Neuer Leiter des Zentralen Informatik­dienstes

Seit Mitte April ist Michael Redinger, BA MA neuer Leiter des Zentralen Informatikdienstes der Universität Innsbruck. Er folgt Dr. Dirk Draheim nach, der Anfang des Jahres einen Ruf an die Technische Universität Tallin erhalten hat.
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Bild: Michael Redinger, BA MA (Credit: Redinger)

Seine Laufbahn am ZID begann Michael Redinger 1997 als Systemadministrator. Aufgrund seiner vielseitigen Interessen erweiterten sich sein Aufgabenspektrum und seine Verantwortlichkeiten laufend. Aufbauend auf den bei der Systemadministration gesammelten Erfahrungen arbeitete er im Bereich des Vor-Ort-Services sowie als Netzwerkadministrator und IT Sicherheitsverantwortlicher, bevor er 2009 die Leitung des Bereiches „Information and Communication Technology“ (ICT) übernahm. 2012 übernahm er die Aufgabe als Stellvertretender Leiter des ZID.

Neben seiner Tätigkeit am ZID engagierte er sich in universitätsweiten Gremien wie dem Datenschutzgremium und dem Betriebsrat der Allgemeinen Universitätsbediensteten und wirkte an einer Reihe von universitätsübergreifenden Projekten und Betriebsvereinbarungen mit. 2015 schloss er eine berufsbegleitende Ausbildung im Bereich Wirtschaft und Management mit einem Master of Arts ab. Außerdem erlangte er zahlreiche Zertifizierungen als Manager und Auditor im Bereich des IT Service-, Sicherheits- und Qualitäts-Managements.

Seinen Fokus bei der Leitung des ZID will Michael Redinger auf die laufende Anpassung der Organisation im Kontext immer neuer Entwicklungen und Herausforderungen legen. Ein wesentliches Anliegen ist ihm dabei, einen Ausgleich zu finden zwischen der immer rascheren Entwicklung der IT und dem Bedürfnis nach einem stabilen Basisbetrieb, der von der IT als zentralem Arbeitsmittel der Universitätsangehörigen erwartet wird. Auf Basis der bestehenden Stärken und der hohen Fachkompetenz der MitarbeiterInnen soll die IT Organisation weiterentwickelt werden, um auch für zukünftige Anforderungen bestmöglich gerüstet zu sein.

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