10 Jahre Institut für Inter­diszip­linäre Gebirgs­forschung (IGF)

Vor zehn Jahren, 2006, wurde das Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung (IGF) aus der Taufe gehoben. Anfang Oktober fand zur Feier dieses Anlasses ein Festakt im Tiroler Landhaus statt.
Karlheinz Töchterle bei seiner Festansprache.
Bild: Bundesminister a.D., Altrektor und Präsident der Österreichischen Forschungsgemeinschaft Prof. Dr. Karlheinz Töchterle bei seinem Festvortrag. (Credit: O. Bender)

Am 10. Oktober 2016 beging das IGF im Landhaus Tirol mit einer Festveranstaltung sein zehnjähriges Bestehen. Nach der Begrüßung durch LHStv. Josef Geisler und ÖAW-Klassenpräsidentin Brigitte Mazohl folgten noch zahlreiche Grußworte aus dem In- und Ausland, die eindrucksvoll die Leistungen des Akademieinstituts und seine internationale Vernetzung dokumentierten. Dies tat auch Direktor Axel Borsdorf mit einem Rück- und Ausblick, während Alan Scott, Vizepräsident a.D. des FWF,  die Forschungslandschaft in Westösterreich und Karlheinz Töchterle, Bundesminister a.D. und Altrektor der Universität Innsbruck, die Bedeutung der Gebirgsforschung im Alpenland Österreich in Festvorträgen beleuchteten.

Ein Science-Policy-Talk mit Forschern, Politikern und Wirtschaftstreibenden rundete die Veranstaltung ab, die von 120 Teilnehmern besucht war. Bemerkenswert waren die Äußerungen von Vizerektorin Sabine Schindler und Bundesminister a.D. Töchterle, die sich für die Sicherung des Forschungsstandortes Innsbruck mit einem Akademieinstitut für Gebirgsforschung aussprachen und den IGF weiterhin Erfolg wünschten.

(Axel Borsdorf)


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