News


  • Helfen Sie bei der Literaturversorgung
    Auch Sie können in der aktuellen Situation dazu beitragen, Literatur für Forschung und Lehre frei zugänglich zu machen, indem Sie eine digitale Kopie Ihrer Artikel in Zeitschriften und Sammelbänden beispielsweise auf dem institutionellen Repositorium der Universität Innsbruck bereitstellen.
  • Wissenschaftlicher Literatur in Open Access Repositorien
    Da die physischen Bestände der Bibliotheksstandorte momentan nicht zugänglich sind, haben wir Tipps und Links gesammelt, wie und wo Sie frei zugängliche wissenschaftliche Literatur in Open Access Repositorien finden können.
  • DOI Service der Universität Innsbruck
    Die Universität Innsbruck ermöglicht die Vergabe von DOIs für digitale Objekte, die von Plattform-BetreiberInnen der Universität Innsbruck veröffentlicht und/oder gespeichert werden. Auf Anfrage können DOIs auch für die im Repositorium veröffentlichten Objekte bezogen werden.
  • Kostenloses Open Access Publizieren bei Elsevier, CUP und ACS
    Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol bietet den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck die Möglichkeit, in Hybridzeitschriften von Elsevier, Cambridge University Press (CUP) und American Chemical Society (ACS) kostenlos Open Access zu publizieren.
  • FWF: Förderung der Etablierung oder Modernisierung von wissenschaftlichen Zeitschriften im Hinblick auf Compliance mit Plan S
    Mit 1. Jänner 2020 wurde das Programm „Selbstständige Publikationen“ des FWF um die Förderung der Etablierung oder Modernisierung von wissenschaftlichen Zeitschriften erweitert. Ziel ist es, den Mindestanforderungen für Publikationsformate von Plan S der cOAlition S zu entsprechen.
  • Open Access Week 2019 is coming up!!
    Die Internationale Open Access Woche 2019 findet vom 21. bis 27. Oktober 2019 statt. Das diesjährige Thema ist "Open for Whom? Equity in Open Knowledge". OpenAIRE bietet in dieser Woche eine Reihe von Webinaren an, die die Aktivitäten, Dienste und Tools von OpenAIRE hervorheben und die breite Öffentlichkeit mit entsprechenden Vorträgen ansprechen.
  • Springer Nature und das Bibliothekskonsortium in Österreich erneuern Open-Access-Vertrag um weitere drei Jahre
    Springer Nature und das Bibliothekskonsortium in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich, KEMÖ) haben eine Erneuerung des Open-Access-Vertrags für Springer-Zeitschriften unterzeichnet. Das Abkommen ermöglicht WissenschaftlerInnen und Studierenden in Österreich in über 1.900 Springer-Zeitschriften ohne zusätzliche Gebühren Open Access zu publizieren.
  • Deutschland: Projekt DEAL und SPRINGER NATURE vereinbaren Rahmen für weltweit umfangreichsten Open Access-Transformationsvertrag
    MPDL Services, im Auftrag von Projekt DEAL, und Springer Nature haben in Berlin ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, das den Rahmen für die umfassendste Open Access-Vereinbarung weltweit definiert.
  • Open-Access-Tage 2019
    Die Open-Access-Tage 2019 finden vom 30. September bis 2. Oktober in Hannover statt. Gastgeber sind die Leibniz Universität Hannover (LUH), die Technische Informationsbibliothek (TIB) und die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (GWLB). Die Open-Access-Tage bilden die jährliche zentrale Plattform für die stetig wachsende Open-Access- und Open-Science-Community aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erwartet werden 350 Teilnehmer*innen hauptsächlich aus Bibliotheken, Forschungsinstituten und Fördereinrichtungen.
  • Was bedeutet die finale Version von Plan S für vom FWF geförderte Wissenschaftler/innen?
    Nach einem offenen Konsultationsprozess wurden Ende Mai 2019 die endgültigen Richtlinien zur Umsetzung von Plan S veröffentlicht. Plan S tritt mit 1.1.2021 in Kraft und bedeutet geänderte Open Access Bedingungen für die Publikation wissenschaftlicher Artikel im Rahmen von FWF Projekten.
  • cOAlition S Releases Revised Implementation Guidance on Plan S Following Public Feedback Exercise
    cOAlition S hat am 31.5.2019 die überarbeiteten Leitlinien zur Umsetzung von Plan S veröffentlicht, die von allen Koalitionsmitgliedern genehmigt wurden.
  • Elsevier strikes its first national deal with large open-access element
    Agreement with Norwegian consortium allows researchers to make the vast majority of their work free to read on publication in Elsevier journals.
  • University of California beendet Subskriptionsverträge mit Elsevier
    Die University of California hat sich entschieden, die Subskriptionsverträge mit Elsevier nicht zu verlängern. Trotz monatelanger Vertragsverhandlungen war Elsevier nicht bereit, dem Hauptziel von UC entgegenzukommen: den weltweiten offenen Zugang zu Forschungsergebnissen von UC zu sichern und gleichzeitig die schnell steigenden Kosten für For-Profit-Journale einzudämmen.
  • Kostenloses Open Access Publizieren bei De Gruyter
    Wir bieten WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck die Möglichkeit, in Hybridzeitschriften von De Gruyter kostenlos Open Access zu publizieren. Wir haben mit dem Verlag De Gruyter einen Open-Access-Deal vereinbart, der den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck als Corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, ihre Forschungsergebnisse in den Hybridzeitschriften von De Gruyter ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren. Sondervereinbarung für reine OA-Journals: außerdem gibt es für Veröffentlichungen in reinen OA-Journals von De Gruyter einen Rabatt von 15% pro Artikel. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu allen Zeitschriften des Verlages und gilt für das Jahr 2019.
  • cOAlition S präsentiert Leitlinien zum Plan S
    cOAlition S ist ein Konsortium von Förderungsorganisationen – darunter der FWF und die europäische Kommission –, die am 4. September 2018 die Prinzipien zu Plan S veröffentlicht haben. Plan S sieht vor, dass ab 2020 wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, in konformen Open-Access-Zeitschriften oder -Plattformen veröffentlicht werden müssen. Am 26. November wurden nun in London die Leitlinien zur Umsetzung von Plan S vorgestellt.
  • Paywall: The Business of Scholarship
    Die Dokumentation "Paywall: The Business of Scholarship" von Prof. Jason Schmitt (Clarkson University, USA) untersucht die Auswirkungen von Zugangsbeschränkungen der großen kommerziellen Wissenschaftsverlage auf die Forschung. Dazu werden mehr als 50 WissenschaftlerInnen zu ihrem Forschungsalltag befragt. Im Rahmen der Open Access Woche organisiert OpenAIRE Austria und die UB Wien an der Universität Wien eine Filmvorführung mit anschließendem ExpertInnengespräch mit Fokus auf Österreich.
  • Upload von Hochschulschriften: Checkliste für Studierende
    Der neue Folder zum Upload von Hochschulschriften in das Repositorium der Universität Innsbruck ist online. Hier finden Sie Informationen zum Upload Prozess und Open Access Publizieren. Der Folder liegt außerdem in der Hauptbibliothek und in den Teilbibliotheken der Universität auf.
  • Open-Access-Tage 2018 in Graz
    Vom 24. bis 26. September finden unter dem Motto "Vielfalt von Open Access" die Open-Access-Tage 2018 an der Technische Universität Graz statt. Die Konferenz richtet sich an alle, die sich mit den verschiedenen Aspekten des wissenschaftlichen Publizierens befassen. Im Mittelpunkt stehen außerdem Open Educational Resources, die Bedeutung des grünen Weges heute und Open Access im Kontext von Open Science.
  • Vergünstigtes OA-Publizieren bei BioMed Central (BMC)/SpringerOpen
    Die Universität Innsbruck hat bei BMC eine Shared Support Membership , die den WissenschaftlerInnen und Studierenden der Universität Innsbruck als Corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in BMC und SpringerOpen Journals zu 50% der APC zu publizieren. Die restlichen Kosten übernimmt die Universität.
  • arXiv
    arXiv.org ist ein Open-Access-Repositorium für Preprints aus den Bereichen Physik, Mathematik, Informatik, Statistik, Finanzmathematik und Biologie. Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol leistet eine finanzielle Unterstützung für den Betrieb von arXiv.
  • Open Access Publizieren bei Wiley
    Die ULBT hat mit dem Verlag Wiley einen Open-Access-Deal vereinbart, der den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck als Corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Hybridzeitschriften von Wiley ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu allen Zeitschriften des Verlages und gilt für die Jahre 2018-20.
  • OA-Publizieren bei Taylor & Francis
    Die ULBT hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit der Taylor&Francis Group ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck als corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Hybridzeitschriften von Taylor&Francis ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu den Zeitschriften der Full Collection des Verlages und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access Publizieren bei Emerald Group Publishing
    Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit Emerald Group Publishing ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck als corresponding author die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Subskriptionszeitschriften von Emerald ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu nahezu allen Zeitschriften des Verlags und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access Publizieren beim Institute of Physics (IOP)
    Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit dem Institute of Physics (IOP) ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Subskriptionszeitschriften des IOP Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu nahezu allen Zeitschriften des Verlags und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access-Artikel werden in Wikipedia häufiger zitiert
    Eine aktuelle Studie von Teplitskiy, Lu & Duede kommt zu dem Schluss, Open Access sei für wissenschaftliche Werke eine effizientere Disseminationsstrategie als Closed Access, da er nicht nur Wissenschaftler, sondern eine breite Öffentlichkeit erreiche. Die Autoren untersuchten dazu, wie häufig Artikel einzelner wissenschaftlicher Journale in Wikipedia zitiert werden. Das Ergebnis war, dass Open Access-Journale mit einer Wahrscheinlichkeit von 47% eher als Closed Access-Journale in der Wikipedia zitiert werden.
  • Open Library of Humanities plant sich auch auf andere Disziplinen auszuweiten
    Die im September 2015 nach mehrjähriger Vorbereitungszeit gestartete Open Library of Humanities (OLH) ist eine Plattform für Open Access-Zeitschriften im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die OLH ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Wissenschaft und Open Access, die keinen Profit anstrebt. Die Mitbegründerin und Direktorin der Open Library of Humanities (OLH) Caroline Edwards erläutert im Interview mit scilog, wie diese Online-Plattform das Publikationswesen in den Geisteswissenschaften reformieren will und warum es essenziell ist, dass die Wissenschaftsgemeinde dabei mitzieht. Die OLH will sich in den nächsten Jahren auch auf andere Disziplinen ausweiten und mehrsprachige Plattformen sind bereits im Aufbau.
  • Open Access-Publizieren bei Sage Publications seit 2016: reduzierte Article Processing Charges
    Angehörige der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität können seit 2016 im Rahmen einer Open Access-Vereinbarung der ULBT mit dem Verlag SAGE Publications ihre Open Access-Publikation in den E-Journals zu stark reduzierten APCs (Article Processing Charges) publizieren.
  • Vergünstigtes OA-Publizieren beim Multidisciplinary Digital Publishing Institute (MDPI)
    Angehörige der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität erhalten seit Juni 2016 beim Open-Access-Verlag MDPI einen Rabatt von 10% auf die Article Processing Charges (APC). Die APCs werden den AutorInnen weiterhin direkt verrechnet.
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