabrechnung für Jänner 2017 ausbezahlt!

 

Dezember 2016: Weihnachtsgrüße

Ein Frohes Fest und besinnliche Feiertage sowie einen guten Start in das neue Jahr wünscht das Team der Personalabteilung.

 

Dezember 2016: Verwendungsbezeichnungen der Vertragsbediensteten:

Umsetzung der Dienstrechts-Novelle 2016, BGBl. I Nr. 64/2016 vom 30.07.2016.
Die Verwendungsbezeichnungen (Kurzbezeichnungen) sind ab sofort hinterlegt; die Langversion finden Sie hier

 

Dezember 2016: Gehaltsabschluss für Beamte und VB

Mit 01.01.2017 werden die Bezüge/Gehälter der Beamten und VB um 1,3 % erhöht.  Neue Gehaltstabellen unter


Dezember 2016: Weihnachtsgutscheine

Die Ausgabe der Weihnachtsgutscheine erfolgt wie im letzten Jahr durch die Personalabteilung der Universität Innsbruck, Maximilianstraße 2, Bauteil B, 3. Stock:

https://www.uibk.ac.at/personalabteilung/lageplaene/copy_of_plan_der_personalabteilung.pdf

https://www.uibk.ac.at/personalabteilung/lageplaene/161027_personalabteilung-a2-h.pdf

Sie können Ihren Gutschein bei der zuständigen Referentin/dem zuständigen Referenten im Zeitraum

                     von Montag, 12.12.2016 bis Freitag, 23.12.2016

        (Montag - Donnerstag von 9.00 - 14.00 Uhr und Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr)

abholen. Bitte bringen Sie einen Identifikationsausweis (zB Lichtbildausweis) mit. Sollten Sie für KollegInnen Gutscheine mitnehmen, bringen Sie bitte eine formlose Vollmacht samt Unterschrift der betreffenden Personen mit.

Für eventuelle Fragen stehen Ihnen die KollegInnen in der Personalabteilung gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Vorweihnachtszeit und verbleiben mit besten Grüßen

 

November 2016: Kinder, Geburt

Gesetzliche Änderungen für Geburten ab 01. März 2017

Optionen nach der Geburt eines Kindes

 

Oktober 2016: Auszahlung von Werkvertragshonoraren bis Ende Dezember  

Honorarnoten, die noch im laufenden Kalenderjahr zur Auszahlung gelangen sollen, schicken Sie bitte vollständig ausgefüllt bis spätestens 10. Dezember des jeweiligen Jahres (hier einlangend) der Personalabteilung zu. Wir bitten um Verständnis, dass später einlangende bzw. unvollständige Honorarnoten erst im Folgejahr berücksichtigt werden können.

 

Oktober 2016: Der Leitfaden für Projektanstellungen ist auf Englisch online

Ab sofort kann der Leitfaden für Projektanstellungen auch auf Englisch abgerufen werden! Die Struktur des deutschen Leitfadens in 6 Schritten wurde übernommen, sodass Englisch-sprachigen ProjektleiterInnen und internationalen ForscherInnen die Anstellung von ProjektmitarbeiterInnen erleichtert wird. Die englischen Informationen für ProjektmitarbeiterInnen und ProjektleiterInnen werden laufend ausgebaut.

 

Oktober 2016: Asyl und In­te­gra­tion - was kann ich beitragen?

Wissen­schaftler­Innen arbeiten eng mit Kolleg­Innen aus aller Welt zusammen. Universitäten und Ihre Mitarbeiter­Innen stehen im Kontakt zu Menschen anderer Nationali­täten und interessieren sich für den Austausch mit anderen Kulturen und Ländern. Undenkbar, in Lehre und Forschung auf internationale Kontakte zu verzichten.

Aber was, wenn Menschen aus anderen Ländern als Flüchtlinge zu uns kommen? Viele MitarbeiterInnen fragen sich, was sie beitragen können. Viele haben aber auch schon Initiativen gesetzt, die nicht nur den Menschen mit Fluchthintergrund neue Zukunftsperspektiven eröffnen, sondern beispielsweise auch StudentInnen die Möglichkeit geben, ihre didaktische Fähigkeiten bei der Vermittlung der deutschen Sprache zu erproben. Im Laufe des letzten Studienjahres wurden aus verschiedenen Fachrichtungen aber auch durch viele einzelne Menschen Initiativen  gesetzt, die sich mit dem Thema Flucht und Integration auseinandersetzen.

Hier finden Sie einen Überblick über einige bereits gesetzte Initiativen sowie mögliche Wege als MitarbeiterIn, Vorgesetzte/r oder StudentIn, einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Auch werden die Leistungen, die für AsylwerberInnen, Asylberechtigte und Subsidiär Schutzbedürftigen angeboten werden, zusammen mit der Information, wo man von den Angeboten erfährt, in einem Überblick dargestellt: www.uibk.ac.at/universitaet/integration

Mag. Theresa Falser-Kostenzer
Personalabteilung, stellvertretende Leitung

 

August 2016: Was die Universität Innsbruck Ihnen bietet –

  • Von einer betrieblichen Pensionskasse über eine flexible Arbeitszeitgestaltung bis hin zu Kinderbetreuungsmöglichkeiten - die Universität Innsbruck bietet ihren MitarbeiterInnen ein breites Spektrum an Zusatzleistungen.
  • Neben interessanten Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie können unsere MitarbeiterInnen das Sportangebot des USI, die Sprachkurse des ISI, die Universitätsbibliothek und die Mensen zu vergünstigten Konditionen nutzen.
  • Eine aktuelle und erheblich erweiterte Übersicht über die betrieblichen Zusatzleistungen für MitarbeiterInnen der Universität Innsbruck finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/
  • Selbstverständlich steht diese Information auch in englischer Sprache zur Verfügung. Um zur englischen Leistungsübersicht zu gelangen, stellen Sie einfach auf der Homepage der LFU die Sprachsteuerung (in der Mitte oben, neben dem Unilogo) von „deutsch“ auf „EN“

 

August 2016: Neuerungen für Geburten ab 01.03.2017

Die 4 Pauschalvarianten des Kinderbetreuungsgeldes (KBG) sind für Geburten ab 01. März 2017 in Form eines KBG-Kontos verfügbar. Die Bezugsdauer kann innerhalb eines vorgegebenen Rahmens ( 12 – 28 Monate ab der Geburt bei Inanspruchnahme durch einen Elternteil, 15 – 35 Monate ab der Geburt  bei Inanspruchnahme durch beide Elternteile) flexibel gewählt werden, wobei das KBG zwischen € 14,53 und € 33,88 täglich liegt. Vom Gesamtbetrag sind 20% dem anderen Elternteil unübertragbar vorenthalten. Das Modell des einkommensabhängigen KBG bleibt weiter bestehen.

Um einen Anreiz für eine partnerschaftliche Aufteilung bei der Kinderbetreuung zu schaffen, wird bei annähernd gleicher Aufteilung des KBG-Bezuges (50:50 bis 60:40) einmalig ein Partnerschaftsbonus in Höhe von € 500,-- je Elternteil gewährt.

Wollen sich Väter direkt nach der Geburt ihrer Familie widmen, kann im Einvernehmen mit dem/der DienstgeberIn die Erwerbstätigkeit unterbrochen werden (Frühkarenzurlaub für Väter). Dafür gebührt ihnen ein Familienzeitbonus in Höhe von € 22,60 täglich (dieser wird allerdings auf ein später vom Vater bezogenes KBG angerechnet).

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Familien und Jugend unter http://www.bmfj.gv.at/familie/finanzielle-unterstuetzungen/kinderbetreuungsgeld/Neuerungen-f-r-Geburten-ab-1.3.2017.html

 

April 2016: Verwaltungsvereinfachungen, Qualitäts- & Transparenzsteigerung sowie besserer Servicierung im Bereich der Reisekostenverrechnung bei Freistellungen

Im Frühjahr 2016 konnten in enger Abstimmung mit allen Fakultäten die Verwaltungsabläufe bei Reisekostenzuschüssen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen vereinfacht und verbessert werden.

Alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen können ab jetzt zur Beantragung eines Reisespesenersatzes ein universitätsweit einheitliches Formular verwenden. Die Unterscheidung zwischen Reisekostenzuschuss und Reisekostenersatz ist daher nicht mehr notwendig. Die Budgetbelastung erfolgt auf Basis der Bewilligung des/der Zeichnungsberechtigten und zu Lasten der angegebenen Kostenstelle.

Die Personalabteilung gewährleistet auf Basis der eingebrachten Originalbelege eine abgabenrechtlich korrekte Auszahlung und stellt alle Reiseabrechnung mit detaillierter Aufstellung der einzelnen Spesenbeträge als PDF im VIS-Reise-Tool bei der bewilligten Reise selbst online. Der/die Reisende kann die Abrechnung somit jederzeit einsehen.

 

März 2016: BVA halbiert Behandlungsbeitrag auf 10%

 Die BVA senkt ab 1.4.2016 für alle behandlungspflichtigen Leistungen den Behandlungsbeitrag auf 10 %.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der BVA.

 

Dezember 2015: Teilpension ab 01.01.16

Für Personen, die bereits das 62. Lebensjahr vollendet haben und die Voraussetzungen der Korridorpension erfüllen, gibt es ab 2016 die Möglichkeit einer erweiterten Altersteilzeit. Diese erweiterten Altersteilzeit wird „Teilpension“  genannt. Auch bei der Teilpension handelt es sich nicht um eine Pension im eigentlichen Sinn sondern um eine Förderung, die bei Erfüllung der Voraussetzungen, durch das AMS bezahlt wird.

Ebenso wie bei der Altersteilzeit wird die Arbeitszeit bis zum Regelpensionsalter reduziert. Für die Inanspruchnahme der Teilpension benötigen Sie die Zustimmung der Arbeitgeberin.

Da ein Anspruch auf die Korridorpension bestehen muss, um in Teilpension zu gehen, ist es derzeit nur Männern möglich, diese erweiterten Altersteilzeit in Anspruch zu nehmen.

  Informationsblatt des AMS  



November 2015: Gehaltsverhandlung für den öffentlichen Dienst - Lohnerhöhung um 1,3% ab 01.01.2016

Zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst wurde für Beamte und Vertragsbedienstete eine Lohnerhöhung ab 1.1.2016 um 1,3% beschlossen. Die Vereinbarung dazu finden Sie hier



Oktober 2015: Nebentätigkeitsformular (bezahlt aus Globalbudget oder Institutsgeldern)

Ab dem Wintersemester 2015/2016 können auch im Bereich des Globalbudgets Nebentätigkeiten mit einem einzigen Formular beantragt und ausgezahlt werden. Ein gesondertes Abrechnungsformular ist nicht mehr erforderlich. Sollten sich allerdings im Laufe der Nebentätigkeit Änderungen ergeben (wie zum Beispiel eine Änderung des Beschäftigungsausmaßes oder der Laufzeit) bitten wir um umgehende Information um diese zeitgerecht berücksichtigen zu können. 

Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Vergütung von Nebentätigkeiten im Sinne der Gleichbehandlung einheitlich für alle MitarbeiterInnengruppen -also für kollektivvertragliches Personal genauso wie für Beamte oder Vertragsbedienstete- nach dem Gehaltsschema des Kollektivvertrages für ArbeitnehmerInnen der Universitäten erfolgt.

Nähere Informationen finden Sie hier



Oktober 2015: „Minipauschale“
pauschaler Aufwandsersatz
bis zu 100€ pro Tag für die Teilnahme an Veranstaltungen

Bei Tagungen, Veranstaltungen, Experimenten oder auch Exkursionen der LFU sind häufig freiwillige HelferInnen beteiligt. Damit diesen Personen durch die Teilnahme keine Unkosten entstehen, kann ihnen künftig ein pauschaler Aufwandsersatz direkt über die Finanzabteilung ausbezahlt werden.

Für jeden angefangenen Anwesenheitstag ist die Zahlung bis zu max. 100€ (Personen mit Wohnort in Tirol maximal 50€) aus Instituts- oder Projektgeldern möglich. Der pauschale Aufwandsersatz muss durch den/die Budgetverantwortliche/n selbst realistisch bemessen werden.

Eine zusätzliche Vergütung von Auslagen oder Leistungen ist in diesem Fall nicht möglich.

Informationen zu den Voraussetzungen sowie das Formular zur Auszahlung der Minipauschale

 

Besoldungsreform 2015:

Nähere Informationen finden Sie hier


September 2015: Vereinfachung bei schriftlichen Werkverträgen & neue Ansprechperson im Bereich der Vertragsabgrenzung

Wir haben den Ablauf bei schriftlichen Werkverträgen für Sie vereinfacht:

Bei Honorarvereinbarungen von mehr als 750€ ist der Abschluss eines schriftlichen Werkvertrages vorgesehen. Nach vollständig erbrachter Leistung war bislang die Einbringung einer schriftlichen und neuerlich unterfertigten Honorarnote erforderlich. Die neuerliche Unterfertigung der Honorarnote kann nun in Zukunft unterbleiben!

Nach vollständig erbrachter Leistung kann die Auszahlung des Honorars durch ein kurzes Email der Auftraggeberin/ des Auftraggebers an personalabteilung@uibk.ac.at veranlasst werden.

Bitte beachten Sie, dass eine Auszahlung nur erfolgen kann, wenn

  • der Personalabteilung der unterfertigte, schriftliche Werkvertrag bereits vorliegt
  • die Bitte um Honoraranweisung der Personalabteilung über Ihre Universitätsemailadresse zukommt
  • die Kostenstelle/ das Kontierungselement angegeben wird, von der die Zahlung erfolgen soll

 

Die Auszahlung von Honoraren unter € 750,-- erfolgt wie bisher nach erbrachter Leistung durch Übermittlung des unterzeichneten Formulars „Honorarnote zum mündlichen Werkvertrag“.

Bitte beachten Sie, dass bei ausländischen WerkvertragsunternehmerInnen zur Quellensteuerbefreiung weiterhin das Formular ZS-QU1 im Original an uns zu senden ist, wenn die Tätigkeit unter den Anwendungsbereich des § 99 EStG fällt. Nähere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.uibk.ac.at/personalabteilung/intranet/vertragsarten/auslaendische-werkunternehmerinnen.html

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Kollegin im Bereich der Vertragsabgrenzung vorstellen zu dürfen: Frau Sarah Kofler hat gerade ihre Lehre an der Universität erfolgreich abgeschlossen und ist nun für die Bearbeitung von Werkverträgen zuständig.


April 2015: Neue Broschüre - Allianz Pensionsvorsorge

Die neueste Broschüre finden Sie hier.


Feber 2015: Besoldungsreform 2015:  Eckpunkte 

Der Nationalrat und der Bundesrat haben ein neues Besoldungsschema für den öffentlichen Dienst beschlossen, das noch im Februar in Kraft treten wird. Diese Reform bringt grundlegende Neuerungen für Beamte und Vertragsbedienstete in Bezug auf die Vordienstzeitenanrechnung. Für bestehende Dienstverhältnisse wird es eine Überleitung in die neuen Gehaltstabellen geben.

Der Gesetzestext wurde unter hohem Zeitdruck von der Bundesregierung ausgearbeitet, daher gibt es noch keine Erläuterungen. Kurz zusammengefasst sind folgende Änderungen geplant:

Besoldungsdienstalter statt Vorrückungsstichtag

Die derzeit aktiven Bediensteten werden von Gesetzes wegen nach dem aktuellen Gehalt – und nicht nach Dienstalter – in die neuen Tabellen eingestuft, daraus ergibt sich das neue „Besoldungsdienstalter“.

Für alle Neueintretenden werden nur mehr einschlägige Berufserfahrungen angerechnet, Ausbildungszeiten finden keine gesonderte Berücksichtigung mehr.

Referenzbetrag statt Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V

Als neue Berechnungsgrundlage für Ansprüche (z. B: für Nebengebühren) wird ein Referenzbetrag, der mit 105,06 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 8 der Verwendungsgruppe A 2 festgesetzt ist, herangezogen.

Dienstalterszulage: Fixbetrag

Neu geregelt wird auch die Dienstalterszulage, für die es künftig Fixbeträge – je nach Verwendungsgruppe – geben wird.

Die vom Bund bereits zugesagte Gehaltserhöhung von 1,77 % wird mit März 2015 wirksam.

 

Weitere Informationen zur Besoldungsreform:  

Gesetzesbeschluss:     Bundesgesetzblatt

Rundschreiben des Bundeskanzleramtes

 

Jänner 2015: Valorisierung der KV Gehälter zum 1.1.2015

Nach intensiven Verhandlungen zwischen dem Dachverband der Universitäten und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst konnte trotz der engen budgetären Situation eine Einigung für die KV-Bediensteten erzielt werden:

Die KV - Gehälter werden mit 1.1.2015 um 1,8 % erhöht.

Obwohl die Universitäten bis Februar Zeit haben, die Erhöhung umzusetzen, wurde die Valorisierung an der Universität Innsbruck (ausgenommen Bezüge aus Nebentätigkeiten und Lehre) bereits mit dem Jänner Gehalt angewiesen.

Zu den neuen Gehaltstabellen


Jänner 2015: Erweiterung der Pflegefreistellung

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen - Eine gemeinsame Herausforderung

Der Universität Innsbruck ist es wichtig, MitarbeiterInnen in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an Eltern, sondern auch an MitarbeiterInnen, die andere Angehörige betreuen und pflegen.


Die Universität möchte für die Betroffenen Entlastung schaffen, indem Sie die gesetzliche Pflegefreistellung in zwei Punkten erweitert:

  • Laut Gesetz besteht ein Anspruch auf eine Pflegefreistellung bis zu 5 Tagen bzw. einer Arbeitswoche für die notwendige Pflege von nahen Angehörigen, die im gemeinsamen Haushalt leben. Diese Einschränkung ist aus Sicht der Universitätsleitung nicht mehr zeitgemäß und wird daher aufgehoben, sodass eine Freistellung auch für die notwendige Pflege naher Angehöriger beantragt werden kann, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
  • Laut Gesetz besteht ein Anspruch auf eine weitere Pflegefreistellung bis zu 5 Tagen bzw. einer Woche für die notwendige Pflege von noch nicht 12-jährigen erkrankten Kindern. Diese zweite Woche wird an der Universität Innsbruck künftig auch für die notwendige Pflege chronisch kranker oder behinderter Kinder, die im gleichen Haushalt leben, ohne Altersgrenze gewährt.

Pflegefreistellung kann bei Bedarf übrigens auch in Stunden konsumiert werden. Den betreffenden Antrag finden Sie hier

Unter folgendem Link finden Sie die verschiedenen gesetzlichen Möglichkeiten zum Thema Pflege und Betreuung

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen die individuell für Ihre Situation passende Möglichkeit zu finden. AnsprechpartnerIn ist Ihr/e ReferentIn in der Personalabteilung.