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Buch­­­­­­­tipp: Auf­bruch in and­ere Wel­ten

Josef Nussbaumer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit sozialen Ungerechtigkeiten – im eigenen Land und weltweit. Nun hat er sich auf die Spuren der Tiroler Missionar*innen gemacht und ihre - oft außergewöhnlichen - Geschichten niedergeschrieben.

Cover des Buchs „Aufbruch in andere Welten“

Wer war der Atomphysiker unter den Missionaren? Wie viele Missionare mit Tirolbezug haben es zu Bischöfen gebracht? Welcher Missionar überlebte sogar einen Blitzschlag? Wissen Sie, welche Missionsschwestern für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurden? Wissen Sie, dass manche MissionarInnen nie mehr nach Tirol zurückkehrten, auch nicht auf Heimaturlaub? Kennen Sie hundert- oder fast hundertjährige Missionarinnen? Welche Schwester erhielt den Ho-Am-Preis, der auch als der „koreanische“ Nobelpreis bezeichnet wird? Welche Missionsschwester errichtete um die 50 Krankenhäuser? Wissen Sie, dass der erste Kurzwellensender Lateinamerikas von einem Tiroler Missionar errichtet wurde; er hatte den Namen Juan XXIII? Wie viele Tiroler Missionare sind seit 1945 bei ihrer Tätigkeit ermordet worden? Wissen Sie, dass ein Tiroler Missionar Professor für Medizinische Anthropologie wurde? Auch solche gab es unter den Missionaren: Kennen Sie einen Missionar, der im Laufe der Jahre über 500 Kilometer (!) befestigte Straßen, Furten durch Flüsse, sowie Hänge- und Betonbrücken gebaut hat? Kennen Sie einen Tiroler Missionar, der als „Sputnik“ bezeichnet wurde? Kennen Sie, Missionare oder Missionsschwestern, die mit dem Tode bedroht wurden? All diese Fragen beantwortet Josef Nussbaumer in seinem neuen Buch „Aufbruch in andere Welten“.

Informationen zum Buch

Aufbruch in andere Welten: Ein Tiroler Missions-Büchlein (1945 bis 2021)
Josef Nussbaumer
ISBN 978-3991050155
brosch., 181 Seiten
2021, Studia Universitätsverlag Innsbruck
Preis: 17,50 Euro

 

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