Industrie 4.0

Der Begriff der „Industrie 4.0“ bezeichnet ein Konzept, dessen Ziel eine weitgehend selbstorganisierte Produktion auf Basis von digital vernetzten Systemen ist. Cyberphysische Systeme sind in der Lage, eigenständige Entscheidungen zu treffen und Aufgaben autonom zu erfüllen. Dies führt zu einer effizienteren Entscheidungsfindung und einer schnelleren Lösung produktionstechnischer Probleme.
Weiterhin kann durch die sogenannte „predicitive maintenance“-Technik der Zustand der Maschinen in Echtzeit überwacht und somit der nächste Wartungstermin berechnet werden. Hierdurch wird dem unerwarteten Maschinenausfall vorgebeugt, wodurch massive Kosteneinsparungen erzielt werden können.
Die Vernetzung ist in alle Phasen des Produktlebenszyklus integriert und führt somit zu einer Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Im Zuge des Kooperationsprojekts Q-WEST stellt die Gruppe für Mikroelektronik und implantierbare Systeme den beteiligten Unternehmenspartnern in Zusammenarbeit mit der FH Salzburg sowie der FH Vorarlberg umfangreiches Wissen im Bereich Industrie 4.0 zur Verfügung.

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