4th Alpine PhD Con­ference

Zum vierten Mal war das Universitätszentrum Obergurgl Sammelpunkt für Doktorand*innen und Post-Docs aus fünf verschiedenen Universitäten zum wissenschaftlichen und sozialen Austausch. Wertvolle Impulse kamen dabei von den Lehrstuhlleiter*innen aus den Bereichen Personal, Organisation und Innovation sowie der Austrian Academy of Management and Leadership.
16 Doktorand*Innen, Post-Docs und Lehrstuhlleiter*Innen aus den Bereichen Personal- und Organisationsmanagement, Leadership and Change sowie Employment Relations
Bild: 16 Doktorand*Innen, Post-Docs und Lehrstuhlleiter*Innen aus den Bereichen Personal- und Organisationsmanagement, Leadership and Change sowie Employment Relations (Credit: Stephan Kaiser)

In Zeiten eines immer schneller werdenden technologischen Wandels ist organisationale Anpassungsfähigkeit unabdinglich. Um Transformation erfolgreich zu gestalten, spielen neben flexible Organisationsstrukturen und speziellen Führungsqualitäten, die Partizipation aller Stakeholder eine zentrale Rolle. Was aber verbirgt sich genau hinter „Open Strategy“, „Organisationale Ambidextrie“ oder „New Work“? Und wie kann diesen Trends auf allen Ebenen begegnet werden? Diesen Fragen sind insgesamt 16 Nachwuchswissenschaftler*innen aus fünf verschiedenen Universitäten auf den Grund gegangen. Die Doktorand*innen und Post-Docs präsentierten bei einem dreitägigen Workshop ihre laufenden Forschungsarbeiten. Der thematische Aufhänger: „Dynamic Capabilities, Organizational Learning & Change“ ließ dabei genug Raum für interdisziplinäre Aspekte. Neben dem üblichen Peer-Feedback und Koreferaten bekamen die Referierenden wertvollen Input von den Organisator*innen Birgit Renzl (Uni Stuttgart), Julia Brandl (Uni Innsbruck), Stefan Güldenberg (Uni Lichtenstein), Stephan Kaiser (Uni BW München) und Wolfgang Güttel (Uni Linz). Die Abende standen dann ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches. Tipps und Tricks zum wissenschaftlichen Alltag wurden weitergegeben, strategische Überlegungen diskutiert und Gemeinsamkeiten vertieft.

Das Universitätszentrum in Obergurgl und sein alpines Umfeld schaffte die optimalen Rahmenbedingungen, um den aktuellen Trends mit der notwendigen Distanz zu begegnen.

(Bianca Schoenherr)

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