Die drei Forschungsfelder / Cluster des Forschungsschwerpunktes

Körper – Gesundheit – Normierung

Das Forschungsfeld konzentriert geschichts-, kultur-, politik-, religions- und literaturwissenschaftliche Zugänge zu historischen und aktuellen Körper- und Gesundheitskonzepten von und für Männer(n) und Frauen.
 

Verantwortliche (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Elisabeth Dietrich-Daum, Institut für Geschichte
  • Maria Heidegger, Institut für Geschichte
  • Christine Klapeer, Institut für Politikwissenschaft.
     
     

Subjektivität – Macht – Narrativität

Dieses Forschungsfeld begreift Subjektivität als gesellschaftlich-historisch vermittelte und versucht, jene Prozesse zu beschreiben, durch die objektive, historische und soziale Verhältnisse zu subjektiven Wirklichkeiten werden.
 

Verantwortliche (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Laurie Cohen, Institut für Politikwissenschaft
  • Agnes Neumayr, Institut für Politikwissenschaft
  • Elfriede Pöder, Institut für deutsche Sprache, Literatur und Literaturkritik
  • Silvia Rief, Institut für Soziologie.
     
     

Sozioökonomische und politische Transformationen

Genderforschung analysiert wie Gender, d.h. das soziale Geschlecht durch Erwerbsarbeit, Familienarbeit, gesellschaftliche Arbeitsteilung, Arbeitsmarktstrukturen, Wohlfahrtsstaat, usw. (re)produziert wird.

Verantwortliche (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Erna Appelt, Institut für Politikwissenschaft
  • Manfred Auer, Institut für Organisation und Lernen
  • Veronika Eberharter, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte
  • Alexandra Weiss, Institut für Politikwissenschaft
  • Heike Welte, Institut für Organisation und Lernen.