Historia.scribere 10 veröffentlicht

Bereits zum zehnten Mal luden die Herausgeberinnen im Juni zur Präsentation der neuen Ausgabe von historia.scribere, der Online-Zeitschrift der Institute für Alte Geschichte und Altorientalistik, Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Zeitgeschichte zur Publikation studentischer Arbeiten. Dabei wurden auch die besten Arbeiten prämiert.
Gruppenbild mit Herausgeberinnen, Redaktionsteam, PreisträgerInnen und BetreuerInnen von historia.scribere
Bild: Die Autorinnen und Autoren mit den Herausgeberinnen, dem Redaktionsteam und BetreuerInnen. (Credit: Uni Innsbruck)

Am 19. Juni 2018 fand in der Wagner’schen Buchhandlung in Innsbruck die Veröffentlichung und Präsentation der zehnten Ausgabe von historia.scribere statt. Die Herausgeberinnen Eva Pfanzelter, Irene Madreiter und Gunda Barth-Scalmani konnten zunächst auf erfolgreiche zehn Jahre zurückblicken, ehe die Arbeiten der aktuellen Ausgabe präsentiert und deren Autor_innen mit den Best-Paper-Awards, Runner-Up-Awards oder Lobenden Erwähnungen ausgezeichnet wurden. Auch in dieser Ausgabe wurden wieder studentische Arbeiten auf sehr hohem Niveau publiziert – es war nicht leicht, aus den 53 eingereichten Arbeiten zu wählen –, und schlussendlich schafften es 15 Arbeiten durch das doppelte Peer-Review-Verfahren.

Die Best-Paper-Awards gingen an Ricarda Hofer, Oliver Noyan, Andreas Fink, Tobias Leo, Raphaela Walser (Sonderpreis des Landes Vorarlberg) und Dietmar Riedl (Sonderpreis des „University of New Orleans – Center Austria“). Mit Runner-Up-Awards, also den zweiten Preisen, wurden Florian Ambach, Judith Dengler, Nina Hechenblaikner, Annina Wachter und David Winkler-Ebner ausgezeichnet. Lobend erwähnt wurden schließlich Beiträge von Katharina Blasinger, Nina Hechenblaikner, Sabine Kofler und Patrick Plaschg. In den Laudationes der Betreuer_innen wurde auf die Qualität aller Arbeiten hingewiesen sowie stets die Tatsache hervorgehoben, wie lobenswert es ist, wenn studentische Arbeiten nicht in einer Schublade verschwinden, sondern mittels Online-Publikation einer breiteren Leser_innenschaft zugänglich gemacht werden und somit auch als Best-Practice-Beispiele für andere Studierende dienen können.

Die Herausgeberinnen und das Redaktionsteam danken den Autor_innen für ihre Beiträge, den Emeriti und Ruheständlern für die Übernahme der Preisgelder, dem Land Vorarlberg und dem Center Austria an der University of New Orleans für die Sonderpreise, sowie der Wagner’schen Buchhandlung und allen Beteiligten an der Universität Innsbruck für ihre Unterstützung nicht nur bei dieser Ausgabe, sondern auch in den letzten zehn Jahren!

(Irene Madreiter)

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