Robert-Muth-Förder­preis verlie­hen

Am 3. Juni hat die „Gesellschaft für Klassische Philologie Innsbruck“ zum sechsten Mal den Robert-Muth-Förderpreis für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten mit Antikebezug vergeben.
Robert-Muth-Förderpreises verliehen
Bild: Simon Zuenelli, Wolfgang Muth, Wolfgang Meixner, Noah Muigg-Spörr, Dara Shetty, Isabella Weisleitner, Thomas Plankensteiner und Sebastian Donat (Credit: Uni Innsbruck)

Dieses Jahr wurden die Arbeiten von Dara Shetty vom Akademischen Gymnasium Innsbruck, Noah Muigg-Spörr vom Meinhardinum Stams und Isabella Weisleitner vom BRG/BORG Schwaz  ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Zentrum für Alte Kulturen der Universität Innsbruck im Beisein des Vizerektors für Personal, Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Meixner, des Dekans der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Univ.-Prof. Dr. Sebastian Donat, Dr. Thomas Plankensteiner von der Bildungsdirektion für Tirol sowie des Sohnes des Preisstifters, OStR Mag. Wolfgang Muth statt. Umrahmt wurde die Feier durch einen Festvortrag von Prof. Katahrina Wesselmann von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der sich der Frage nach dem Potential des altsprachlichen Unterrichts im Umgang mit der aktuellen #metoo-Debatte widmete. Der Vorsitzende der Gesellschaft für Klassische Philologie Innsbruck, Dr. Simon Zuenelli, zeigte sich sichtlich erfreut über den Verlauf der Feier: „Es ist schön zu sehen, dass sich auch dieses Jahr bei der Verleihung des Robert-Muth-Preises hochrangige Vertreter von Universität und Schulen zusammengefunden haben, und ich hoffe, dass dadurch die bestehenden guten Verbindungen zwischen beiden Institutionen noch weiter gestärkt werden.“

Der Robert-Muth-Förderpreis wird zu Ehren von Univ.-Prof. Dr. Robert Muth (1916–2008), dem Gründer und langjährigen Förderer der Gesellschaft, ausgeschrieben und richtet sich an Schülerinnen und Schüler in Tirol, Südtirol und Vorarlberg.

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