Daniel Burghardt

Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ungleichheit und Soziale Bildung
Daniel Burghardt
(Credit: privat)

Institut für Erziehungswissenschaft

Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ungleichheit und Soziale Bildung

seit 01.09.2021

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Leben

Nach dem Studium der Pädagogik, der Philosophie und der politischen Wissenschaft promovierte Daniel Burghardt im Jahr 2013 an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg zu einer Diskursanalyse über pädagogische Raumtheorien. 2014 ging er an die Universität zu Köln und wurde dort mit einer Arbeit zur kritischen Pädagogik aus vulnerabilitätstheoretischer Perspektive im Jahr 2020 habilitiert. 2018 vertrat Daniel Burghardt eine Professur für „Bildung und Heterogenität“ an der Universität zu Köln. Im Sommersemester 2019 war er Gastdozent an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Seit September 2021 ist Daniel Burghardt Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ungleichheit und Soziale Bildung an der Universität Innsbruck.

Forschung

Der Forschungsschwerpunkt von Daniel Burghardt liegt auf der kritischen Pädagogik: Seine Arbeit befasst sich bildungstheoretisch mit einer materialistischen Gesellschaftsanalyse und reicht über anthropologische Fragen zur Vulnerabilität und des pädagogischen Takts bis hin zur Geschichte der Ästhetischen Bildung. In Zukunft wird die Analyse und Kritik der sozialen Ungleichheit seinen Themenschwerpunkt bilden. Seine Forschung ist u.a. in der Vierteljahrsschrift für Wissenschaftliche Pädagogik, dem Jahrbuch für Pädagogik, der Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie und in der Zeitschrift für kritische Theorie publiziert.



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