FWF be­willigt zehn Pro­jekte

Insgesamt zehn Forschungsprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck und zwei Publikationsförderungen hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung im März bewilligt.
Petrischale
Bild: FWF bewilligt zehn Projekte (Credit: Uni Innsbruck)

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung am 11. März 2019 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt: 

Einzelprojekte

Stefan MAYR, Institut für Botanik
Waldgrenze - Effekte nach Sommer- und Wintertrockenheit

Rainer KURMAYER, Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee
Subzelluläre Lokalisierung der Toxinproduktion bei Cyanobakterien

Susanne ZEILINGER-MIGSICH, Institut für Mikrobiologie
Chemische Kommunikation in mykoparasitischen Interaktionen

Rudolf GRIMM, Institut für Experimentalphysik
Wechselwirkungen in ultrakalten Dy-K-Mischungen

Georg FISCHER, Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
Karl Rahner und die Bibel

Georg NEUHAUSER, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Waldnutzung im frühneuzeitlichen Tirol

Meitner-Programm

Alejandro AGOSTINI, Institut für Informatik
Nahtlose Abstraktionsebenen für Roboterkognition

Joseph STENBERG, Institut für Christliche Philosophie
Ethik bei Buridan

Giovanni CHIRIACO, Institut für Romanistik
Äthiopisch-italienische Beziehungen in der populären Musik

Schrödinger-Programm

Christina KURZTHALER, Institut für Theoretische Physik
Interactions between microswimmers, membranes and biofilms

Publikationsförderungen

Kurt SCHARR, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Der griech.-orient. Religionsfonds der Bukowina 1783-1949 

Vera Rosamaria BRANDNER, Institut für Soziologie
Die Bilder der Anderen erforschen

 

 

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