Artikel: In Totholz steckt viel Leben

Die Presse"Forscher der Uni Innsbruck suchten in totem Holz nach Mikroorganismen: Stickstoff-fixierende Bakterien gehen darin mit Pilzen, die Zellulose zersetzen, eine echte Symbiose ein." - Die Presse
 
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Ausstellung Thomas Feuerstein

Feuerstein AusstellungDer Innsbrucker Künstler Thomas Feuerstein setzt biochemische Prozesse als künstlerisches Ausdrucksmittel ein und schafft Installationen im Grenzbereich von Natur, Kunst und Wissenschaft.
 
6.Mai - 26.August 2017, Galerie Elisabeth und Klaus Thoman





Infoveranstaltung Masterstudium Mikrobiologie

Info-Veranstaltung Mikrobiologie 2017Am 8. Mai 2017 um 16:30 Uhr im Hörsaal F findet eine Informationsveranstaltung für das Masterstudium Mikrobiologie statt.
Vorgestellt werden verschiedene Berufsfelder für Mikrobiolgen/-innen u.a. von ehemaligen Absolventen/-innen des Institutes.
 


 


 

 


Bacteria, deadwood and climate change

Bakterien, Totholz und der Klimawandel

With the support of the Austrian Science Fund FWF, an international group of researchers is investigating to what extent the forest floor serves as a carbon sink and how bacteria and fungi interact in this context. The researchers have found deadwood to be populated by a great diversity of life.

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Biotech Seminar bei Sandoz

Biotech Seminar Sandoz

Die Sandoz GmbH organisiert erneut das Biotech Seminar in Kundl & Schaftenau vom 12. bis 14. Juni 2017.

Das Biotech Seminar bietet den Studierenden die Gelegenheit zweieinhalb Tage lang den Alltag eines pharmazeutischen Unternehmens zu erleben.

Die interessierten Studenten können sich bis zum 19. März 2017 unter der E-Mail-Adresse: seminar.biotech@sandoz.com bewerben.

Mehr Informationen zum Biotech Seminar finden Sie unter folgendem Link: http://www.sandoz.at/mitarbeiter/#schueler-und-studenten.

 
 



New Publication at the Institute

Soil microbiota along Ayoloco glacier retreat area of Iztaccíhuatl volcano, Mexico

Soil microbiota along Ayoloco glacier retreat area of Iztaccíhuatl volcano, Mexico

Heribert Insam, Hugo Delgado-Granados, Magdalena Nagler, Sebastian Waldhuber, Sabine Marie Podmirseg, Sylvie Quideau

Der Ayoloco-Gletscher des Iztaccihuatl, der schlafenden Schwester des Popocatepetl in Mexiko, hat sich auf 5000 m Meereshöhe zurückgezogen. Während der Gletscher- und Klimaforscher den Rückzug des Gletschers bedauern mag, findet der Bodenmikrobiologe eine neues Betätigungsfeld, die Entwicklung (Genese) von Böden und deren Mikrobiota zu untersuchen. Der Vorteil zentralamerikanischer, tropischer Gletscher gegenüber Gletschern in anderen Regionen ist, dass sie sich durch kontinuierlichen Rückzug auszeichnen und keine zwischenzeitlichen Vorstöße zu verzeichnen haben.

Die Forschungsgruppe um Heribert Insam, in Kooperation mit Hugo Delgado Granados (UNAM, Universidad National Autónoma de México, México D.F.) und Sylvie Quideau (University of Alberta, Edmonton, Kanada), einer Partneruniversität der Leopold-Franzens-Universität) konnte die Bodenentwicklung am Ayoloco-Gletschervorfeld mit der Ressourcen-Heterogenitätshypothese erklären, und viele Parallelen zu Bodenentwicklungen in anderen Weltregionen auch in einer Höhe zwischen 4000 und 5000 m Seehöhe bestätigen.


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New Publications at the Institute

Biological Control Journal
Field efficacy of Heterorhabditis bacteriophora (Nematoda: Heterorhabditidae), Metarhizium brunneum (Hypocreales: Clavicipitaceae), and chemical insecticide combinations for Diabrotica virgifera virgifera larval management

Hannes Rauch, Bernhardt M. Steinwender, Johanna Mayerhofer, Lene Sigsgaard, Jørgen Eilenberg, Jürg Enkerli, Roland Zelger, Hermann Strasser

View Publication: ScienceDirect

Combination of A Quechers-Based Extraction Protocol with A Fast and Selective UHPLC-QTOF-MS assay For The Detection and Quantification of Metarhizium Brunneum Metabolites From Honey samples

Judith Taibon, Sonja Sturm, Christoph Seger, Hermann Strasser and Hermann Stuppner

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Vierter Platz beim CAST-Technology Award für das Institut für Mikrobiologie

Vierter Platz beim CAST-Technology Award
Projekt OBSIDIAN: Software und Messgerät zur Erhebung von schlammspezifischen Betriebsparametern von Kläranlagen.
Benjamin Bachmann MSc, David Huber BSc, Mag. Dr. Thomas Pümpel; Institut für Mikrobiologie, Universität Innsbruck

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Raum für Wissenschaft

Heribert Insam und Joachim Moroder bei der Ausstellungspräsentation. (Rupert Asanger)
Eine Neuinszenierung der Forschungs- und Lernlandschaft am Institut für Mikrobiologie war der Auftrag der Architekturstudenten, in einem Masterseminar, am Institut für Gestaltung, studio2. Eine interdisziplinäre Herausforderung, die Baukunst und Biologie vereint und einen Brückenschlag zwischen Funktionsflächen und Raumatmosphäre schafft.
 
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Aus Biomasse wird Wärme

Nachhaltige Wärme durch den Einsatz von Biomasse-Reststoffen als Alternative zu heutigen fossilen Brennstoffen: Das ist das Ziel des EU-Forschungsprojekts „Residue2Heat“. Die verwendete Biomasse besteht aus land- und forstwirtschaftlichen Abfällen, die weder für die Lebensmittel- noch Futtermittelproduktion genutzt werden können.
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Energie im Faulturm

Die Energiebilanz der Abwasserreiningung zu verbessern ist das Ziel von Thomas Pümpel vom Institut für Mikrobiologie, Christian Ebner, Projektleiter von ARAFerm, AlpS sowie Anna Jank vom Arbeitsbereich Umwelttechnik. Weiters versuchen sie durch ihre Forschungen die Biomethanproduktion in Faultürmen zu steigern, um mehr Strom produzieren zu können.

Sehen Sie hier ein Video zur Abwasserreinigung.
Weitere Informationen finden Sie unter: AlpS, Arbeitsbereich Umwelttechnik, Abwasserverband Zirl und Umgebung, ARAferm



Worldwide Success of Tyrolean Wastewater Treatment Technology

A biological and energy-efficient process, developed and patented by the University of Innsbruck, converts nitrogen compounds in wastewater treatment facilities into harmless atmospheric nitrogen gas. This innovative technology is now being refined and marketed jointly with DC Water. The largest DEMON®-system in a wastewater treatment plant is currently being built in Washington, DC.
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Habilitation of Dr. Ingrid Franke-Whittle

Dr. Ingrid Franke-Whittle will talk about Microarrays in Environmental Microbiology which is also the topic of her habilitation. The presentation will be given on April 19th at 14:45 in lecture room C, Technikerstr. 25a, 6020 Innsbruck. The presentation is public - everybody interested is invited to join!


Vom Klärschlamm zum Kompost - der Kreislauf schließt sich

Gruppenfoto der SchülerInnen im ErdenwerkAngeleitet von Marina Fernandez-Delgado Juarez, Forscherin am Institut für Mikrobiologie, und Hermann Wiener von der Fa. DAKA betrachteten die SchülerInnen des KORG Kettenbrücke und des BRG in der Au im Erdenwerk wie sich Stoffkreisläufe ökologisch und ökonomisch schließen lassen. Am Beispiel der Kompostierung von Klärschlamm erlernten die SchülerInnen nicht nur wie wertvolle Nährstoffe recycelt werden können, sondern auch welche technischen und mikrobiologischen Prozesse an der Verrottung involviert sind. Marina Fernandez-Delgado Juarez gab zudem Einblicke in ihren Karriereverlauf als Frau in der Forschung und beeindruckte die Schülerinnen mit ihren Enthusiasmus für Naturwissenschaften.
Das komplexe Thema von Recyclingprozessen wurde in einem sehr gelungenen Ansatz forschenden Lernens vermittelt, der unter anderem selbst durchgeführte Messungen auf der Anlage und weiterführende Experimente im Klassenzimmer beinhaltete.
"Fazit der SchülerInnen: nur weil „wir“ etwas entsorgt haben, heißt es noch lange nicht, dass „wir“ es losgeworden sind, das Bewusstsein für Mitverantwortung ist gestiegen –Danke!"
Read more under klasse-forschung.at.


Firnberg/Richter: Maßgeschneiderte Karriereentwicklung für Wissenschafterinnen

FirnbergRichter Gruppe 160308Anlässlich des gestrigen internationalen Frauentages haben Wissenschafts-Staatssekretär Harald Mahrer und FWF-Interimspräsidentin Christine Mannhalter die offiziellen Stellenurkunden an die herausragenden Wissenschafterinnen überreicht. Dr. Sabine Gruber (ganz rechts im Bild), wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Mikrobiologie, erhielt mit ihrem Projekt "Dissecting functional roles of different chitin synthases in Trichoderma atroviride" eines der begehrten Richter-Projekte.
Read more about the awards.

 


Fungal communication

Um die Interaktion deutlich zu machen, wurde der Pilz Trichoderma atroviride mit einem grün floureszierenden Protein gefärbt, sein Kontrahent Rhizoctonia solani rot.Prof. Dr. Zeilinger-Migsich recently introduced her area of research "microbial communication" in "Standard".  Read more about conversation on molecular level and its observation and analysis in the German full article which also contains more information about issues of genetic engineering and future directions of research.

 

 

 


Regional BioCamp 2016
May 22 - 24, 2016, Ljubljana, Slovenia

The Regional BioCamp 2016 is a three day forum that brings together selected top students with distinguished experts and top managers. It is a great opportunity to gain direct insight into the world of research and international business environment within the pharmaceutical industry. Furthermore, the Camp is an excellent opportunity to explore career opportunities and network with talented students from other countries.
Pregraduate, graduate, doctoral and post-doctoral students of all natural sciences are invited to participate.
Read further details and fill out the application form (.pdf 156 kb).


New positions available in fungal molecular biology

A Postdoc and a PhD position are available in the frame of the FWF grant “Tricho-TOR: TOR kinase signaling in the mycoparasite Trichoderma atroviride”. The project aims to unravel the function of key components of the TOR signaling pathway, the central nitrogen sensing pathway in eukaryotes, in the mycoparasitic fungus and biocontrol agent Trichoderma atroviride. Start: March 2016. Duration: 3 and 4 years, respectively.


Tripmarks goes Science

TripmarksTripmarks: an 'Art-meets-Science'-project. The genetic fingerprint of dirt was investigated, after tripmarks along a bicycle route from Austria to Laos had been sampled. Now, after having produced an Art-catalogue (available for a mere € 16 at the secretariate of the Institute of Microbiology) and a scientific publication in Applied Soil Ecology, our research has made it into SCIENCE! But, do not believe everything that is stated in Science: the trip was 18,000 km rather than 8,000 km!


Holzasche - ein brandheißes Thema

MFDJ bei Messungen während Kompostierungsprozessen.Ein kleine Forschungsnische, nämlich die Nutzbarmachung von Holzasche, hat sich am Institut für Mikrobiologie zu einem Dauerbrenne entwickelt. Die zunehmenden Mengen an Holzasche, die in den österreichischen und Biomasseheizkraftwerken anfallen, verursachen beträchtliche Entsorgungskosten. Die Nährstoffe in den Holzaschen als Düngemittel zu nützen ist den Forscherinnen am Institut ein Anliegen. Marina Fernández-Delgado Juárez veröffentlichte in den vergangenen Monaten mehrere Papers zu diesem Thema, und arbeitet zusammen mit Prof. Erich Pötsch (HBLFA Raumberg-Gumpenstein und Boku) weiter an einem großen Feldversuch am Forschungszentrum für Land- und Forstwirtschaft in Gumpenstein, Steiermark. Heribert Insam durfte als geladener Redner beim jährlichen Holzaschekongress in Stuttgart über Holzasche in der Grünlanddüngung referieren. Mehr Informationen finden Sie unter:
http://www.holzaschekongress.de/.

 


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