Zweite Lehre­platt­form in Ober­gurgl

Am letzten Wochenende im Juni fand im Universitätszentrum Obergurgl bereits zum zweiten Mal die Lehreplattform statt. Auf Einladung von Vizerektor Bernhard Fügenschuh widmeten sich die Verantwortlichen an zwei Tagen ausführlich allen anstehenden Belangen rund um das Thema Lehre.
Gruppenbild Lehreplattform
Bild: Die Teilnehmenden der zweiten Lehreplattform in Obergurgl. (Credit: Uni Innsbruck)

Studiendekaninnen und -dekane, Vorsitzende der Curriculum-Kommissionen, Vertreterinnen und Vertreter des Senats, der Studierenden und des Betriebsrats sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Büro des Vizerektors für Lehre und Studierende, der Qualitätssicherung und der ZID-Abteilung Neue Medien und Lerntechnologien trafen sich Ende Juni bereits zum zweiten Mal in Obergurgl zum intensiven Austausch. „Der offene Austausch zu verschiedenen aktuellen und künftigen Lehrethemen hat wieder eindrucksvoll die Vorzüge einer breit aufgestellten Universität sichtbar gemacht: Voneinander lernen, sich gegenseitig stärken, kritisch aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten! Ich möchte mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken, die das vom Vizerektorat Lehre und Studierende bereitgestellte Gefäß ‚Lehreplattform Obergurgl’ mit Inhalt befüllt haben“, resümiert Bernhard Fügenschuh, Vizerektor für Lehre und Studierende an der Uni Innsbruck. Auf der Tagesordnung standen die Erledigung der Auflagen der schweizerischen Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung AAQ, mit Diskussionen über die Prüfungskultur sowie Berichte der Arbeitsgruppe. Weiters wurden Themen wie die Curriculums-Entwicklung und Lehr-Leistungen wie Betreuung und Lehreorganisation diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung bildete die Auseinandersetzung der universitären Lehre im digitalen Zeitalter. Durch einen Impulsvortrag von Werner Hackl, Professor an der UMIT mit dem Titel „Wie kann ausschließlich online-gestützte universitäre Lehre erfolgreich gestaltet werden? – Eine Pilotstudie“, wurde eine wertvolle und umfangreiche Debatte über den Status und die Möglichkeiten der IT-gestützten Lehre gestartet. Die Ergebnisse des intensiven Wochenendes werden in die Universität zurückgespielt und dienen der fortschreitenden Verbesserung der Qualität der Lehre.

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