Feminismus als Kompetenz. Die Lust an der Veränderung. Wintersemester 2005/2006

Klausurfagen

Schreiben sie bitte Ihren Namen, Ihre Studienkennzahl und Ihre Matrikelnummer auf ihre Klausur und beantworten Sie EINE der nachfolgenden Fragen!

Welche gesellschaftlichen Beherrschungs- und Unterdrückungsstrategien gegen Frauen haben Sie in der Ringvorlesung kennen gelernt? Beschreiben Sie zwei davon und argumentieren Sie sie.

Welches Wissen haben Sie über die „sozial-kulturelle Konstruktion von Geschlecht“ in der Ringvorlesung erhalten? Geben Sie zwei Argumentationsstränge wieder.

Mit welchen Zielen des Feminismus wurden sie in der Ringvorlesung bekannt gemacht? Beschreiben Sie zwei und argumentieren Sie sie.

Welche Strategien des Patriarchats haben Sie kennen gelernt in der Ringvorlesung. Beschreiben Sie zwei und argumentieren Sie sie.

Welche feministischen Kompetenzen haben Sie in der Ringvorlesung kennen gelernt. Beschreiben Sie zwei und argumentieren Sie sie.

Mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen des Feminismus/der Frauenbewegung wurden sie in der Ringvorlesung bekannt gemacht? Beschreiben Sie zwei und argumentieren Sie sie.

Diskutieren Sie zwei Thesen aus den Vorträgen der Ringvorlesung, die Ihnen besonders eingeleuchtet haben und/oder die Sie besonders überzeugten.

 

(aus: Wikipedia!)

„Als Argument (v. lat.: argumentum 'Beweisgrund, Beweismittel') wird eine Aussage bezeichnet, die zur Begründung einer anderen Aussage, der These (Behauptung) herangezogen wird. Die Darlegung der Argumente zur Untermauerung der These wird als Argumentation bezeichnet. Die logisch korrekte Konklusion einer Aussage aus anderen (wahren) Aussagen bzw. Argumenten bezeichnet man als Beweis.

In der Wissenschaft wird unter Argument auch eine Menge von verknüpften Aussagen (Prämissen und These) verstanden, wobei die These aus den Prämissen per Konklusion hervorgeht.

Argumente dienen dazu, Mitmenschen von der Richtigkeit einer These zu überzeugen. Von der reinen Information unterscheidet sich das Argument dadurch, dass der Redner/Autor zur Information gleich die Bedeutung in Form einer Schlussfolgerung (Konklusion) für den Zuhörer anfügt.“

 

Prüfungsmodalitäten

Schriftliche Prüfung am Mittwoch, 25.1.2005  18.00 – 19.30 Uhr - zu beantworten ist eine der sieben Fragen.

Ort: UR 10 Geiwi-Turm 5. Stock Raum 40512 Wer an der schriftlichen Prüfung nicht teilnehmen kann, kann eine Hausarbeit abgeben. Umfang 5 Seiten - wissenschaftlicher Standard mit Zitaten + Literaturliste. Internetzitate müssen mit Link und Einsichtsdatum angegeben werden. Für die schriftliche Arbeit gilt auch noch die Vorlesung von Elisabeth Holzleitner (31.1.) als relevanter Prüfungsstoff.

 

Diese Arbeiten können im Büro Gender Studies (Hauptgebäude der Universität, 3. Stock,

Zimmer 3023 abgegeben oder per Hauspost an das Büro geschickt werden – z.H. Elisabeth Grabner-Niel)