Besuch aus Wien

Der Wissenschafts- und Bildungs­sprecher des ÖVP-Parlaments­klubs im Nationalrat, Rudolf Taschner, war Anfang Februar zu Gast an der Universität Innsbruck. Im Anschluss an das Arbeitsgespräch mit Rektor Tilmann Märk und Vizerektor Bernhard Fügenschuh besuchte Rudolf Taschner auch die Universitäts- und Landesbibliothek.
Rudolf Taschner, Katharina Pöllmann, Tilmann Märk und Bernhard Fügenschuh
Bild: v.l.: Nationalrat Rudolf Taschner, Assistentin Katharina Pöllmann, Rektor Tilmann Märk und Vizerektor Bernhard Fügenschuh (Credit: Uni Innsbruck)

Nationalratsabgeordneter Rudolf Taschner zeigte sich in dem Gespräch mit Rektor Tilmann Märk und Vizerektor Bernhard Fügenschuh sehr interessiert an der Entwicklung der Universität Innsbruck. Rektor Märk hob dabei die im Vergleich zu anderen Hochschulen in Österreich sehr gute Entwicklung im Drittmittelbereich sowie den hohen Anteil an internationalen Studierenden und MitarbeiterInnen hervor. Auch wies er darauf hin, dass der Frauenanteil bei den Neuberufungen an der Uni Innsbruck mittlerweile bei 50 Prozent liege. Auch die Aufnahme in das europäische Universitätennetzwerk Aurora im Herbst des Vorjahres hob der Rektor her. Weiters wurde über die Positionierung der Universität Innsbruck in der Tiroler Hochschullandschaft gesprochen und die gute Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und den Pädagogische Hochschulen betont. 

Bei dem Gespräch mit Rudolf Taschner kam auch die Studienplatzfinanzierung zur Sprache und die Frage, welche Herausforderungen sich daraus für die österreichischen Universitäten ergeben. Trotz der demographischen Entwicklung kann die Universität Innsbruck hier auf gleichbleibende Zahlen und eine gute Abschlussquote verweisen, betonte Vizerektor Fügenschuh. Rektor Märk warb dabei auch um die Unterstützung Taschners für die Umsetzung der zugesagten Finanzierungen über die nächsten Leistungsvereinbarungsperioden durch die neue Regierung.

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