Inns­bru­cker Summer School zu Sozial- und Bil­dungs­forschung etabliert

In der ersten Juliwoche 2019 fand im Gebäude der SOWI bereits die 4. Innsbrucker Summer School zu Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung statt. Sie bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf allen Ebenen aus der Bildungsforschung und verwandten Disziplinen die Möglichkeit, ihre Methodenkenntnisse unter fachkundiger Anleitung zu vertiefen.
Summer School zu Sozial- und Bildungsforschung
Bild: Die Teilnehmenden der Summer School zu Sozial- und Bildungsforschung. (Credit: Andrea Umhauer)

Wie in den vergangenen Jahren erfreute sich die Summer School auch dieses Jahr eines großen Interesses und konnte ein internationales Publikum aus Österreich, Deutschland und der Schweiz begrüßen. Viele der insgesamt 71 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten gleich zwei Workshops oder nahmen bereits zum wiederholten Mal teil. Fast ein Drittel der Teilnehmenden waren Student*innen und Mitarbeiter*innen der Universität Innsbruck.

Die Evaluation am Ende der Woche zeigte, dass die Summer School nach wie vor gut unterwegs ist. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden die Organisation des Anlasses, die Anwendungsorientierung der Workshops und die hohe Qualität der Lehre durchwegs gelobt. Die positiven Rückmeldungen bestärken die Organisatoren in der Absicht, auch für das kommende Jahr ein attraktives Programm auszuarbeiten. Organisiert wird die Innsbrucker Summer School vom Forschungszentrum „Bildung, Generation, Lebenslauf“ in Zusammenarbeit mit der „Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB)“ sowie dem „Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE)“.

[Studienlink]

(Andrea Umhauer und Fred Berger)

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