Medaille erinnert an Anton Amann

Der Geschäftsführer der International Association of Breath Research (IABR), MMMag. Marco Freek, nahm die Neubestellung des Direktors am Institut für Atemgasanalytik der Universität Innsbruck zum Anlass, Rektor Tilmann Märk die kürzlich geschaffene IABR-Medaille vorzustellen.
Amann Medaille Gruppenbild
Bild: Christopher Mayhew, Rektor Tilmann Märk, Marco Freek und Vizerektor Bernhard Fügenschuh bei der Überreichung der Medaille. (V.l.) (Credit: Uni Innsbruck)

Die IABR ist die weltweit agierende Fachgesellschaft zur Atemgasforschung und nahm ihr 10jähriges Bestehen zum Anlass, fortan exzellente Wissenschafterinnen und Wissenschafter auf dem Gebiet der Spurengasanalytik mit einer Medaille auszuzeichnen. Die 2005 im Schloss Schönbrunn unter Beteiligung aller maßgeblichen ForscherInnen gegründete IABR betreibt das Journal of Breath Research und organisiert wissenschaftliche Symposien. Zu den ersten Inhabern der IABR-Medaille zählen Professor Lars Gustafsson vom Karolinska Institut (Stockholm, Schweden), Dr. habil. Pawel Mochalksi von der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Krakau, Polen) und auch der 2011 an der LFU sub auspiciis praesidentis promovierte Mathematiker Julian King. Die Bestellung von Christopher Mayhew von der Universität von Birmingham (UK) zum Direktor des Instituts für Atemgasanalytik nahm die IABR zum Anlass, sich bei der Universität Innsbruck für alle Bemühungen zur weiteren Stärkung des Standortes als ein europäischer Nukleus der Spurengasanalytik zu bedanken. Marco Freek, selbst Alumnus der LFU, überreichte als Geschäftsführer der IABR Rektor Märk das erste geprägte Exemplar der Medaille zur Übereignung in das Universitätsarchiv. „Diese Medaille ist eine bleibende Erinnerung an Professor Anton Amann, dessen wissenschaftlichem Engagement wir sehr viel zu verdanken haben, und sie ist gleichzeitig auch ein Auftrag, seine Arbeit weiter zu führen“, so Rektor Tilmann Märk.

(Marco Freek)


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