13.000 Besucher bei der Langen Nacht der Forschung

Bis Mitternacht öffneten Tiroler Forschungseinrichtungen am 22. April ihre Türen und boten Forschung zum Anfassen und Ausprobieren. Insgesamt rund 13.000 Menschen machten von dem Angebot in ganz Tirol Gebrauch: Ein neuer Rekord.

Wie lassen sich menschliche Zellen züchten? Was aß ein römischer Legionär zu Mittag? Wie gesund ist mein Holzhaus? Wie analysiert man Luft in Echtzeit? Wie falten Proteine? Was können uns Jahrringe erzählen? Wie funktioniert das Gehirn? Warum wirkt Werbung? Experimente, Laborführungen, Workshops und Vorträge luden am 22. April dazu ein, sich selbst als Forscherin oder Forscher zu versuchen und Fragen zu stellen, die schon lange unter den Nägeln brennen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellten den allein in Innsbruck und Umgebung rund 10.000 Besucherinnen und Besuchern ihre Arbeit vor, an den Standorten in Kufstein und Osttirol informierten sich weitere rund 3.000 Personen.

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