Über Grenzen hinweg

Von 21. bis 27. August fanden sich 28 junge Erwachsene aus aller Welt im Rahmen des Förderprogramms Erasmus+ der Europäischen Union im Tiroler Ötztal ein. Der Forschungsschwerpunkt Alpiner Raum - Mensch und Umwelt schuf gemeinsam mit dem InfoEck des Landes Tirol Raum für gemeinsames Lernen und Kennenlernen auf europäischer Ebene.
28 Jugendliche verbrachten einige Tage im alpinen Geländes des Ötztales
Bild: Junge Menschen aus neun verschiedenen Ländern verbrachten einige Tage gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Tirol im hochalpinen Gelände. (Credit: Benjamin Stern)

Unter dem Motto „Connecting the alps with YOURopean habitats“ lud der Forschungsschwerpunkt Alpiner Raum der Uni Innsbruck in Kooperation mit dem InfoEck des Landes Tirol junge Menschen aus Kroatien, Zypern, Gambia, Deutschland, Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und Österreich in die Alpen ein. Expertinnen und Experten des Forschungsschwerpunkts und des InfoEcks brachten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Besonderheiten der Natur- und Lebensräume in den Alpen näher.

Die gemeinsamen fünf Tage hatten jeweils unterschiedliche Schwerpunktthemen. Das Spektrum reichte dabei von Fragen nach der Entstehung der Alpen, über Klimawandel und seine Auswirkungen in Europa, Besonderheiten von Tourismusregionen bis hin zu Naturkatastrophen und der Suche nach einer schwedischen Ameise in Tirol.

Eindrücke vom Workshop


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