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  • Vergünstigtes OA-Publizieren bei BioMed Central (BMC)/SpringerOpen
    Die Universität Innsbruck hat bei BMC eine Shared Support Membership , die den WissenschaftlerInnen und Studierenden der Universität Innsbruck als Corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in BMC und SpringerOpen Journals zu 50% der APC zu publizieren. Die restlichen Kosten übernimmt die Universität.
  • arXiv
    arXiv.org ist ein Open-Access-Repositorium für Preprints aus den Bereichen Physik, Mathematik, Informatik, Statistik, Finanzmathematik und Biologie. Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol leistet eine finanzielle Unterstützung für den Betrieb von arXiv.
  • Open Access Publizieren bei Wiley
    Die ULBT hat mit dem Verlag Wiley einen Open-Access-Deal vereinbart, der den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck als Corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Hybridzeitschriften von Wiley ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges (APCs) Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu allen Zeitschriften des Verlages und gilt für die Jahre 2018-20.
  • OA-Publizieren bei Taylor & Francis
    Die ULBT hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit der Taylor&Francis Group ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck als corresponding AutorIn die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Hybridzeitschriften von Taylor&Francis ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu den Zeitschriften der Full Collection des Verlages und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access Publizieren bei Emerald Group Publishing
    Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit Emerald Group Publishing ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck als corresponding author die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Subskriptionszeitschriften von Emerald ohne zusätzliche Bezahlung von Article Processing Charges Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu nahezu allen Zeitschriften des Verlags und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access Publizieren beim Institute of Physics (IOP)
    Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol hat als Mitglied des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit dem Institute of Physics (IOP) ein Lizenzmodell vereinbart, das den WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Subskriptionszeitschriften des IOP Open Access zu publizieren. Die Vereinbarung enthält auch den Online-Zugang zu nahezu allen Zeitschriften des Verlags und gilt für die Jahre 2017-19.
  • Open Access-Artikel werden in Wikipedia häufiger zitiert
    Eine aktuelle Studie von Teplitskiy, Lu & Duede kommt zu dem Schluss, Open Access sei für wissenschaftliche Werke eine effizientere Disseminationsstrategie als Closed Access, da er nicht nur Wissenschaftler, sondern eine breite Öffentlichkeit erreiche. Die Autoren untersuchten dazu, wie häufig Artikel einzelner wissenschaftlicher Journale in Wikipedia zitiert werden. Das Ergebnis war, dass Open Access-Journale mit einer Wahrscheinlichkeit von 47% eher als Closed Access-Journale in der Wikipedia zitiert werden.
  • Open Library of Humanities plant sich auch auf andere Disziplinen auszuweiten
    Die im September 2015 nach mehrjähriger Vorbereitungszeit gestartete Open Library of Humanities (OLH) ist eine Plattform für Open Access-Zeitschriften im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die OLH ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Wissenschaft und Open Access, die keinen Profit anstrebt. Die Mitbegründerin und Direktorin der Open Library of Humanities (OLH) Caroline Edwards erläutert im Interview mit scilog, wie diese Online-Plattform das Publikationswesen in den Geisteswissenschaften reformieren will und warum es essenziell ist, dass die Wissenschaftsgemeinde dabei mitzieht. Die OLH will sich in den nächsten Jahren auch auf andere Disziplinen ausweiten und mehrsprachige Plattformen sind bereits im Aufbau.
  • Open Access-Publizieren bei Sage Publications seit 2016: reduzierte Article Processing Charges
    Angehörige der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität können seit 2016 im Rahmen einer Open Access-Vereinbarung der ULBT mit dem Verlag SAGE Publications ihre Open Access-Publikation in den E-Journals zu stark reduzierten APCs (Article Processing Charges) publizieren.
  • Vergünstigtes OA-Publizieren beim Multidisciplinary Digital Publishing Institute (MDPI)
    Angehörige der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität erhalten seit Juni 2016 beim Open-Access-Verlag MDPI einen Rabatt von 10% auf die Article Processing Charges (APC). Die APCs werden den AutorInnen weiterhin direkt verrechnet.