För­de­rung für Quan­ten­for­schung

Im Rahmen einer gemeinsamen Ausschreibung von FWF und FFG werden fünf Projekte im Bereich der Quantenforschung gefördert, drei davon kommen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck. In Summe wurde eine Förderung von rund 2,7 Millionen Euro vergeben.
Ionenfalle
Bild: Blick in eine Ionenfalle (Credit: C. Lackner)

Die zweite Ausschreibung „Quantenforschung und -technologie“ (QFTE) wurde gemeinsam von FWF und FFG durchführt. Die QFTE-Schiene wurde mit dem Ziel geschaffen, Erkenntnisse aus der Quantenforschung näher an Anwendungen heranzuführen und ihre technologische Verwertung zu stärken. Die Mittel stammen dabei von der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung. Nach dem Ausschreibungsverfahren wurden nun vom FWF zwei sowie von der FFG drei Projekte bewilligt. Von der Universität Innsbruck wurden folgende drei Projekte bewilligt:

Tracy Northup, Institut für Experimentalphysik
Ein MEMS-basierter Ionen-Knotenpunkt im Quantennetzwerk: Entwicklung eines miniaturisierten Interfaces zwischen zwei elementaren Bausteinen eines zukünftigen Quantennetzwerks: gefangenen Ionen und Photonen.

Gregor Weihs, Institut für Experimentalphysik
Integrierte Quantenentfernungsmessung: Unter Ausnutzung von Lichtquellen für Photonenpaare sollen die Entfernungsmessung von terrestrischen Objekten selbst unter Tageslichtbedingungen verbessert werden.

Thomas Ußmüller, Institut für Mechatronik
Philipp Schindler, Institut für Experimentalphysik
Agile Laser Feedback for Quantum Computing: Entwicklung von Ethernet-basierten Photodioden zur Regelung von Laserpulsen für den langzeitstabilen Betrieb für Quantencomputer.

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