Neue For­schungs­koope­ration mit IKB

Im Zuge ihres 25-Jahr-Jubiläums hat die IKB angekündigt, eine über fünf Jahre laufende Kooperation für gemeinsame Forschungsprojekte mit den Tiroler Hochschulen einzugehen. Kürzlich wurde von Initiator und IKB-Aufsichtsratsvorsitzenden Manfried Gantner gemeinsam mit dem IKB-Vorstand der entsprechende Kooperationsvertrag mit den Vertretern von Uni Innsbruck, Mediuni und MCI unterzichnet.
Gruppenbild mit Manfried
Bild: Feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrags: IKB-Aufsichtsratsvorsitzender Manfried Gantner (re.) mit Uni-Rektor Tilman Märk, Vizerektorin Ulrike Tanzer, MedUni-Rektor Wolf-gang Fleischhacker sowie MCI-Rektor Andreas Altmann. (Credit: IKB/Vandory)

Pro Jahr stellt die IKB einen maximalen Förderbetrag von 50.000 Euro zur Verfügung. Die Vergabe erfolgt durch eine Fachjury. „Wir freuen uns über dieses Bekenntnis zur heimischen Hochschullandschaft. Ein enger Austausch mit den Unternehmen in Tirol ist uns ein wichtiges Anliegen für die gemeinsame Stärkung und Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Forschungsstandorts“, betont Uni-Rektor Tilmann Märk.

Auch der Rektor der Medizin Uni Innsbruck Wolfgang Fleischhacker begrüßt die Initiative: „Universitäten sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und die Innsbrucker Bevölkerung profitiert in vielfältiger Weise von unseren Angeboten. Diese Kooperation bietet der IKB die Möglichkeit vom wissenschaftlichen Fortschritt unmittelbar zu profitieren.“

MCI-Rektor Andreas Altmann ergänzt: „Wissenschaft, Technologie und Innovation bilden die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Forschungskooperation von IKB und heimischen Hochschulen setzt genau an dieser Stelle an. Der IKB ist nicht nur zu ihrer beispielgebenden Erfolgsgeschichte der letzten 25 Jahre zu gratulieren, sondern auch, dass sie kluge Weichenstellungen für die Zukunft vornimmt. Eine Win-win-Situation für IKB, Hochschulen und den gemeinsamen Standort.“

IKB-Aufsichtsratsvorsitzender Manfried Gantner: „Als ehemaliger Rektor weiß ich um die Exzellenz und das Know-How unserer Hochschulen. Die IKB AG bietet vielfältige kommunale Dienstleistungen an und entwickelt diese ständig in Richtung Nachhaltigkeit, Regionalisierung und Digitalisierung weiter. Mit dieser Forschungskooperation laden wir die Angehörigen der Innsbrucker Hochschulen ein, uns auf diesem Weg mit ihren Projekten in Forschung, Lehre und Weiterbildung zum Wohle von Bevölkerung und Wirtschaft zu begleiten.“

Die ersten Forschungsprojekte werden demnächst ausgeschrieben. Der Themenrahmen ist durch das Betätigungsfeld der IKB mit den Schwerpunkten Energie, Wasser, Abwasser, Bäder, Abfallwirtschaft sowie Internet/Telekommunikation/IT-Dienstleistungen festgelegt. Die Dauer der Projekte soll jeweils maximal 24 Monate betragen. Gantner: „Bei der Ausschreibung wird die Nachwuchsförderung im Zentrum stehen.“

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